Fritz wusste es

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    Hilfeleistung im Sinne des § 27 StGB ist – bei Erfolgsdelikten – grundsätzlich jede Handlung, welche die Herbeiführung des Taterfolges durch den Haupttäter objektiv fördert oder erleich­tert … Sie kommt auch in der Form sog. psychischer Bei­hil­fe in Betracht …
    Wird die Tat aus einem Per­so­nen­zu­sam­men­schluss – etwa ei­ner Bande oder ei­ner kriminellen oder ter­ro­ristischen Ver­ei­nigung – heraus begangen, so kann sie dem ein­zelnen Banden- oder Ver­ei­ni­gungs­mit­glied nicht allein aufgrund der von ihm getroffenen Banden­abrede oder seiner Zuge­hörigkeit zu der Ver­eini­gung als eigene zugerechnet werden; es ist vielmehr hin­sichtlich jeder Tat nach den allgemeinen Kriterien zu prüfen, ob sich das betref­fende Mit­glied daran als Mit­täter (§ 25 Abs. 2 StGB), Anstifter (§ 26 StGB) oder Gehilfe (§ 27 StGB) beteiligt bzw. gegebenenfalls insoweit überhaupt keinen strafbaren Tat­bei­trag ge­leistet hat …
    Diese Grundsätze gelten auch dann, wenn die strafrechtliche Bewertung von Handlungen in Rede steht, die im Rahmen von oder im Zusammenhang mit staatlich organisierten Massenverbrechen vorge­nommen werden. Bei ihrer Anwendung dürfen jedoch die Besonder­heiten nicht außer Betracht bleiben, die sich bei derartigen Delikten in tatsächlicher Hinsicht ergeben. Diese bestehen bei einer Tatserie wie dem systematischen Völker­mord an den europäischen Juden durch das natio­nal­sozialistische Deutschland darin, dass an jeder einzelnen bei dessen Verwirklichung began­genen Mordtat einer­seits eine Vielzahl von Personen allein in politisch, verwaltungs­technisch oder militärisch­hierarchisch verant­wortlicher Position ohne eigen­händige Ausführung einer Tötungs­handlung beteiligt war, anderer­seits aber auch eine Mehrzahl von Personen in Befolgung hoheitlicher Anord­nungen und im Rahmen einer hierarchischen Befehls­kette unmit­telbar an der Durchführung der einzelnen Tötungen mitwirkte. Bei der recht­lichen Bewertung von Hand­lungen eines … auf unterer Hierar­chieebene und ohne eigene Tat­herrschaft in die organi­satorische Abwicklung des massen­haften Tötungs­geschehens eingebun­denen Beteiligten muss daher in den Blick genommen werden, dass zu jeder einzelnen Mordtat Mittäter auf mehre­ren Ebenen in un­ter­schiedlichsten Funktionen sowie mit verschie­densten Tathandlungen zu­sam­men­wirkten und daher zu prüfen ist, ob die Handlungen des allen­falls als Tatgehilfe in Betracht kommenden Beteiligten die Tathand­lung zumin­dest eines der an dem Mord täter­schaftlich Mitwirkenden im Sinne des § 27 Abs. 1 StGB gefördert haben ….
    Zu diesem Tötungs­apparat zählte das Konzentrationslager Auschwitz, ins­be­sondere das Vernich­tungslager Auschwitz-Birkenau, mit dem dort für diese Zwecke dienst­tuenden Perso­nal. Nur weil ihnen eine derart strukturierte und organisierte „industrielle Tötungs­ma­schinerie“ mit wil­ligen und gehor­samen Untergebe­nen zur Verfügung stand, waren die national­sozialis­tischen Macht­haber und die füh­renden SS-Funktionäre überhaupt in der Lage, die „Ungarn-Aktion“ anzu­ordnen und in der ge­sche­henen Form auch durch­füh­ren zu lassen … An dieser Tat­förderung hatte der Ange­klagte An­teil. Er war Teil des personellen Apparats, der schon zum Zeit­punkt des Befehls zur „Ungarn-Aktion“ in Auschwitz Dienst tat …

Das sind die Kernsätze des Beschlusses des Bundes­gerichtshofes vom 20. Sep­tember 2016 (Az: 3 StR 49/16), mit dem das Urteil gegen SS-Un­ter­schar­führer Oskar Gröning rechts­kräftig wurden.

