Vorsicht! Irrer Jurist!

Hervorgehoben

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Weil hier fast täglich Abmahnungen, Anzeigen und ähnlicher Juristenscheiß reinschneit ein kleiner Hinweis an alle Lebensmüden und ihre Mietmäuler: Vorsicht! Hier tobt sich ein irrer Jurist aus!
crazylaw

Jesaja 40,3

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Wenn am Wochenende die Sonn schön schingk wie hück, dann wandert nobody Rich­tung Eifel, um nachzu­sehen, ob in Marias Laach noch stil­le Was­ser tief sind, oder schon Mag­ma am Bro­deln ist. Schön da … soll­ten Sie mal besuchen:
laachersee
Das Laach voll mit Magma wäre eine Katastro­phe und wenn die gan­zen Ei­fel­vulkane in der Vulkaneifel nach 13.000 Jah­ren Ruhe wie­der aus­brechen wür­den, dann hel­fen auch keine Hamster­vorräte für zehn Tage … vielleicht hilft Beten in der Abtei. Oder die Bun­des­re­gierung hat andere Katastrophen im Auge, solche, gegen die man sich verteidigen kann … wenn man will.

Nee, bloß keine Panik … is ja nix Neues. Seit bald zweieinhalb Jahren stinkt meine Scheiße aus „Ich will Krieg!“ zum Himmel, von der nobody seit dem 24. April 2014 kassandrahtet. Nun hatten Alle fast zwei Jahre Zeit, sich bis zum Kragen vollzuscheißen. Das ist im Vergleich zu Jesaja 40,3 eine kurze Zeit für den Rufer in der Wüste. Aber nobody könnte noch Tausend Jahre in die Wüste hinein rufen und es würde nix zurückschallen z.B. von den toitschen Dumm­Dödeln, die in der ZEIT bis zum Kragen voll­geschissen fragen, ob wieder Kriege geplant werden. JAHAAA! Aber nicht von Angie & Co., sondern von Vladdie & Bro.

Bei Jesaja ging die Sache mit der Prophezeiung ja am Ende irgendwie gut aus (54,11):

    Du Elende, über die alle Wetter gehen, und du Trostlose, siehe … Du sollst durch Gerechtigkeit bereitet werden. Du wirst ferne sein von Gewalt und Un­recht, daß du dich davor nicht darfst fürch­ten, und von Schrecken, denn es soll nicht zu dir na­hen. Sie­he, wer will sich wi­der dich rot­ten und dich über­fal­len, so sie sich ohne mich rot­ten? Sie­he, ich schaf­fe es, daß der Schmied, der die Kohlen auf­bläst, eine Waf­fe da­raus ma­che nach sei­nem Hand­werk; und ich schaf­fe es, daß der Verderber sie zu­nichte ma­che. Einer jeg­lichen Waf­fe, die wider dich zu­berei­tet wird, soll es nicht gelin­gen; und al­le Zun­ge, so sich wi­der dich setzt, sollst du im Ge­richt ver­dam­men. Das ist das Erbe der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir, spricht der HERR.

So sei es in des drei Teufels Namen!
AMEN!

L AH 1818

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Zu sehen am 19. August 2016 auf dem Schönauer Parkfest im Leipziger Stadt­teil Grünau was dieses Auto mit dem amtlichen kennzeichen: L AH 1818
ah18
Einmal reicht dem KfZ-halter und Leipziger Kreisvorsitzenden der AfD Siegbert Droese (laut VICE, er selbst sagt, man habe ihm dieKarre nur geliehen) „Adolf Hitler“ = AH nicht, er muss es noch zweimal A = 1 und 8 = H (im Alphabeth) wiederholen. Nein, die von der NSAfD sind keine Nazis … wer kommt denn auf sowas?

