Lima, Kotka und die GroKo

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nobody hat sowas erwartet … genau so und gerade von der BLÖD, denn der Gag ist nicht neu: Lima ist jetzt

SPD-Mitglied und kann heute über die GroKo anstimmen. BLÖD hatte die drei­jäh­rige Lima noch gerade rechtzeitig vor Ablauf der Frist zum Partei-Mitglied ge­macht: „Geht bei der Mitgliederabstimmung der SPD alles mit rechten Dingen zu? Oder ist Manipulation möglich?“, wollten die Journalisten wissen. Und mel­de­ten den spanischstämmigen Hund mit der Email-Adresse seines Frauchens an. Gut zwei Stunden später kam der Bescheid: „Liebe Lima, ich freue mich sehr über Deinen Eintritt in die SPD. (…) Dein Eintritt wurde in die Mitgliederda­ten­bank erfasst, das bedeutet: Du kannst am Mitgliedervotum über einen mögli­chen Koalitionsvertrag teilnehmen!“ (WELT).

Damit sich Lima nicht allein über den Coup tierisch freuen muss, hat BLÖD noch Kotka angemeldet … Kotka Kowalska, eine Katze aus Polen.

Nicht nur dieser Kevin-Schnösel ist im Ober­stübchen allein zu Haus, son­dern in der ganzen Chefetage der SPD scheint es keinen mehr ohne vollgeschissene Ho­sen zu geben, der noch klar bei Verstand ist. Und der nahlige auf-die-Fresse-Schreihals hat der eigentlich unbeliebten Merkel zu einem dritten Frühling ver­hol­fen. 47% würden sie wieder wählen … Nahles nur 17%.

Wacht endlich auf, ihr Roten Socken! Das hier ist nicht Taka-Tuka-Land 😈

Dieses Pippi-Mädchen hat die NSAfD die SPD überholen lassen … Bätschi!

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Espresso

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Als ich am Samstag meine übliche Klatschtour durch Wesseling absolviert hatte, da lag auf meinem Schreibtisch im Kabuff ein Zettel mit kryptischen Zeichen und Zahlen. Aaaah … Scheffe! Scheffe will ’ne Espresso-macchina. Wir verstehen uns ohne (verständliche) Worte.

Heute z.B. fragt mich mein Sonnenschein, was er wohl an der Stelle … dort wo in ihrem Geschreibsel die Pünktchen stehen … gesagt haben könnte. Ich gugg auf ihren Bildschirm … „Aufrechterhaltung“ … sie spult das Band zu der Stelle … mutter … mutter … mutterahhh, jetzt verstehe ich das auch 😎

Anyway … ich schon mal vorgegoggelt und herausgefunden, dass seine Macchi­na und „seine“ Kaffee­mühle zusammen mehr kosten als ein Voll­au­tomat.

Ich schlurf rüber in sein Kabuff und sach ihm das. Er: Ja, aber wenn beim Voll­au­to­mat das Mahlwerk kaputt geht, kannste alles wegwerfen.

Recht hat er! Und nebenbei verrät Scheffe mir, dass er sich seit Karneval mit min­ge Ex und meinem Nachfolger im Amt des Begatters duzt. UUPS 😳 nobody weiß nicht, was ich davon halten soll, aber es wird schon seine Richtigkeit haben … ich sieze Scheffe und das weiß Ex … eine Sache des Respekts vor seiner dop­pel­ten Lebensleistung … muss und will ich hier nicht erklären.

Nach langem hin und her … also ich zwischen seinem und meinem Kabuff hin und wech … liegen an den entgegengesetzten Enden der Hütte … haben wir uns auf die Delonghi EC 685 „geeinigt“. Und als ich die dann noch zu seinem hal­bier­ten Preis in

ROT gefunden hab, war alles klar, auch die Kaffeemühle von Graef in schwarz … denn Ruut und schwarz, das ist klassisch.

Morgen kütt se und dann schlepp ich sie gleich zur Küchenfee und wir testen, ob die „My little Darling“ von Ritzenhoff unter die Macchina passen, dann stifte ich sie zu dem Eye­catcher. Ich liebe Espresso, aber klar kann ich davon nicht so viel trinken, wie bei meiner Press-Mich-Bialetti.

Morgen wird stressig: zwei Fristen und rüber zum Paule. Der hat morjen seinen letzten Arbeitstag … für immer. War heute bei ihm, um vorzufühlen und bin zum Ergebnis gekommen, dass es nicht so gut wär, ihm anlässlich der Ab­schieds­fete am Mittwoch in der Kasse auch im Namen der Kanzlei am Rhein alles Gute zu wünschen. Ich mach das schon morgen … Scheffe, der Paul noch länger kennt, ist verhindert.

