Mir schwillt der Kamm

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Frauen sind ja so arm dran, immer unterdrückt und benachteiligt … manchmal aber auch nicht, sondern das Gegenteil … es gibt auch den Tittenbonus der be­son­deren Art.

Z.B. bei Lydia v. d. H. geb. C., über deren trauriges Ascheputtelschicksal die ak­tu­elle ZEIT (print) tränentriefend berichtet.

Lydia ist eine Pretty Woman der besonderen Art. Schön war sie und Hure und hat einen 50 Jahre älteren Freier geheiratet, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, sie wie die Julia Roberts im Film aus dem Nutten-Sumpf zu ziehen.

Ist ihm gelungen. Aus der Prostituierten Lydia wurde Frau Dr. L (hier ihre Dok­tor-Arbeit „Nichtinvasive Beatmung (NIV) mittels eines Kompakt-CPAP-Sys­tems zur Behandlung postoperativer Hypoxämien im Aufwachraum“ (PDF).

Und was Lydia im Studium gelernt hat, hat sie als Narkoseärztin auch gleich an ihrem „Retter“ umgesetzt und ihn zu Tode gespritzt. Hier eine Zusam­men­fas­sung in der BLÖD.

Nach zweimal BGH wurde aus dem Mord ein Totschlag mit … ich glaube sieben Jah­ren.

Ich hab den Fall damals intensiv verfolgt, weil mein alter Kumpel Reinhard sie ver­teidigt hat.

Wie dem auch sei … wenn das umgekehrt ginge … OK, es geht, aber wie viele Stri­cher werden Arzt, weil es ihnen eine Gönnerin ermöglicht … dann wäre dieser halbe Freispruch wohl nicht drinnen gewesen.

Lydia muss nach dem letzten Urteil des LG Aachen noch ein paar Monate ab­brum­men, aber sie ist ärztlich-kollegial haftunfähig … leider … sonst dürfte sie wieder als Ärztin arbeiten. Tja, frau kann nicht alles haben.

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Heuchelei

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Im Trubel um das ECHO-Ende (ZEIT) geht beinahe unter, dass BMG „… die Zu­sam­men­arbeit mit den Künstlern Kollegah und Farid Bang beendet“ hat (ZDF). Vor 12 Tagen sah das noch anders aus, nämlich so:

Und natürlich hat bei BMG nie nich vorher jemand gewusst, was die zwei Asis für eine Scheiße … ähhh … singen kann man das ja nicht nennen. Mit dieser Heu­che­lei ist das Prob natürlich nicht beseitigt. Das Prob sind die hiernlosen Kids, die die Scheiße von de­nen und an­de­ren Asis konsumieren.

Gebärfähig

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Die Kopftuchverbotsdebatte ist in vollem Gange. Die FAZ hat dazu heute sogar ei­ne Miniserie aufgelegt, beginnend mit „Nicht ohne mein Kopftuch“. Darin kom­men auch Schülerinnen zu Wort, überwiegend Kopptuchträgerinnen, und ein mu­se­li­ger Jüngling namens Mohammed … passt doch :mrgreen: Denn auf dessen Ein­flüs­terung soll das Kopptuch ja zurückgehen … steht so im Koran … sagen die Junggläubigen. Das beweist aber nur, dass die Chicken und der eine Gockel noch nie nich einen Blick in ihr unheiliges Buch geworfen haben.

Regelrecht erschütternd (bitte lesen!), wie wenig der Muselnachwuchs von der ei­genen Religion weiß. Aber woher auch? Sie bekommen ihre Religion in mund­ge­rechte Stücke filetiert von Imamen und Vätern vorgesetzt, die – zumindest Letztere – der Unkenntnis des Nachwuchses in nix nachstehen.

Aber zurück zum Kopptuch: nobody ist gegen dieses unmodisch politische Teil und war bisher trotzdem gegen ein Kopftuchverbot, zumindest das jetzt in NRW angedachte (WDR). War, weil ein belangloser Nebensatz von Ulrich Gutmair im TAZ-Kommentar „Mit Kopftuch und High Heels“ mich nachdenklich gemacht hat … eigentlich nur ein Wort:

    Nicht das Kopftuch als solches markiert demnach seine Trägerin als gläubig, demütig, im gebärfähigen Alter befindlich oder „rein“, sondern die Kritik, dass nicht alle Frauen, Mädchen, Kinder freiwillig das Tuch tragen.