Auf so etwas ist schon einmal ein NSAfD-Nazi gekommen …

wobei man allenfalls darüber rätseln kann, ob das „GD“ für Groß-Deutschland steht oder Teil von LeGiDa ist. 33 bis 45 ist jedenfalls eindeutig.

Was trifft es eher?

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Syrien und Türkei rücken in Kurden-Frage näher zusammen„, so klingt es bei SPUTINKI. und so bei der TAZ:

    Die Panzer stehen bereit
    Die Türkei zieht Kämpfer syrischer Milizen und eigene Truppen an der Grenze zusammen. Der Angriff auf den IS soll auch die Kurden schwächen.

Die Welt wird von beschissenen Irren regiert: Vladdie, Ehrdowahn etc. und in Schland stehen Petryhöckerstörche und andere Nazis in den Startlöchern.

Hört auf!

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180-hungDie Vollidiotinnen machen weiter. Im STERN ou­tet sich Ösi Sylvia Margret Steinitz (wieder ein­mal) als total ver­blödete Femanze ohne einen blassen Schim­mer von Recht und Gesetz, wenn sie lallt:

    Das Gerichtsverfahren verrutsch­te in meinen Augen nämlich schon am ersten Tag. Von An­fang an ging es gar nicht da­rum, ob Gina-Lisa Loh­fink zwei Männer fälsch­lich der Ver­ge­waltigung beschuldigt hatte – der be­wuss­te Straf­befehl über 24.000 Euro, gegen den Lohfink sich wehrte, war ja der Grund für den Prozess. Plötzlich ging es aber nur noch da­rum, ob sie nun vergewaltigt worden war oder nicht. Die Klä­rung dieser Frage war aber gar nicht Gegenstand des Verfahrens, diese war viel­mehr längst erfolgt – durch die Abwei­sung von Lohfinks Anzeige.
    Was eigentlich geklärt hätte werden müssen ist die Frage, ob Lohfink tat­säch­lich wider besseres Wissen eine falsche Beschuldigung erhoben hat, in voller Absicht also gelogen hat, nur um den beiden Männern zu schaden – beziehungsweise ob die von ihr getätigten Aussagen tatsächlich eine Falsch­be­schul­digung darstellen, die eine Strafe in Höhe von 24.000 Euro recht­fer­tigt. Ich habe diesen Punkt bereits vor Prozessbeginn aufgebracht. Die Frage wurde jedoch nur ein einziges Mal erörtert, am letzten Ver­hand­lungs­tag, und zwar von Lohfinks Verteidiger. Es spielte aber keine Rolle, Beobachter äu­ßer­ten sich im Gegen­teil pikiert darüber, was das jetzt wieder für ein Schlen­ker sei.

Du doof Nuss! Auch wenn du zu blöde bist, um es zu kapieren, nobody sagt es trotzdem, denn vielleicht liest es ja einer, der sonst deinem beschis­senen Ge­wäsch auf den Leim gehen würde.

Eine Anzeige wird nicht „abgewiesen„, sondern die Staatsanwaltschaft sieht keinen hinreichenden Tatverdacht, der zur Anklageerhebung ausreicht. Was die StA meint und denkt, das erwächst aber nie in Rechtskraft.

Selbst wenn das Gericht eine von der StA erhobene Anklage mangels Vorliegen ei­nes hin­reichenden Tatverdachts nicht zulässt, dann hat das für sonstige Ver­fahren NULL Wirkung.

Selbst wenn die beiden „Nichtvergewaltiger“ von einem Gericht freigesprochen worden wären, hätte das auf ein Strafverfahren gegen Gina & Lisa Lowfuck we­gen falscher Ver­däch­tigung und dann wohl auch falscher Aus­sage, denn GLL ih­re Aus­sa­gen vor Gericht als „Zeugin“ sicher wiederholt, keine unmittelbare Aus­wir­kung. Lediglich die Akte des Vorpro­zesses mit seinen Beweismitteln könnte im Folgeverfahren ohne Präjudiz ein­geführt werden … und einführen hat nix mit ficken zu tun, du hirn­loses Waschweib!