Weiber! … als ich hück mit Paul über Arschlöcher und (=) Millionäre gelästert hab, da kam SIE von hinten aus einem Kundengespräch … WOW, was hat se böse geguggt … wegen der Oper? Was han ich denn nu wieder verbrochen? Sie kann so lieb guggen und dann von jetzt auf gleich Dantes Inferno mit ihren Äug­lein entfachen.

Alte Bekannte

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Für alte kosmologen muss die Lektüre von Muellers 37 Seiten langer Anklage (PDF) erscheinen, als sei man unter alten Bekannten an wohlvertrauten Orten:

Keine Sorge, Mueller hat nicht bei nobody abgepinselt … brauchte er nicht, denn die Zusammenhänge sind seit bald vier Jahren für jedermann ohne Scheu­klap­pen außerhalb der Filterblase erkennbar.

Catch and Kill

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Beinahe hätte Joe Sixpack nix davon erfahren, dass sein orangenes Idol 2006/7 das Playmate Karen McDougal gevögelt hat. Da war das Trumpeltier zwar schon mit Melania verheiratet, die gerade Sohn Barron zum fragwürdigen Dasein ver­hol­fen hatte, aber sowas ficht weder einen Donald an, noch Joe Sixpack.

Während Joe sein politisches Wissen von FOX bezieht und im mobile home auf sein nächstes Sixpack wartet, liest seine lockenbewickelte Vettel mit Selbigem unter dem Arm an der Supermarket Kasse im National Enquirer, aus dem das American Beauty nicht nur seine politische Bildung bezieht.

Dort hätte das ausschweifende Sexleben des mit kleinen Händen fettig platte Klop­se Fressenden eigentlich erscheinen müssen, denn David J. Pecker hatte die Story exklusiv für 150.000 Dollar von Karen McDougal gekauft.

Wer David Pecker ist? Och, den müssen Sie nicht kennen … irgendein subal­ter­ner Publisher aus dem Sumpf der AMI-Gossip-Medien. Haupt­sache der Fritten­clown kennt ihn und hält große Stücke auf ihn

Catch and Kill nennt man das unter Medien-Insidern: Man kauft die Story nicht um sie zu bringen, sondern um sie aus dem Verkehr zu ziehen.

Karen McDougal wollte ja auch mitspielen, denn sie ist stramme Republikanerin, aber irgendwie ist dann ein alter Brief an einen alten Freund in die Hände vom New Yorker gefallen und darin berichtet Karen nicht nur vom Sex mit dem heu­ti­gen Präsidenten-Darsteller, sondern auch, dass der ihr das Schlafzimmer sei­ner Ehefrau gezeigt habe.

Was für ein feinfühliges Arschloch, das Karen nach dem ersten Fick wie einer Nut­te Geld rübergeschoben hat.

Nun könnte sich der White Trash anhand des New Yorker und anderer Lügen­kres­se darüber Gedanken machen, was er für ein Arschloch gewählt hat, aber dazu wird es nicht kommen. In den Supermarket tabloids steht immer noch nix davon und the real Donald zwitschert dazu auch nix … seltsam :mrgreen:

Noch was: Die Baggersprüche dieses Kretins sind so primitiv, damit würde die­ser Charmebolzen in good old Europe nicht mal

Karoline rumkriegen.

Netter Versuch

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Da hat so ein Sackgesicht heute versucht uns auf einem Kanzlei-Mehlaccount ei­nen Trojaner unterzuschieben. Kinners, für Webseite und Mehlsicherheit ist als Cer­berus nobody zuständig. Jede Mehl mit Anhang, die nicht von einer auf einen Mandanten registrieren Addy kommt, landet erst mal bei mir 😎 und mein Lap­top ist nicht im Intranet angemeldet. Selbst wenn ich so blöd wäre, so einen Scheiß zu öffnen, wäre nur meine Kiste betroffen.

DSDS und AfD-Schaden

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nobody geht das blödsinnige AfD-Urteil des LG Köln nicht aus dem Kopp … hat aus­nahmsweise nix mit mir zu tun.

Dass die AfD einen Namen hat … wenn auch einen schlechten :mrgreen: … ist klar und des­halb genießt „AfD“ auch den Schutz des § 12 BGB. Aber Nathan Mattes hat seine Domain nicht AfD.de genannt, sondern wir-sind-afd.de. Dabei geht es um Politik und die AfD macht Politik, wenn auch schlechte.

Also muss dem § 12 BGB der Art 5 GG gegenübergestellt werden. Dazu gibt es Ur­teile, z.B. das Dach-Schaden.de-Urteil.

