Red notice verschlafen?

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Gegen den Kölner Doğan Akhanlı liegt kein internationaler Haftbefehl vor, son­dern nur ein türkischer. Die Türkei hat Interpol um eine Red Notice ersucht und die wurde nach Prüfung ausgegeben, auch an die deutschen Sicherheitsbehör­den. Aber wann? Und warum wurde Doğan Akhanlı danach nicht vor Auslands­rei­sen gewarnt? Oder war er zu dem Zeitpunkt bereits in Spanien?

Gut 60% aller Red Notice-Ersuchen werden von Interpol abgelehnt, meist, weil sie offensichtlich politisch motiviert sind.

Hier können Sie eingeschränkt prüfen, ob gegen Sie eine Red Notice vorliegt. Ein­geschränkt, weil nicht alle Staaten der Veröffentlichung zustimmen.

Nicht der erste Fall

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Großes Geschrei um die Festnahme des deutschen Schriftstellers Doğan Akhanlı in Granada aufgrund eines über Interpol verbreiteten internationalen nationalen Haftbefehls (KStA) des Sültan, der nicht nur in Kümmelland und nicht nur die Zie­gen fickt. Am 3. August hat der Kümmellümmel bereits den Exil-Türken Ham­za Yalçin aus Schweden in Barcelona verhaften lassen (FAZ) und der schmort nun im spa­na­ni­schen Knast und wartet auf die Begründung des Haftbefehls und das Auslie­fe­rungsersuchen.

Dass der Fascho-Sültan sich wieder Spanien als Ort seines Größenwahnsinns aus­gesucht hat, ist kein Zufall, denn dort kann das Opfer der Schrumpelklöten nicht nur 30, sondern 40 Tage in U-Haft gehalten werden. Allerdings kann das spani­sche Gericht die Frist auf bis zu 18 Tage abkürzen. Darauf sollte das AA drän­gen.

Anyway, der Urlaub des Kölners Doğan Akhanlı ist versaut und unseren Wur­zel­türken sei angeraten, die Grenzen des sicheren Schlands nicht zu verlassen, bis den ErdoWahn die Ziege fickt.

Beim Messer des Propheten

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  1. In Cambrils sind die Koranisten mit Messern und Äxten auf Passanten los­ge­gan­gen – 1 Tote, 6 Verletzte.
  2. Die gestrige Messerattacke in Turku, Finnland, wird nun auch offiziell als Ter­ror qualifiziert – 2 Tote, 6 Verletzte.
  3. In Wuppertal haben gestern zwei minderjährige Syrier in einem Frisörladn zu­ge­stochen – 1 Toter, 1 Verletz­ter.
  4. In Sugut, Sibirien, hat ein Moslem aus Dagestan heute 8 Menschen ge­mes­sert – 1 Toter … der Koranist.
  5. In Wien hat heute Nacht ein Balkan-Musel zugestochen – 1 Toter, 1 Verletz­ter. Da ging es aber um die Ehre, nicht um Terror.

Ganz schön viel und gut verstreute Einzeltaten, im Namen und beim Messer des Propheten. Ich hab es so satt!

Redundant

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Neulich habe ich mich vorm Kabuff mit einem Perser unterhalten … alle ge­bil­de­ten Perser nennen sich Perser, so wie mein Zahnreißer … und der meinte, mei­ne Hosenträger sein ja sehr schick, aber warum ich denn dann noch einen Gürtel dazu trage. Den wahren Grund konnte ich ihm schlecht nennen, also hab ich was von besonderer Note gefaselt.

Jetzt ist mir aber eine Erklärung eingefallen und die hat was mit „Spiel mir das Lied vom Tod“ zu tun

😎 „Soll ich einem Mann trauen, der sich’n Gürtel umschnallt und außerdem Ho­sen­träger hat? Einem Mann, der noch nicht mal seiner eigenen Hose vertraut?“

Tatsächlich hat diese Redundanz einen anderen, den wahren Grund in meiner Anatomie. Ich bin ums Becken rum so schmal gebaut … Girls really appreciate that 😛 dass mir jede Hose flöten geht. Der Hosenträger zieht das Beinkleid hoch und der Gürtel dient als Bremse, damit aus dem Hosenstall nicht meine Nase rausguggt.

Ich will mich nicht gewöhnen!

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Eine Intelligenzbolzin namens Christiane Peitz meint im Tagesspiegel, wir müss­ten uns an den Terror gewöhnen. nobody will sich aber nicht gewöhnen.