Ob GLL vergewaltigt wurde oder nicht, musste also im GLL-Prozess geklärt wer­den, denn wenn es eine Vergewaltigung war/gab, dann kann GLL im Er­geb­nis nicht gelogen haben. Diese Frage ist also, wie die Juristen sagen, vor­greif­lich, die Nullnummer.

Nachdem sich Jan und Allemann davon überzeugen konnten, dass GLL nicht vergewaltigt wurde, bleibt zu prüfen, ob GLL lügt oder schuld­ausschließende Wahn­vorstellungen hat. Letz­teres haben nicht mal ihre Außenrechtsverteidiger behauptet.

OK, GLL hat gelogen! Also bleibt nur negativ abgrenzend zu klären, mit wel­chem Grad des Vorsatzes sie gelogen hat. Bedingten Vorsatz gibt es beim § 164 StGB nicht. „Wider besseres Wissen“ muss die falsche Beschuldigung erfol­gen. Im inneren oder subjektiven Tatbestand wird das „sichere Wissen“ von GLL verlangt. Na, dass sie Sex hatte, wusste GLL sicher und sie konnte ja, ob­wohl beschwipst, Details erzählen, wenn die auch mit den Videoclips nicht un­be­dingt zusammen passten. Ob sie „Nein“ oder „Hör auf“ gesagt hat, spielte nach damals geltendem Recht noch keine dolle Rolle. Was aber eine Rolle spielte war, dass GLL nach dem „hör auf (zu filmen)“ fröhlich weiter gevögelt hat, auch am Tag danach. Und die später von GLL einbezogene Ärztin meinte in dem gestern vom Anwaltsdarsteller aus dem Hut gezauberten Attest sich erinnern zu können, dass es im Bereich der Mumu, aka Vulva von GLL keine „Druck­schmerz­haftigkeit“ gegeben hat, was die Richterin zu der Bemerkung veranlasste, wie GLL mit der schmerzend vergewaltigten Mumu am nächten Tag weiter ficken konnte … OK, Antje Ebner hat es was feiner formuliert.

Keine Sau, nicht mal der Anwaltsclown ist bis zum letzten Tag auf die Idee ge­kom­men, dass GLL nicht wider besseres Wissen gehandelt hat, weil das näm­lich eine logische Folge ihres Handels ist, über das es noch viel zu erzählen gäbe. Dieser Schwachsinn bleibt den Fäschistinnen vom #TeamLowfuck vorbehalten.

Und dann war da gestern noch die dümmste Missy seit es TAZ gibt.
Katrin Gottschalk
Während nobody sich mit der Per­ver­sion der Medien abregt, regt sich Mis­sy Katrin Gottschalk in der TAZ über das Urteil gegen Gina & Lisa Lowfuck auf: „Im Zwei­fel gegen die An­ge­klag­te„. Wer hat die blö­de Kuh ei­gent­lich zur stell­ver­tretenden Chef­redak­teurin gemacht? Ach ja, das Weiber­kollektiv der TAZ … anyway … diese lila Missy-Mumu lallt:

    Im Zweifel für die Angeklagte. So sieht es das Gesetz vor. Diesen Zwei­fel hat­te Richterin Antje Ebner offen­sichtlich aber nicht. Am Montag ver­ur­teilte sie Gina-Lisa Loh­fink zu einer Geld­strafe von 20.000 Euro wegen fal­scher Ver­däch­tigung. Eine Ver­gewaltigung habe es im Juni 2012 nicht ge­geben.
    Dabei scheinen die Dinge heute nicht klarer als gestern. Wer die kurzen Vi­deoausschnitte, die zu dem Fall im Netz kursierten, gesehen hat, folgert schnell: Lohfink wirkt abwesend, stammelt mehrmals „Hör auf“. Sie will nicht. Leute, die die gesamten Aufnahmen gesehen haben, berichten, dass Lohfink zwischendurch auch fröhlich durch das Zimmer getanzt sei …

