Oberlolli Franco

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Da ist den Fahndern ja ein oberdoofes Exemplar von Identitärem ins Netz ge­gangen. Franco Hans Albrecht (28) aus Offenbach kann zwar kein Arabisch, geht aber bei den Asylfuzzies als flüchtender Syrer durch, weil er als Christ nur Französisch kann … sagt er O_o Das kann er zwar auch nicht besonders gut, aber immerhin besser als die Hirnis, die ihn im Dezember 2015 als David Ben­ja­min einer Flüchtlingsunterkunft in Erding zuweisen, wo er auch Stütze be­zieht. Im Nebenberuf ist der Clown Oberlolli beim Jägerbataillon 291 im fran­zösischen Illkirch.

Immerhin ist der inzwischen rotbärtige Franco/David so schlau, sich die Knar­re für geplante Anschläge nicht in seiner Kaserne zu besorgen, sondern … wie nobody aus seinen für ungewöhnlich schlecht informiert rotierenden Kreisen er­fahren haben will … bei den IB-Kameraden in Wien, im Jänner, wie man dort sagt.

Nun wird es komisch. Die Knarre, eine 7,65, versteckt der Unterbelichtete in einem Putzschacht auf Schwechat, wo sie auch prompt gefunden wird. Die geheimen Ösi-Eichkater präparieren das Versteck und als der Oberlolli die Knarre kurze Zeit später abholen will, klickt’s an sei­nen Handgelenken 😎

Die Story, die der Oberdoof den Geheimen auftischt, ist so blöd, dass auch die Kollegen in Schland hellhörig wer­den. Nun wird Franco A., wie ihn die Medien nennen, gecheckt und über­wacht, plappert aber weiter wirres rechtsextremistisches und ras­sis­tisches Zeuch mit seinen Kollegas.

Als die Neumänner genug gehört haben, wird der Alberich am letzten Mittwoch in Hammelburg hops­genommen. Da macht er nämlich gerade einen Ein­zelkämpferlehrgang, um richtig fit für den Kampf ge­gen die Aliens zu werden.

Klingt wie ein Einzelfall, isses aber nicht. Falsche Fuffziger haben wir nicht nur unter den Flüchtlingen und Asylanten, sondern auch beim Bund. Bevor nobody seinen Maggiwürfel be­kam, wurde ich von den Alfreds zweimal durchleuchtet. Die wussten sogar, dass ich mal einen Tag beim KGB in Moskau verbracht habe. Und heute? Wird jeder Scheiß-Nazi Oberleutnant 😈

Alle(s) kriminell

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Wenn man so liest, was die Medien über das Streaming-Urteil des EuGH vom 26. April 2017 (C‑527/15) pinseln, dann ist alles und alle kriminell. Es geht um den Filmspeler von Käskopp Jack Frederik Wullems. Den stöpselt man an die Glotze und mit einer Software findet der Speler Links zu illegalen Strea­ming­sei­ten, von denen man dann die Filme auf dem heimischen TV sehen kann. Der EuGH hat sich ’nen Kopp drüber gemacht, ob das Gerät mit diesen AddOns bereits „öffentliche Wiedergabe“ i.S.v. Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29 dar­stellt. Das hat der EuGH bejaht:

    Daher ist festzustellen, dass die Bereitstellung eines multimedialen Me­dien­ab­spielers wie des im Ausgangsverfahren fraglichen angesichts der darauf vorinstallieren Add-ons über Menüstrukturen die in diesen Add-ons ent­hal­tenen Verbindungen zugänglich macht, die, sobald sie mittels der Fern­steu­erung dieses multimedialen Medienabspielers aktiviert werden, ihren Nu­tzern einen unmittelbaren Zugang zu den ohne Erlaubnis der Urheberrechts­inhaber veröffentlichten geschützten Werken anbieten, und als eine Hand­lung der Wiedergabe im Sinne von Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29 anzu­se­hen ist.