Fritz Bauer (Foto oben rechts) wusste es und wenn es diese Rechtsprechung schon vor 50 Jahren gegeben hätte, dann wären nicht nur Tausende Na­zi­schergen und Alt-Nazis im Knast verschwunden, sondern Deutschland wären mit Sicherheit ein paar Tausend soge­nannte Neo-Nazis erspart geblieben.

An Alle, die glauben, beim nächsten Mal wieder davonkommen zu kön­nen, weil das ja keiner ahnen konnte und so auch nicht gewollt hat: Wenn der Krieg, den Vladdie gerade gegen Eu­ropa und damit vornehm­lich gegen Schland führt, dereinst zu Ende sein wird und wieder die Freiheit gewon­nen haben wird, dann wird, wenn ich es noch erlebe, nobody den Rampen­dienst über­neh­men. Sansibar
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… ist viel schöner als Auschwitz und da gibt’s auch kein Gas, aber ein anderes Problem: Mafia z.B. könnte, wenn der Meeresspiegel weiter steigt, absaufen. Die täglichen Wasserstandsmeldungen können die Klimaleugner von NSAfD & Co. dann ja twittern😛

BTW: nobody wusste es auch immer … selbst das kleinste Rädchen ist mit­schul­dig und jeder, der ruft „Putin hilf„, leistet psychische Beihilfe im Krieg des Ir­ren IWan.

La vita è bella

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msplogoWas ein Aktiensplit ist, wuss­te nobody und wie der funzt seit dem berühmten Apple-Split auch … näm­lich gut … zumin­dest der erste. Dass es das auch umgekehrt gibt, wuss­te ich nicht, hätte sich nobody aber den­ken können. Steht auch alles in den Bedingungen der Sanie­rung der Monte dei Paschi di Siena (kurz MPS). Aber wer liest das schon und dann so viel und auch noch italienisch. Dabei sollte ich das doch können, kommen doch meine Vorvorvorvorfahren sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits aus dem Land, wo die Zitronen blühen und Spaghettis gefressen werden😆 Wie gesagt … VHS-Kurs … guter Vorsatz für 2017.

Es ist alles Püschologie und die hat gefunzt. Auch ein bisschen Recht steckt da­hin­ter.

Neue Aktien dürfen nicht unter Nennwert ausgegeben werden. Das ist für so­ge­nannte Pen­nystocks ein Problem. Die MPS war bis letzte Woche so ein Pen­nystock und die MPS will ihr Kapital um 5 Milliarden Euro erhöhen. Also haben die Neuen an der Spitze der MPS 100 alte in 1 neue Aktie „umge­wandelt“ und so wurde nach ge­glückter Umschul­dung am Freitagabend der Kurs von 17,24 CENT auf 17,24 EURO umgestellt, aber der Wert der Aktie hat sich dadurch nicht verändert. Wohl ist die MPS gleich zu Handels­beginn auf etwas über 19 Euro gestiegen … Püschologie😎

nobody verfolgt das Börsengeschehen immer über Boursorama und die haben am Mon­tag zwar den neuen Kurs aus­gegeben, aber die Umstellung ver­schlab­bert, sodass am Mon­tag immer was von um die 9000% Gewinn😯 zu lesen war😎 FT, Reuters und die anderen haben die Kurve zwar richtig, unter Berück­sich­ti­gung des Faktors 100:1 gezeichnet, aber nicht auf den Reverse Stock Split hingewiesen … OK, der Mensch sieht und liest nur das, was er will😦

Als Harro gestern Abend das Problem er­kannt hat (nobody hat eben die bes­ten User des kleinen kosmos😎 ), da war ich dafür noch blind, aber als ich dann in meiner Kemenate war, da hatte ich Post von der Bank und dort stand:

    … Ihre Gesellschaft hat beschlossen, ihre Aktien zusammenzu­legen … für 100 Aktien … blablabla … erhalten Sie eine Aktie … blablabla