Ach, du hast es also nicht gesehen, weißt aber alles besser … klar doch … qua frau weiß frau alles besser😈

Ich hab euch alle so satt, ihr Labertitten! Hört auf! Geht euch ein neues Tat­too ste­chen lassen, lasst euch die Titten oder Zunge piercen oder kauft neue Schuhe und ein Handtäschchen, von mir aus jagt Poke­mons, aber hört auf über Jura zu quatschen … eine Möglichkeit gebe es noch: Benimmt euch wie Men­schen, nicht wie Weibchen! Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt😦

Was gibt’s da zu überlegen?

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Die WELT zitiert aus dem neuen „Konzept der Bundesregierung zur zivilen Ver­tei­di­gung„:

    Die schnelle und sichere Zustellung von Postsendungen mit besonderer Be­deu­tung für die Bundeswehr (beispielsweise Einberufungs- und Leistungs­be­schei­de bei Wiederaufleben der Wehrpflicht) wird im Rahmen des Post- und Telekommunikationssicher­stel­lungsge­setzes ge­währleistet …

Aha … „Wiederaufleben der Wehrpflicht“ … klingt gut! Dann man hinne! Was gibt es da groß zu überlegen. Es bleiben noch fünf Jahre Zeit … höchstens.
angetreten

Sie hat Ding gesagt

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riag-ebnerEs ist ja nicht so, dass das Le­ben an Juristen spur­los vor­beigeht. Ri­chter sind keine blut­leeren We­sen, die nur Para­graphen und nicht das Le­ben ken­nen, das hinter den ge­sell­schaft­lichen Nor­men steht, die man als Rich­ter auf die Ge­sell­schaft anzu­wenden hat. Das gilt nicht nur für Ju­risten, also Rich­ter, son­dern auch für Rich­terinnen. Ge­ra­de Strafrich­terInnen ken­nen das Leben sehr gut und des­halb darf manN/frau auch davon aus­ge­hen, dass Frau Rich­terin am AG Antje Ebner schon mal einen Schwanz, aka Pe­nis gese­hen hat😛 Das kann nobody sogar an­hand eine Sze­ne aus der gestrigen Verhand­lung gegen GLL belegen:

Als gestern die neue Zeugin Natalie DingsBums, so eine Nagelfeile, zu den se­xuellen Präferenzen von Sebastian Castillo Pinto befragt wurde, da hat die dus­selige Plauze gleich zu Anfang verplappert, dass sie „präpariert“ wurde. Naja, Natalie gehört halt zum #TeamGinaLisa und hat sich spontan zur Ver­gnü­gung gestellt. Anyway … Natalie kannte die Videos von der „Vergewaltigung“ und der Außenrechtsverteidiger von GLL, Burkhard Benecken woll­te sie da­zu brin­gen, dass auf dem Vi­deo zu se­hen ist, dass Se­bas­tian Cas­til­lo mit sei­nem Pinto der Botox­one ins Ge­sicht haut.

Auch an nobody ist das Leben nicht spurlos vorbeigegangen und deshalb gebe ich juristisch freimütig zu, dass ich das, auf was der Anwalts­darsteller da raus wollte, schon mal in einem Porno gesehen habe. „Und was bringt das?„, hab ich mich gefragt? Das soll Spaß machen? Tja, jedem das seine oder ihre. So hat es auch Richterin Ebner gesehen, die meinte, das sei eben „kein Blümchensex“😎 Und als das #TeamGinaLisa aus dem Pint-O einen Botox-Schlengel­schläger ma­chen wollte, sagte Frau Ebner: „Na er hält ihr sein Ding ins Ge­sicht.“ Sie hat wirklich DING gesagt. Das war SPITZE!