Und daher gilt:

    Im vorliegenden Fall steht fest, dass der Verkauf des multimedialen Me­dienabspielers „filmspeler“ in voller Kenntnis des Umstands vorgenommen wurde, dass die Add-ons, die auf diesem Abspieler vorinstallierte Hy­per­links enthielten, rechtswidrig im Internet veröffent­lichte Werke zugänglich machen. Wie nämlich in Rn. 18 des vorliegenden Urteils festgestellt, heißt es in der Werbung für diesen multimedialen Medien­abspieler, dass dieser es ermögliche, kostenlos und einfach auf einem Fernsehbildschirm ins­be­sondere Bild- und Tonmaterial anzusehen, das ohne Erlaubnis der Ur­he­berrechts­inhaber im Internet zugänglich ist.

Aber das ist ein alter Hut und was etwa LOCUS daraus macht …

    Wer Filme, Serien oder Sportevents illegal streamt, lebt künftig noch ge­fähr­licher. Nutzer sollten von dubiosen Webseiten jetzt die Finger lassen …
    Das bedeutet, dass sich jeder strafbar macht, der Filme oder Serien über einen illegalen Stream schaut. Denn ab sofort ist nicht nur die Bereit­stel­lung oder Vervielfältigung, sondern auch die bloße Nutzung rechtswidrig …

ist BULLSHIT, denn der streamende User gibt ja (in der Regel) nicht „öffent­lich“ wieder:

    Insoweit hat der Gerichtshof klargestellt, dass zum einen der Begriff „öffentlich“ eine bestimmte Mindestschwelle beinhaltet, womit dieser Begriff eine allzu kleine oder gar unbedeutende Mehrzahl betroffener Personen ausschließt. Zum anderen ist zur Bestimmung dieser Zahl von Personen die kumulative Wirkung zu beachten, die sich aus der Zugäng­lichmachung der Werke bei den potenziellen Adres­saten ergibt. Daher kommt es nicht nur darauf an, wie viele Personen gleichzeitig Zugang zu demselben Werk haben, sondern es ist auch festzu­stellen, wie viele von ihnen in der Folge Zugang zu diesem Werk haben.

Nun zum zweiten Teil der EuGH-Entscheidung, der die User betrifft.

Die haben sich ja bisher doof gestellt und auf Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29 (PDF) gepocht. Das ist natürlich Blödsinn und wer KONIX :mrgreen: oder so ähnlich ansurft um zu streamen, der weiß auch, dass das illegale Ver­wertung ist, weil nicht die fünf Voraussetzungen des Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29 erfüllt sind:

  • die Handlung ist vorübergehend,
  • sie ist flüchtig oder begleitend,
  • sie stellt einen integralen und wesentlichen Teil eines technischen Verfahrens dar,
  • alleiniger Zweck dieses Verfahrens ist es, eine Übertragung in einem Netz zwischen Dritten durch einen Vermittler oder eine rechtmäßige Nutzung eines geschützten Werks oder eines Schutz­objekts zu ermöglichen, und
  • die Handlung hat keine eigenständige wirt­schaftliche Bedeutung.

Der EuGH:

    Nach alledem ist auf die dritte und die vierte Frage zu antworten, dass Art. 5 Abs. 1 und 5 der Richtlinie 2001/29 dahin auszulegen ist, dass Hand­lun­gen der vorübergehenden Vervielfältigung eines urheberrechtlich ge­schütz­ten Werks durch Streaming von der Website eines Dritten, auf der dieses Werk ohne Erlaubnis des Urheber­rechtsinhabers angeboten wird, auf einem multimedialen Medien­abspieler wie dem im Aus­gangs­verfahren fraglichen nicht die in dieser Vor­schrift festgelegten Vor­aus­setzungen erfüllen.

Damit sind auch alle WiFi-,WLAN-,Bluetooth-fähigen Glotzen krimi­nell, weil sie z.B. mit einem Schlepptop kommunizieren, das mittels Google einen Strea­ming-Link gefunden hat und den Film dann zur Kiste schickt.