ROFL
Nachdem ich das begriffen hatte, kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus. nobody ist zwar jetzt kein Multimillionär, aber mein Verlust begrenzt sich auf ein paar Euro und für die paar Euro bin ich viel reicher … an Erfahrung:mrgreen: und der Erkenntnis, dass ich nicht zum Vermögensberater und schon gar nicht zum An­la­geberater tauge. Ich bleibe bei Jura … das kann ich.
lavita
Das Leben ist schön … muss manN/frau leben und gesehen haben😆

Das verrutschte Komma …

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msplogooder scheiß doof … kann sich noch jemand an „Friss Scheiße!“ vom 3. August 2016 er­innern? Da hat sich nobody über den BULL­SHIT des Kreml-Desinformations­trolls Ernst Wolff aufgeregt, dessen Dünn­schiss schon damals falsch war, weil die EU die Stützung der Monte durch den italienischen Staat unter­sagt hatte. Aber auch in Italien gibt es gute Juristen, und so hat man sich was anderes einfal­len lassen. Dazu gehörte die inzwischen gängige Auslagerung fauler Kredite in eine Bad Bank und eine „Umschuldung“, die bis zum 24. November 2016 stehen musste.

Am 3. August 2016 stand die Aktie der MPS bei 0,27 CENT und nobody hat prophezeit, dass ich einen Besen fresse, wenn sie in einem Jahr nicht über 1,50 EURO steht. Nun, ich hab mich geirrt😆 Als vor zwei Wochen Bloomberg das „Gerücht“ streute, dass die Qatari bei der MPS einsteigen, da stand die MPS bei 24 CENT. In den Tagen davor und da­nach schwank­te die MPS zwi­schen 17 bis 27 CENT und als die Umschuldung am 24. November 2016 stand, habe ich bei Matthäus am Frei­tag gelesen: „Mit den Doofen ist Gott“ und „den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf„.

Als nobody am vergangenen Sonntag ins Bett ging, da stand die MPS bei 17,24 CENT und als ich am Montag um 9:04 h MEZ Real Time nach Mai­land gugge, da waren es über 19 EURO !!!! und heute sind es 20,25 EURO und ein Gewinn von über 10.000 Prozent.
mpskurs
Inzwischen sind nämlich nicht nur die Qatari eingestiegen, sondern auch Matthäus, genannt Renzi … also Italien als Staat und heute BlackRock … zu spät … die MPS wird zwar wieder alte Höhen erreichen, aber bezo­gen auf heute wird sich der Kurs bestenfalls noch verachtfachen.

Das war und ist keine Zauberei, sondern nobody kennt die MPS in- und aus­wen­dig. Aber nun kommt der Gag:

Börsennachrichten werden von EDV-Programmen weitestgehend automatisch getextet, z.B. bei Reuters und die Algorithmen verhindern solche „Pannen“, dass eine Aktie von heute auf morgen um 10.000% explodiert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

So konnte man gestern z.B. im total verblödeten SPIEGEL lesen:

    Monte dei Paschi
    Italienische Bank warnt vor Milliardenrisiken – Aktie stürzt ab
    Die traditionsreiche Bank Monte dei Paschi kämpft ums Überleben. Nun warnt das Institut vor Risiken in Höhe von acht Milliarden Euro. Der Aktien­kurs sackt ab – am Sonntag drohen neue Turbulenzen.

Die Financial Times hat in ihrer 5-Tages-Grafik CENT mit EURO verwechselt … denen ist das Komma um zwei Stel­len nach links verrutscht
ftmps
Was alle Medien am Montag als Absturz der MPS gewertet haben, waren die gestrigen Gewinnmitnahmen einiger pickeligen Börsenparkett-Hüpfer. Wäh­rend vergan­gene Woche im Schnitt 25.000.000 MPS-Aktien täglich gehandelt wurden, waren es gestern nur gut 800.000, weil nur völlige Idioten aus der MPS rausgegangen sind.