Dazu Abû Dâwûd Hadith Nr. 4104:

    O Asmâ, wenn die Frau die Pubertät erreicht, sollte der Körper außer diesen nicht sichtbar sein.“ Dabei zeigte er auf das Gesicht und die Hände.

Die Verschleierung steht also nicht im Koran (wenn man von Sure 33:59 ab­sieht – in der auch oft herangezogenen Sure 24:31 ist was anderes ge­meint, näm­lich das goldige Geklimper an den Fesseln), son­dern in den so­ge­nann­ten Über­lie­fe­rungen (die aus Hadith 4104 wird passender Weise der Aisha in den Mund ge­legt).

Religion ist immer Männersache, nicht nur im Islam. Weise alte Männer mit Rau­schebart und Pumphosen haben also den Mädels das Kopptuch aufs Auge, sprich den Kopp gedrückt … warum? Damit sie erkennen: Nu biste reif! … heirats- al­so auch gebärfähig. Das ist Sexismus pur und davor sollten in der zivilisierten Welt Minderjährige geschützt werden. Nicht nur bis zur Religionsmündigkeit (14 Jahre).

Ich muss das noch zu Ende denken, aber ich ahne, dass das Kopptuchverbot Sinn macht.

H.A.S.I. statt Schwein

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Apropos WIZO? Da ham doch wieder die kath.netter oder so zugeschlagen, dies­mal bei der heute-show, weil der Welke einen H.A.S.I. ans Kreuz genagelt und beim letzten Hasenmal

hat mitmümmeln lassen (SPIEGEL). Die StA in Mainz hat das Verfahren ein­ge­stellt, weil die Strafanzeigen offenkundig abwegig sind (Tagesspiegel).

Richtig so, aber deswegen werden die Religioten … 😳 oops, das darf ich nicht sagen … dafür hat mich die nette Freiin verurteilt … den Schmidt-Salomon auch? Denn der hat das Wort „Religiot“ in „Keine Macht den Doofen“ erfunden. Naja, muss ein toitscher Richter nicht wissen. Anyway … also die Mainzer Ein­stel­lung wird die Religioten nicht aussterben lassen.

BTW: Ist das auch Blasphemie, was ich da beim Marco Melgrati gefunden habe?

Auch nicht schlecht:

Kruzitürken

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Was ein Glück, dass nobody kein Bayer ist. Nicht wegen des Identitätskruzifixes, sondern weil im Heimatland der Bayern ein Mann, ein Franke zudem, Mi­nis­ter­prä­sident ist, der nicht bis drei zählen kann: Söder … worauf reimt sich das? Genau! Blöder :mrgreen:

Also, das Kreuz hat nix mit Religion zu tun, sondern was mit der bayerischen Identität und christlichen Werten. Und dieses Kreuz

… falsch: das hier

    … war ein Geschenk des früheren Münchner Kardinals Friedrich Wetter und wurde nach Söders Worten von diesem geweiht. Es hing bis 2008 im Ka­bi­netts­saal (ZEIT).

Wenn das kein Religionssymbol ist, wizo hat er dann das Geweihte genommen und nicht das hier?

Weil das OLG Nürnberg vor 20 Jahren im Beschluß vom 23.06.98 (Ws 1603/97) mal gefurzt hat:

    Durch die Darstellung des Bildes eines ans Kreuz genagelten Schweines im Internet wird der objektive Tatbestand des § 166 Abs. 1 StBG (Beschimpfen von Bekenntnissen) erfüllt.

Wizo braucht es für Kirchen, Religionen, weltanschauliche Bekenntnisse im sä­ku­laren Staat besondere Strafnormen? Mach wech den Shice, Kruzitürken!