Cool geblieben ist das Gericht auch, als es von der nächsten „Zeugin“ aus dem #TeamGinaLisa frech angelogen wurde. Das war die schon etwas abgegriffen er­scheinende Alexandra vom #TeamGinaLisa. Auch die war vorbereitet, aber nicht gut genug, denn Alexandra hat sich im Tag und den Klamotten geirrt, die GLL beim fraglichen Besuch in dem „Club“ angehabt haben soll, in dem ihr je­mand die herbei fantasierten KO-Tropfen verabreicht haben soll. Das Gericht war besser vorbe­reitet und hatte von allen GLL-Club-Tagen Fotos, auf denen die Bekleidung von Gina & Lisa zu sehen war. Frau Ebner hat die Lüge von Ale­xan­dra auf sich beruhen lassen, denn es kam auch auf deren Aus­sagen ju­ris­tisch nicht an. Dass GLL einen im Tee hatte und mehr als nur be­schwipst war, das war be­kannt und von KO-Tropfen wusste diese Tussie vom #Team­Gina­Lisa nix. Mal schaun, ob Frau Staats­anwältin Corinna Gögge einen Ver­merk gemacht hat und der Sache nach­geht, denn auch wenn es viele Fäschistinnen nicht wis­sen: die uneidliche Falsch­aussage bleibt auch dann strafbar, wenn sie fol­gen­los bleibt, der Angenagte also nicht wie er­war­tet freige­spro­chen wird.

Die Außenrechtsverteidiger von GLL werden das wissen und auch, dass schon der Versuch einer Anstiftung zu einer falschen uneidlichen Aussage strafbar ist. Der entsprechende § 159 StGB hat durchaus Advokaten-Hintergrund, denn die Versuchung ist groß, auf Deibel komm raus gewinnen zu wollen. Naja, es wird sich nicht beweisen lassen, drum lassen wir es auf sich beruhen.

Nicht auf sich beruhigt gelassen hätte nobody die Unruhe bei Urteils­ver­kün­dung. Als Frau Richterin Antje Ebner das Urteil verkündete, haben einige Zu­schauer „BUUUUH!“ gerufen. Die haben wohl eine Gerichts­ver­handlung mit Toitsch­land sucht die next Meineid­bauerin verwechselt. nobody ist zum Glück kein Richter gewor­den, denn auf sowas reagier ich algerisch. Ich hätte mir die Buuuher ge­nau angeguggt und dann den Knopf unter der Richter­bank gedrückt. Die an­rücken­den Justiz­wachtmeister hätte ich die Schöf­fen des Fuckbookvolx­ge­richts­ho­fes vor mir Aufstellung lassen nehmen und für jeden hätte es drei Tage Ordnungshaft gegeben, um ihn/sie daran zu erinnern, um was es bei Recht­spre­chung geht.

Juristen, nicht nur Gerichte, sondern auch Anwälte als unabhängige Organe der Rechtspflege, wie es in § 1 BRAO so schön heißt … schon vergessen, liebe Ex-Kollegen … sind darauf ange­wiesen, dass sie ihre Arbeit in Ruhe und überlegt machen können und sind dabei auch von der Ehr­lichkeit der Zeugen abhängig. Vom Volx sind sie unabhängig, wie auch der Rechtsstaat von der Demokratie unabhängig ist. Theoretisch könnte es sogar in Russland unabhängige Richter geben.

Wie schon der Vorsitzende Richter Norbert Riedmann am LG München im Ver­fah­ren gegen die messernde Melanie Meier hat auch Richterin Ebner zum Schluß ihrer Urteils­begründung ein paar warme aber sehr ruhige Worte an die Hilfs­schöf­fen von der letzten Bank, die Medien gerichtet. Es sei sehr unge­wöhnlich, dass das Verfahren mit großem Hype auch für „nicht prozess­relevan­te In­ter­es­sen“ miss­braucht worden sei. Ob Frau Ebner damit auch Fäschis­musministerin Manuela Schwesig vom #TeamLowfuck gemeint haben könnte, mag jeder selbst spekulieren. Doch dass Lohfink die vom Bundes­tag verabschiedete Verschärfung des Sexual­straf­rechts auf den Weg brachte, „das ist nicht der Fall„, meinte Rich­terin Ebner. Nun, das kann manN wie nobody auch anders sehen, aber das ändert nix daran, dass das Gericht recht Recht gesprochen hat.