Die Geschichte hat aber noch einen viel besseren Gag: ManN/frau stelle sich vor, nobody hätte ROFLseine LV nicht im Puff auf den Kopp ge­hauen, sondern hätte vorige Woche MPS gekauft😎 Dann wür­de nun ein nobody auf der Tastatur rum­hacken, der über Nacht 6,4 Millionen EURO verdient hat😛 Glücklich ist, wer verpisst, was nicht mehr zu halten ist
headercolli
PS: nobody liebt die Toskana … hab ich das schon mal erwähnt😛😎
ROFL

Machen wir uns nix vor …

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… wir sind das Volx und das Volx ist doof, also sind wir doof … Alle! So über­setzt nobody eine Kernaussage des scheidenden BuPrä Gauck aus seinem in der gestrigen Welt am Sonntag abgedruckten Interview. Auf die Frage, wie sinn­voll er mehr direkte Mit­sprache der Bürger hält, antwortet Gauck:

    Was direkte Beteiligung über Volksentscheide zumindest auf Bundesebene angeht, bin ich mittlerweile sehr skeptisch. In der repräsentativen Demo­kratie setzen wir auf die Arbeit von Abgeord­neten, die sich oft über Jahre, systematisch mit etlichen Themen beschäftigen. Der Zufall und Stim­mun­gen spielen hier eine eher geringere Rolle. Außerdem finde ich es pro­ble­ma­tisch, komplexe Fragen in die Entschei­dung Ja oder Nein zu pressen. Übri­gens kann direkte Demokratie auch deswegen pro­ble­ma­tisch sein, weil eine Minder­heit so gut organisiert sein kann, dass sie einen viel größe­ren Einfluss erlangt, als sie über parlamentarische Wahlen je er­reichen wür­de.

Recht so! Mal ehrlich: Machen wir uns nix vor. Wir haben keine Ahnung … nobody jedenfalls blickt nicht viel durch. Ich hab mal was über TTIP und Ceta gepin­selt, aber dolle war das nicht.

Aber die Schweizer, bei denen klappt das doch mit der direkten Demokratie … jupp, hat man am Sonntag gesehen, als sich 54% für längere Laufzeiten der AKWs ausgesprochen haben … nach uns die Sintflut. Oder die Sache mit den Gripen, dem neuen Kampfjet, den sie nicht wollen, weil die Löcher aus dem Emmentaler auch von allein fliegen und die Schweizer deshalb was von Luft­waffe verstehen. Nun suchen sie nach den letzten Trümmern der F/A 18 und der Ursache. OK, ein Ja für den Gripen hätte den Absturz nicht vermieden, aber das wird nicht der letzte sein. Die in Emmen … genau, das mit dem Tal … stationierten F-5 sind noch die Neuesten.

Auch sonst ist das Gauck-Interview lesenswert. Wir werden ihn noch ver­mis­sen, wenn wir lang genug Steinmeier goutiert haben … habemus BuPräO_o Ein Gutes hat es ja, dass Frank-Walter den Außen-Job los ist: Der Neue wird sich nicht so von Vladdie einwickeln lassen … hoffentlich.

Weihnachtsparken

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Der Weihnachtsmarkt hat auch schlechte Seiten. So sieht es hinter dem Haus aus:
parken
Außer dem Panzer vom Scheffe (hervorgehoben), gehört da keiner hin. Gut, dass heute verkaufsoffener Sonntag ist. Da hat nobody bei der Schild­bür­gerin gleich diesen Wink mit dem Zahlpfahl in Auftrag gegeben😎
parken-kar

Gaudete again

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Gaudete gibt’s schon im kleinen kosmos, aber hier noch einmal in einer an­de­ren Version, damit jeder versteht, warum ich Maddy eine Pferdefresse nenne😛

Aber singen kannse😎

    Gaudete, gaudete! Christus est natus
    ex Maria virgine, gaudete!
    Tempus adest gratiæ
    Hoc quod optabamus,
    Carmina lætitiæ
    Devote reddamus.
    Deus homo factus est
    Natura mirante,
    Mundus renovatus est
    A Christo regnante.
    Ezechielis porta
    Clausa pertransitur,
    Unde lux est orta
    Salus invenitur.
    Ergo nostra concio
    Psallat iam in lustro;
    Benedicat Domino:
    Salus Regi nostro.