Damit müsste auch Google kriminell sein, denn infolge der Link-Verbreitung wird die Suchmaschine Teil der Streaming-Mafia. So jedenfalls sieht es das EuGH-Urteil vom 8. September 2016 (C‑160/15), wenn auch nur für Kom­mer­zielle, was Google ist, nobody aber nicht.

Die illegal streamenden User werden aber wohl ungeschoren bleiben, weil deren IP-Adresse von den Anbieter-Seiten nicht gespeichert werden und auf den Red-Tube-Unfug wird wohl selbst das LG Köln nicht nochmal reinfallen.

Paranoia?

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nobody war nochmal in EU… hab’s geknipst … alles dokumentiert … da gibt es keine Britta S … aber unter der Adresse der falschen eides­stattlichen Ver­si­cherung einen da S. … und wie heißt der Vorsitzende „meiner“ (der 28.) ZK? Da S. … Der VS hat ganz heiße Ohren vom vielen Zuhören. Schaun mer ma … 👿 nobody kriegt EUch alle an Arsch.

Jetzt gugg ich ertsmal La Traviata mit Domingo und der Stratas, die Zeffirelli-Verfilmung

Wade kommt

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Mein neuer Lieblingsmetzger … der Kanadier vom REWE … hat heute an­ge­rufen: Die Wade vom Ochsen kommt … kannse fertisch pariert am Samstag abholen … pariert is wichtig, weil das ’ne Biesterei ist. OK, das lässt der sich bezahlen … Ochsenwade, die sonst verwurstet wird, zum Preis von Filet … aber für Franzosen-Gulasch (das Wiki-Rezept könnense vergessen) gibt es kein besseres Fleisch.

Außerdem bekomme ich von Ex am Samstag den alten Küchentisch … zurück? 😆 Der von der Hutschachtel kommt dann in meinen Kabuff als Anfang einer schicken Besprechungsecke mit Blick auf den Rhein … darf Scheffe dann auch nutzen 😛 Dazu kommen dann noch vier verrückte Sessel 😎

Der nächste Metzger-Test sind dann Kalbsnieren für selbige in Sherry … spananisch.

Sie haben nix

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Der Kreml versucht Macron fertich zu machen. In Schland bedienen sie sich dafür des Finanznaziexperten Ernst Wolff: „Der Opportunist Macron steht für das ganz große Geld“ (SPUTINKI). Also hamse nix 😆

Das Beste, was den Kremlratten auf franzackisch eingefallen ist, war seine gestrige und „skandalöse“ Fete im Rotonde. Klar, wer ’ne Frau seit ewigen Zeiten liebt, die fast ein Viertel Jahrhundert älter ist … und sehr schick ge­blie­ben ist … dem kannste jedenfalls keine Kinderpornos anhängen. En­ten­test auf Russisch:

    Если нечто выглядит как утка, плавает как утка и крякает как утка, то это, вероятно, утка и есть.

10 Seiten Nazi-Scheiße

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Das neue Extrablatt ist raus … jetzt für die NRW-Wahl. Diesmal wird jeder Be­zug zu Alexander Segert vermieden. In BaWü und Rheinland-Pfalz war das noch anders (FAZ). Dies­mal gibt der Nazi David Bendels seinen Namen her, nicht mehr die Nazis Josef Konrad oder Michael Paulwitz. Für NRW und Schles­wig-Holstein haben die Gönner der NSAfD diesmal fast eine halbe Mil­lion Euro in die Hand genommen (Auflage 3 Mio. Exemplare). So reich sind die nicht. Das Geld kommt mit Sicherheit aus Russland.

So oder so … das ganze ist gesetzwidrige Parteienfinanierung.

Wer sich den Nazi-Dreck antun will, hier isser (PDF).

Der „Kredit“

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nobody hat sich mal bisserl umgehört. Hier ein paar zusätzliche und gesicherte (!) Infos zum russischen „Kredit“ von Marines Front:

Es waren nicht 9 Mio Euro, sondern 9,4 Mio., die im September 2014 von der FCRB ausgezahlt wurden. Zinssatz 6%.