Türkei greift Kurden an

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Seit Stunden liegt der Norden Syriens nahe der gerade vom IS befreiten Stadt Manbidsch unter Artilleriefeuer aus türkischen Stellungen jenseits der Grenze. Ziel sind offensichtlich die YPG-Milizen. EhrdoWahn macht sich gerade bei Vladdie lieb Kind. Sollte mich nicht wundern, wenn der irre Sültan nach dieser Vorbereitung bald Panzer über die Grenze schickt.

Perversion der Medien

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judge_gavelDie Frankfurter Rundschau (FR) hält den Fall von Gina & Lisa Lowfuck für eine Perversion des Rechtsstaates und leitet das von Lewis Carrolls „Alice hinter den Spiegeln ab (Alice im Wunderland ist die Fortsetzung) :

    „Also da ist zum Beispiel der kö­nig­liche Läufer. Er sitzt gerade seine Strafe ab im Kerker; und der Pro­zess fängt erst Mitt­woch in acht Tagen an; und das Ver­brechen kommt natür­lich erst ganz zum Schluss.“
    Erst die Strafe, dann das Urteil und am En­de die Fra­ge, ob das Verbre­chen über­haupt be­gangen wur­de: Das ist per­vers und tota­litär, und doch hät­te es sich im „Vergewalti­gungs­fall“ Gina-Lisa Loh­fink so abge­spielt, wäre es nach dem Wil­len et­licher Me­dien und eini­ger Poli­tikerin­nen von SPD und Grü­nen ge­gangen.

Gut geschrieben, aber voll Scheiße!

Der Rechtsstaat ist zwar Teil der FDGO und die Rechtsprechung ist „an Gesetz und Recht gebunden“ (Art. 20 Abs. 3 GG), aber nicht in die Herr­schaft des Vol­­kes eingebunden, denn Absatz 1 ver­liert darüber kein Wort: „Die Bun­des­republik Deutsch­land ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ Die drit­te Ge­walt ist vom Volk unabhängig, um, wie es das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt immer wieder erklärt, Rechts­sicher­heit zu gewährleisten. Lesen Sie sich mal durch, was ein Rechts­clown in der Wikipedia darüber pinselt, aber glauben Sie kein Wort von dem Schwach­fug. Keine Ahnung, wer das verbrochen hat, aber er hat nix kapiert.

Das „demokratische“ Scherbengericht, oder noch besser das Daumen rauf oder runter, ist nicht mehr und hat mit Recht auch recht wenig zu tun. Daumen rauf ist Fuckbook und keine Demokratie. An der Spitze des Rechtsstaats steht eben nicht das vom Volk gewählte Parlament. Das macht nur die Gesetze, aber deren Anwendung obliegt der unabhängigen Justiz mit ihren eigenen Werkzeugen in der Hand speziell ausgebildeter und ausgewählter Bürger.

Und dieser unabhängige Rechtsstaat und nicht das Gezwitscher des Fuck­volx­ge­richts­hofes hat heute im Fall GLL nicht „pervertiert„, wie Christian Bommarius in der FR lallt, son­dern er hat sein Können ge­zeigt und zwar wie schon im Fall Melanie Meier gegen die Perversion der Medien.