PS und BTW: Das Klageerzwingungsverfahren gegen das WIZO-T-Shirt, das beim OLG Nürnberg gelandet ist, wurde angestrengt vom Bischöflichen Or­di­näriat Regensburg … genau … das sind die, die so gern an Domspatzen lutschen 😛

iPhone Model ’27

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Im Tagesspiegel vom letzten Sonntag (print) fragt Moritz Honert, ob Steve Jobs wirklich ein so begnadeter Visionär war, oder nur ein brillanter Plagiator. Die Fra­ge ist berechtigt, wenn man sich ein Sammelbildchen ansieht, das ein „Sen­de- und Empfangsgerät“ Modell Jahrgang ’27 zeigt, aber nicht 2027, sondern

1927. 1927 konnte man das in einer Packung Eigelb-Tafel-Margarine der Firma Wagner aus Elmshorn finden. Weitere Bilder aus der Reihe „Zukunftsfantasien“ finden Sie hier.

Auschwitz kommt wieder

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Es soll immer noch toitsche Bürger ge­ben, die nicht ge­schnallt ha­ben, was die Nazis von der AfD mit Schland vor­ha­ben. Naja, eigent­lich wissen es die we­nigsten und das ist unabhängig davon, ob sie die NSAfD wählen oder nicht.

Dabei ist es gar nicht schwer, hinter die spießbürgerliche Fassade dieser braunen Säulenheiligen zu schauen. Am 22.03.2018 haben die Eu­tha­na­sie-Nazis in spe mit BT-Druck­sache 19/1444 (PDF) wie­der ei­nen ast­rei­nen Brau­nen ab­ge­seilt, der so of­fen­kun­dig zum Him­mel stinkt, dass man an de­ren Weg nach Ausch­witz 2.0 nicht mehr zwei­feln kann.

In ihrer Kleinen Anfrage geht es den Nachwuchs-Mengeles Nicole Höchst, Fran­ziska Gminder, Verena Hartmann und Jürgen Pohl um die behinderten In­zucht­migranten. Konkret (und wörtlich):

    4. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Behinderten seit 2012 entwickelt, insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie ent­standenen (bitte nach Jahren aufschlüsseln)?
    5. Wie viele Fälle aus Frage 4 haben einen Migrationshintergrund?

Woran erinnert mich das bloß? Richtig: Sansibar! Nein, Sansibar ist zu hübsch. Nehmen wir doch eine total verstrahlte Insel im Bikini-Atoll 😯

Dorthin verfrachten … nein, sagen wir es in deren Sprache … deportieren wir die­se verfick­ten Nazi­rassisten und beob­ach­ten aus der Fer­ne, wie sich brau­ner In­zest unter be­son­de­rer Berück­sichtigung von Becquerel & Co. auf die Fort­pflan­zung von Störchen mit Gauleitern auswirkt.

Die Bundesregierung hat die Nazi-Kacke doch tatsächlich ernsthaft beantwortet (PDF) … ich fass es nicht 😈

So wie sich jeder am Holocaust mitschuldig gemacht hat, der vor keinen Tau­send Jahren Adolf den Eineiigen gewählt hat, so macht sich jeder an Ausch­witz 2.0 schuldig, wenn er heute die NSAfD wählt.

Piiiiep!

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Piiiiep! Piiiiep! Piiiiep! … Wie macht man das wieder wech? Ich brate das Schwei­nefilet zum Spargel scharf an, bevor es in der Röhre langsam fertich garen kann, da geht der Rauchmelder in der Keme­nate an … mit roter Lampe … funzen tut das Ding also, wenn auch was überempfindlich … aber wie geht es wieder aus? Aha, ein Knopp neben der roten LED 😛 Nach 2 Minuten geht auch das rote Licht aus.

Billig = best

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nobody also mit einem Kilo Spargel zur Küchenfee und Spargelschäler getestet. 5 verschiedene Typen hat Ingrid vorgeführt … guter Trick … die Hälfte brauch ich nicht mehr zu schälen 😛 Dann ich … der Beste ist der von WMF (aber

in Grün
:mrgreen: ), weil er dünn, aber nicht zu dünn schält … einer war noch spar­sa­mer, aber dann musste man zweimal. Einer hinterließ Rillen, ein anderer ruckel­te beim Schälen usw. Billig (4,95) is best …

PS: Wenn bei manchen Senfs „Werbung“ getagged ist, dann ist das nur ein Gag. Ich werbe zwar dann für Produkte oder Händler, aber ich krieg dafür nigges.