Misty Moisty Morning

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Heute auf dem Weg zur Arbeit😯 wollte ich dieses Foto
ommmwes
mit der Finepix aufnehmen, aber die wollte nicht anspringen, weil sie keinen internen Speicher hat und die externen Speichermedien hatte ich im Laden im Lesegerät vergessen. Also musste das Handy herhalten … kriegt man Au­gen­krebs von … aber für ein Video reicht es, dachte sich nobody. Und die passende Musik zum Foto ging mir auch nicht mehr aus dem Kopp: „One misty moisty morning“ von Steeleye Span mit der glockenhellen Stimme von …

(Pferdefresse😆 ) Maddy Prior … Alles könnt ihr mir nehmen, nur nicht die Musik, denn die ist im Kopp😛

One misty moisty morning when cloudy was the weather
I met with an old man a-clothed all in leather
He was clothed all in leather with a cap beneath his chin
Singing how do you do and how do you do and how do you do again

This rustic was a thresher as on his way he hied
And with a leather bottle fast buckled by his side
He wore no shirt upon his back but wool unto his skin
Singing how do you do and how do you do and how do you do again

I went a little further and there I met a maid
A-going a-milking, a-milking Sir she said
Then I began to compliment and she began to sing
Saying how do you do and how do you do and how do you do again

This maid her name was Dolly clothed in a gown of grey
I being somewhat jolly persuaded her to stay
And straight I fell a-courting her in hopes her love to win
Singing how do you do and how do you do and how do you do again

I having time and leisure, I spent a vacant hour
A-telling of my treasure while sitting in the bower
With many kind embraces I stroke her double chin
Singing how do you do and how do you do and how do you do again

I said that I would married be and she would be my bride
And long we should not tarry and twenty things beside
I’ll plough and sow and reap and mow and you shall sit and spin
Singing how do you do and how do you do and how do you do again

Her parents then consented, all parties were agreed
Her portion thirty shillings, we married were with speed
Then Will the piper he did play whilst others dance and sing
Saying how do you do and how do you do and how do you do again

Then lusty Ralph and Robin with many damsels gay
Did ride on Roan and Dobbin to celebrate the day
And when they met together their caps they off did fling
Singing how do you do and how do you do and how do you do
And how do you do again

Chez Amélie

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Ein kleines städtebauliches Kleinod Wesselings sind die beiden Inselhäuser. Hier das Inselhaus I in der Bahnhofstraße
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Und in diesem Kleinod versteckt sich ein weiteres:
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Chez Amélie … meine Mensa. Amelie, das ist Frau Schmitz und die macht gött­liche Crêpes. Ich futter da die Karte rauf und runter, allerdings vorerst nur die Herz­haf­ten, z.B. mit Lachs und Frisch­käse … eine Offen­barung. Nun muss ich „Amélie“ Schmitz nur noch dazu über­reden, ihre herz­hafte Kochkunst in Galette zu wrappen😛 Außerdem gibt es frische Salate, die sich nobody aber für Frühling und Sommer aufspart, und Baguette … da kannste den Subway-Driss nur in die Tonne treten.

Und dann ist da noch der Patron …
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Herr Schmitz mit „TZ“, wie „Tür zu!“ … kölscher Adel. Der ist für die Suppen zuständig. Jeden Tag eine andere, frisch aus der Marmite. Frau Schmitz war noch nie in Frankreich😛 aber Amélie, die aus dem Film, kennt sie natürlich. Sie auch? Wenn nicht, dann wieder ein TV-Tipp von nobody.
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PS: Der Link da oben, also der Film „Amélie“, das ist HD-Quali … ich sach dat nur, weil erst ein kosmologeleier das Ding gesaugt hat. Amélie gehoert einfach in jede Sammlung … nobody macht das hier ja nicht zu Spass. Link mit Firefox oeffnen, Recktsklick, Inhalte oder so, Medien, Film auswaehlen … hat so um die 1,3 GB … saugen, zur DVD frickeln, fertisch😎