Damit meint nobody nicht die asozialen Medien vom #TeamLowfuck oder die Schand­mäuler der FDGO vom Schlage einer Manuela Schwesig, die einen Scheiß auf Ge­walt­en­teilung gibt, wenn es um „Schwanz ab!“ geht. Nein, ge­meint sind die Profi-Medien, z.B. der SPIEGEL im Fall des messernden Hambur­ger Dern im Dirndl auf der Wiesn und vor allem der STERN von Ham­burg, der Gulli toitschen Journa­lismus, der sei­ne Storys trotz Hitler­tage­büchern im­mer noch mit dem Scheckbuch macht und schreibt.
kotz
Ohne des Finanzier STERN im Rücken, wäre der Fall GLL nie so weit gekom­men, al­so so hoch gekocht, dass es einem zum Halse raushängt. Ey, nobody, starke Behauptung! Wo bleibt die Be­grün­dung? Begründung?! Ich mach es wie der STERN: Eine starke Be­hauptung ist bes­ser als ein schwacher Be­weis. Aber das gilt doch nur für die Medien-Hoch­burg an der Elbe. Genau … zum Glück gilt in deutschen Gerichtssälen das Gegenteil und nicht die dem Volx medial auf­gedruckte Meinung.

Die vom Volk zum Glück unabhängige Justiz hat erkannt, dass an den Ver­gewal­ti­gungs­vorwürfen von Gina & Lisa Lowfuck nix dran ist. Folge­rich­tig hat die un­ab­hän­gi­ge Jus­tiz, BTW vertre­ten durch zwei Frau­en, eine Staats­an­wältin und eine Rich­terin, nach für diesen Fall nach­gerade lächerlich langer Beweis­auf­nah­me GLL wegen fal­scher Verdäch­tigung verur­teilt und jeder wirk­liche und wirk­lich ausgebil­dete Jurist, der nur die Hälf­te des­sen kennt, was die zu­stän­dige unab­hängige Justiz zur Ur­teils­fin­dung kannte, kann an der Rich­tig­keit die­ses Ur­teils keinen Zweifel haben.

Früher schaute manN seinem Gegenüber in die Augen, um einen Eindruck oder viel­leicht gar einen Ein­blick in seine Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Heu­te schaut frau aufs Dis­play des smar­ten Telefons und wenn da „NEIN“ steht, dann wird das schon seine Richtig­keit haben. Stand da aber nie so, sondern „Hör auf (zu filmen)“.

Und nun wird es tragisch und schließt den Kreis. Der mediale Volxtribun hat zwar den Juristen nicht kirre machen können, aber die medien­gei­len Volx­ver­tre­ter, die daraus ein „Hör auf“-Gesetz gemacht haben, wo es nur um ein „Ich will nicht dabei gefilmt werden, wie ich seinen Schwanz lutsche“ ging. Und an die­ses demokratische Volxfuck-Gesetz ist die Justiz nun gebunden. Auch das ge­hört zum Juristen­beruf: Gesetze anzuwen­den, die Scheiße sind.

Am Ende hat dann Christian Bommarius wieder ins Schwarze getroffen, wenn er schreibt:

    Dass Politikerinnen aus­gerechnet den Fall Lohfink nutzten, um eine Ver­schär­fung des Sexual­strafrechts („Nein heißt nein“) zu verlangen, war Rechts­staatlich­keit à la „Alice hinter den Spiegeln“, so berechtigt die For­de­rung selbst auch sein mag. Lohfink ist wegen fal­scher Verdäch­tigung verurteilt wor­den – das Urteil dürfen ih­re Unter­stütze­rin­nen auch auf sich selbst be­ziehen.