Terror ist Gefahr. Wer sich an eine Gefahr gewöhnt, wird unaufmerksam und da­durch leichter zum Opfer des Terrors. Wir müssen die Augen offen halten und Terrorgefahren erahnen können, um sie den Sicherheitsorganen melden zu kön­nen.

Und diese Sicherheitsorgane müssen die gemeldeten Gefahren nicht nur ernst neh­men, sondern offensiv mit den Bürgern kommunizieren … oder wie man das jetzt im Neusprech ausdrückt.

Ein Beispiel aus dem Spanien der letzten Tage:

Die Koranisten von Barcelona und Cambrils haben in einem Haus in Alcanar Bu­tan- und Propangasflaschen gehortet. Über

30 hat die Polizei dort sichergestellt … nach dem Anschlag. Am Donnerstag­mor­gen, nachdem die Sprengstoffküche in Alcanar in die

Luft geflogen war, haben die spanischen Bulletten noch geglaubt, es habe sich um ein Unglück gehandelt. Da waren noch 10 Stunden Zeit, um den Terror von 17 Uhr zu verhindern.

Eigentlich wäre noch viel länger Zeit gewesen, denn den Nachbarn der Ko­ra­nis­ten war deren Treiben schon früher aufgefallen, nur haben sie geglaubt, die „Ausländer“ seien Narcos, die dort eine Drogenküche unterhalten (WELT).

Nach Schätzungen der Sicherheitsdienste hätten die Gasflaschen für drei Vans ausgereicht und zu mehreren Hundert Toten geführt, wenn Plan A der Kor­anis­ten aufgegangen wäre.

Plan A hatte sogar noch einen Plan A1, denn die wollten zunächst einen richtig großen Truck anmieten, wofür aber keiner der Clowns die erforderliche Fahr­er­laub­nis hatte.

Nachdem Plan A am Donnerstag in Alcanar expoldiert war, wurde spontan von Ripoll aus ein Plan B umgesetzt, dort wo auch Driss Oukabir, der Bruder des wei­ter flüchtigen Moussa Oukabir, gewohnt hat. Das Ergebnis kennen wir und deshalb sitzt der „unschuldige“ Driss, dem Brüderchen Moussa den Führerschein „geklaut“ hat, weiter in U-Haft, denn nun funzen die Sensoren der Bulletten wie­der.

Haltet die Augen auf! Die Dienste brauchen sie und wir brauchen eine bessere Zusammenarbeit und Vernetzung aller europäischen Sicherheitsdienste. Die viel­beschworenen sicheren Außengrenzen der EU hätten gegen diese Jüngelchen nix ausrichten können. Die drei Marokkaner leben seit über 10 Jahren hier und der Koranist aus Melilla … naja, das ist ja eigentlich auch Marokko.

Mehr Details

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Nach Informationen der geheimen Eichkater bestand die Zelle derjenigen, die die Anschläge in Spanien verübt haben, aus 12 Koranisten.

Ziemlich sicher ist man sich inzwischen, dass die Bombenbastler aus Alcanar zu dieser Terrorzelle gehören bzw. gehörten (einen hat es ja zerrissen).

Die spanische Polizei ist sich inzwischen auch ziemlich sicher, dass der Van an der Rambla von Moussa Oukabir

(hier ein aktuelles Foto) gesteuert wurde. Der Knilch ist erst 17 Jahre. Damit wird die Story seines Bruders nicht unbedingt glaubwürdiger. Moussa Oukabir hat zwei Van angemietet. Moussa Oukabir ist weiter auf der Flucht.

In Cambrils benutzten die dort erschossenen Koranisten keinen Van, sondern einen Audi A3. Ihre Sprengstoffgürtel waren Attrappen.

Zu viele Details

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Angesichts von 13 Toten (darunter inzwischen bestätigt 3 Deutsche) und über 100 Verletzten des islamischen Terrors in Spanien davon zu sprechen, dass es noch mal glimpflich abgegangen ist, das klingt merkwürdig, aber die Koranisten hatten noch viel Größeres vor.

Das Drama begann bereits in der Nacht zum Donnerstag, als in Alcanar ein Haus in die Luft flog, in dem Koranisten Butangas-Flaschen zu Bomben umgebaut ha­ben. Die Polizei spricht von „klaren Verbindungen“ zwischen den Koranisten in Al­ca­nar und den Attentätern von Barcelona.