Der Anspruch der FCRB gegen den FN auf Rückzahlung des Darlehens wurde von der FCRB am 18. März 2016 an die Firma ООО ОБЩЕСТВО С ОГРАНИ­ЧЕННОЙ ОТВЕТСТВЕННОСТЬЮ „КОНТИ“, 117042, г. Москва, ул. Юж­но­бу­тов­ская, дом 101, офис 18, (genehmigtes Stammkapital 10.000 Rubel 😛 ) ab­ge­treten.

Am FCRB 1. Juli 2016 wurde die Banklizenz der FCRB widerrufen.

Am 15. Juli 2016 ging die FCRB in Konkurs.

Am 16. November 2016 hat die ACB als Liquidator der FCRB die Abtretung an­gefochten. Über diese Anfechtung wird jetzt vor Gericht gestritten.

Die Firma „Konti“ gehört seit 2010 einem Сергей Сер­ге­евич Евсеев (Sergey Evseev), einer Art Firmen-Rastelli. Der erklärte zur Abtretung, dass er nicht ausschließen könne, dass die Forderung inzwischen weiter abgetreten worden sei.

Sergey Evseev ist u.a. Generalsekretär der ОБЩЕСТВО С ОГРАНИЧЕННОЙ ОТВЕТСТВЕННОСТЬЮ ЧАСТНОЕ ОХРАННОЕ ПРЕДПРИЯТИЕ „А-5“, einer pri­vaten Sicherheitsfirma, die wiederum an der FCRB beteiligt ist bzw. war. Luschtich 😎

Zu vermieten

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Kleine Korrektur zu „Klassisches Sockenpuppenspiel„:

Die Firma Konti, der der Front National mindestens 9 Mio. Euro schuldet, heißt nicht Büro 18, sondern diese Scheinfirma residierte im Büro 18, in der ул. Южнобутовская, Haus 101 (Butovo)

Das Büro 18

ist jetzt leer … Sie können es mieten. An dieser Adresse sind 776 Firmen registriert 😎

Klassisches Sockenpuppenspiel

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nobody müsste das ei­gent­lich in­nen Konjuktiv packen, weil das ’ne ganz heiße Kiste ist … also:

Die russische Bank F. gibt der fran­zö­sischen Partei N. einen Kredit in zwei Tranchen, einmal 9 Mio. Euro und dann 27 Mio. Die erste Tranche ist bestätigt, um die zweite streiten sich die Geister.

Danach widerruft die russische Ban­kenaufsicht = Finanzministerium die Banklizenz von F., worauf die Pleite macht.

Zum Konkursverwalter der Bank wird die АСВ ernannt. Das ist der russische Einlagensicherungsfond = Finanzministerium.

Als der Liquidator (ACB) den Kredit der F. an die N. sucht, stellt sich heraus, dass die F. den Rückzahlungsanspruch gegen N. an eine Firma B. 18 = K. = (?) FSB (= KGB) abgetreten hat. ACB (Finanzministrium) klagt gegen die Schein­firma B. 18 auf Rückübertragung. Termin war am 28. März 2017. Was dabei rausgekommen ist, weiß nobody nicht … werd mal einen Moskauer Kol­le­gen belatschern.

Solange sich Zwei streiten, freut sich die Dritte … N. oder P., denn sie muss den Kredit nicht zurückzahlen.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass die Pleite-Bank F. mittelbar dem T. gehört, Vladdies Judo- und Eishockey-Buddy.

Wer soll das bezahlen

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… wer hat so viel Geld? Marine Le Pen jedenfalls nicht, denn die ist pleite. Bis zu 40 Millionen … Euro, nicht Rubel … hat Vladdie auf die falsche Stute gesetzt (FAZ) und sich dabei nicht mal die Mühe gemacht zu verschleiern, dass er auch die Franzosen-Wahl kaufen wollte. Nun ist nicht nur seine ПЧРБ БАНК pleite, sondern auch deren „Kredit-„Nehmerin (STERN).