Er hat halt nur Probs mit dem Begriff Rechtsstaat und seinem In­halt, aber so ergeht es nicht nur ihm. Vielleicht könnte ein neuer Begriff weiterhelfen: Medialstaatlichkeit.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Eine menschliche Justiz kann nicht un­fehl­bar sein. Gegen die Beschränktheit menschlicher Erkenntnisfähigkeit hilft auch kein in dubio pro reo. Und es gab und wird auch immer Fälle geben in de­nen Medien die Justiz auf Fehler auf­merksam machen. Das ist auch gut so. Aber täglich werden in Schland Tau­sende Urteile gefällt und mehr als 99% sind rich­tig im Sinne des Gesetzes und damit Art. 20 III GG. Und die­se rich­tigen Ur­tei­le kommen wunder­samer Weise ganz ohne Hil­fe der Medien und des Inter­nets zu­stande. Also lasst die Pro­fis weiter Recht machen und sucht danach nach Feh­lern. Der Versuch von SPIEGEL, STERN & Co. auf die Justiz Einfluss zu neh­men, ist pervers.

Wenn bei Capri die …

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User Bob hat eben gefragt, warum die Angie mit dem Hollande und dem Renzi auf der Garibalddi vor Ventotene rumdümpelt. Ääährlichnobody weiß das auch nicht. Vielleicht ein Gag von Matteo. Zum Glück hat er die Garibaldi aus­ge­sucht und nicht die Cavour.

Italien hat doch zwei schwimmende Sprungschanzen, also Flugzeugträger ohne Katapult, die Garibaldi und die Cavour. Die Cavour gab’s schon mal. Da hieß sie „Conte di Cavour“ und war ein Schlachtschiff, genau genommen das Schlacht­schiff, auf dem Benito Mussolini zusammen mit Addy dem GröFatzke
cavour
das größte Flottenmanöver beobachtet haben, das je im Mittelmeer statt­ge­fun­den hat. Das war am 5. Mai 1938. Hier die UfA-Tonwoche Nr. 401 von dem Spektakel:

Man stelle sich vor, die Merkel und der Renzi wären zusammen auf der „Cavour 2.0“ und machen EU-Manöver😯 OMGMatteo und Angie quasi als Bennys und Addys Enkel. Na zum Glück war mit Franzl der ehemals gemeinsame Feind mit an Bord.

Mit der Cavour hat es auch kein gutes Ende nicht genommen. Gleich zweimal wurde sie versenkt. beim ersten Mal hatten sie noch die Itaker und nachdem die toitschen Nazis den Schrott­eimer gekapert hatten, ist sie nochmal abge­soffen.

Die Garibaldis hatten mehr Glück. Die von Renzi ist ja schon die Fünfte und die Dritte hat den WWII sogar überlebt. Also vielleicht ist das ein Symbol, dass die drei großen Europäer auf der bisher ungesunkenen Garibaldi schaukeln.

Dafür spricht auch, dass der Kahn vor Ventotene liegt. Das klitzekleine Eiland hat europäische Geschichte geschrieben. Alles sehr symbolträchtig das Ganze … könnte einem spanisch vorkommen, ist aber italienisch … wenn bei Danzig die Rote Flotte im Meer versinkt😎

PS: Jetzt habe ich ganz vergessen Mussolinis Gag mit den doppelten Schiffen zu erzählen … ein anderes Mal.

Ich sach nur … ROFL

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SPUTINKI … heute:

    Eine Quelle aus dem Kommando der syrischen Regierungsarmee an der Front in der Provinz Al-Hasaka hat gegenüber der Nachrichtenagentur Sputnik Medienberichte dementiert, wonach die von den USA geführte Koalition die syrische Luftwaffe in der Region behindere.
    „Die syrische Luftwaffe fliegt nach wie vor über Al-Hasaka. Niemand ist berechtigt unsere Kräfte an Luftoperationen zu hindern“, teilte die Quelle mit.

Vorgestern:

  • US-Jets schützen Spezialkräfte der Koalition vor Angriffen syrischer Luftwaffe
  • Syrien: US-Kampfjets fangen zwei syrische Jagdflugzeuge vor al-Hasaka ab
  • Syrien: Koalition schickt Jets zum Schutz von US-Spezialeinheiten

Nimmt die Russen eigentlich irgendein Schwein noch ernst?

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