Die Verbindung soll u.a. der kleine Bruder von Driss Oukabir Soprano (28)

sein, Moussa Oukabir (18 – Foto unten).

Driss Oukabir hat gestern der Polizeiin Ripoll (Girona) erzählt, ihm wären die Papiere geklaut worden, wahrscheinlich von seinem in Barcelona lebenden Bru­der, mit denen der oder die Vans angemietet wurden, die in Barcelona zum Ein­satz kamen. Nun gut, eine gewissen Ähnlichkeit der Brüder ist zu erkennen und wenn man die 10 Jahre Altersunterschied nicht sehen will, dann kann man das auch glauben.

Driss Oukabir ist aber auch kein unbeschriebenes Blatt und ist vor Kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden (sexueller Missbrauch). Auf den Fuckbook­sei­ten beider Brüder finden sich Parolen pro Palästina und gegen Israel.

Der Typ, der gestern zwei oder drei Polizisten an einer Straßensperre ausgangs Barcelona umgefahren hat, hat aber nix mit dem Terror zu tun. Das war nur ein normaler Krimineller … nu isser tot, von den Polizisten erschossen.

Dass sich der oder die Koranisten von Barcelona in einer Bar auf der Ramblas ver­schanzt hätten, war eine Ente. Der Fahrer dieses weißen Vans ist weiter flüch­tig.

In der Nacht, kurz nach 1h, ging es dann mit dem Terror weiter in Cambrils. Hier ist die Info-Lage aber noch verwirrender als in Barcelona. Fest steht nur, dass ein mit fünf Koranisten besetzter Van vor einer Polizeikontrolle geflohen und dabei umgekippt ist. Die fliehenden Koranisten mit Sprengstoffgürteln sollen sich dabei ein Feuergefecht mit der Polizei geliefert haben. Andere Quellen be­rich­ten, die Attentöter wären mit Messern auf Passanten auf der Uferpro­me­nade losgegangen. Egal: sie sind tot. In Cambrils wurden sieben Menschen verletzt, fünf Zivilisten und ein Polizist.

Das sind schon zu viele Details, die eigentlich nur die Geheimdienste inter­es­sieren müssen, um künftige Anschläge zu verhindern. nobody reicht es zu wissen, dass es sich hier zweifelsfrei um keine Einzeltat gehandelt hat, sondern eine Ko­ranistenzelle von (wenn man Alcanar einbezieht) min­destens 10 Jihadis min­des­tens zwei Anschläge koordiniert vorbereiten konnte.

Polizeibekannt

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Einer der Koranisten von Barcelona ist bekannt: Driss Oukabir

polizeibekannt. nobody verwettet seine Klöten darauf, dass das auch für die anderen Terroristen gilt: polizeibekannt. Ich will das nicht mehr hören/lesen!

Wie kann man der Sicherheit näher kommen, das nicht mehr lesen/hören zu müssen? Dazu ein paar Fragen:

Wie kommen einkommenslose Musel an Kreditkarten, um Vans zu mieten?

Warum werden Vans, in diesen Fall gleich zwei an Driss Oukabir aus Marseilles … eigentlich dem Maghreb, an Musel vermietet, ohne deren Background zu checken?

Warum gibt es in Europa keine zentrale Musel … ähm Gefährder-Datei?

Neues Hobby

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UPDATE 6: Flüchtiger Terrorist hat an einer Straßensperre drei Polizeibeamte über den Haufen gefahren.

UPDATE 5: Zweiter Van sichergestellt … beim Burger King 😆

UPDATE 4: erster Attentäter identifiziert, weil er die Vans angemietet hat: Driss Oukabir

Noch Fragen?

UPDATE 3: Es waren zwei weiße Lieferwagen an dem Terroranschlag beteiligt und mindestens drei Täter, davon ist einer weiter auf der Flucht.

UPDATE 2: El Mundo meldet eben 13 Tote. Polizei bestätigt 12 Todesopfer.

UPDATE: Zunächst flüchtiger Täter hat sich in der Bar Luna de Istambul ver­schanzt. Es handelt sich um mindestens zwei Terroristen.

Auf der Rambla ist ein Van in eine Menschenmenge gefahren und hat gut 400 m umgepflügt. Mindestens zwei 13 Todesopfer, 30 56 Verletzte (bisher), ein kleines Kind in kritischem Zustand (La Vanguardia, ElPais). Wer das wohl wieder war?

Naja, ist ja nicht mehr nur das Hobby von Koranisten, sondern auch von Nazis.