Das nennt nobody so, weil … naja … der Sachverhalt ist simpel. Eine Anlagege­sell­schaft „xyz“ bescheißt Anleger und ein Anleger-Anwalt registriert die Domain „xyz-schaden.de“. Da sagt das OLG Frankfurt: Das musste schlucken (Urteil von 24.09.2015 – 6 U 181/14).

Das Urteil ist quasi der Industriestandard. Solche Bindestrich-Domains gibt es seit dem zuhauf. Die im Diesel-Skandal wirbelnden Stoll & Sauer haben z.B. die www.vw-schaden.de-Domain. Bisher ist VW nicht auf die Idee gekommen, da­gegen zu klagen. Vielleicht sollten sie es mal in Kölle versuchen, denn hier gibt dafür die passenden Genies.

Aber nur beim LG. Beim OLG sieht es schon schlechter aus, wie der Fall dsds-news.de (Urteil vom 19.03.2010, Az. 6 U 180/09) zeigt. Da wollte RTL einer Fan­seite verbieten lassen, das DSDS für „Deutschland sucht den Superstar“ im Domainnamen zu verwenden. BULLSHIT sagen unsere Oberkotten.

Das werden sie wohl zum Schwitanski-Urteil sagen.

Männer!

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Wo hamse die denn aufgetrieben …. vier Weiberleutz diskutieren in der ZEIT über ihr Lieblingsthema:

  1. Eine 24-jährige Studentin, die seit einem Jahr liiert ist.
  2. Eine 29-Jährige, die als Marketingleiterin arbeitet und seit über einem Jahr Single ist.
  3. Eine 42-jährige Journalistin, verheiratet, Mutter von zwei kleinen Kindern.
  4. Eine 69-jährige Lehrerin im Ruhestand, seit 36 Jahren verheiratet, Mutter von drei erwachsenen Kindern und Großmutter von vier Enkeln.

Hier ein paar Aussagen und versuchen Sie die der richtige Schnepfe zuzuordnen:

  • Männer leben mehr in ihrer eigenen Welt.
  • Man braucht einen Mann, um Dinge zu teilen.
  • Man sollte sich die Ausgaben teilen und auch Dinge wie das Einkaufen. Es darf nicht alles an einer Person hängen bleiben.
  • Komischerweise date ich trotzdem ständig Männer, die kein Geld haben. Und dann nervt es mich, dass sie mich nicht zum Essen einladen können.
  • Auch als starke Frau möchte man mal in den Arm genommen werden.
  • Man lernt ja nicht so oft jemanden kennen, mit dem man es ein ganzes Wochenende lang aushält.
  • Als wir uns gerade mal ein halbes Jahr kannten, hat er gesagt: Ich möchte eine Familie mit dir. Das hat mich umgehauen. Diese Entschlossenheit fand ich so männlich.
  • Ich stehe auf Männer, die wie Verbrecher aussehen. Und auf exotische Männer, Typ arabischer Prinz.
  • Ich habe meinen Ex-Freund über Tinder kennengelernt, das war eine große romantische Geschichte. Aber in letzter Zeit begegne ich dort immer wieder diesen Männern, die Mitte 30 sind und nicht wissen, was sie wollen.
  • Ich will mein Leben wie im Film leben. Ich will, dass es mit Männern aufregend ist.
  • Männer sind simpler als Frauen.
  • Wenn eine Frau weiß, dass sie in der kommenden Woche viel Stress haben wird, tickt sie schon Tage vorher aus. Ein Mann sagt sich: Ist doch erst nächste Woche.
  • Das Gefühl, dass ich total begehrt werde, turnt mich an.
  • Männer sprechen einen aber auch nie an.
  • Ich bin auch noch nie in meinem Leben angesprochen worden.
  • Der Mann hat den stärkeren Trieb.
  • Frauen haben einen genauso großen Sextrieb wie Männer.
  • Solange ich in der U-Bahn noch von Männern belästigt werde und kein anderer Mann aufsteht, um mir zu helfen, hat die #MeToo-Debatte nichts gebracht.
  • Ich finde es sexy, wenn einer sich für was Abseitiges wie zum Beispiel Klassik richtig interessiert.
  • Auch Männer reifen.
  • Männer können alles!

nobody wollte eigentlich superscharfen Senf auf jede Aussage klatschen, aber ich verkneife es mir … sie tun mir alle zu leid, bis auf die Omi. Die würde ich gern kennenlernen. Die anderen kriegen die Männer, die sie als Mütter herangezogen haben … Waschlappen … bisschen schmutzig und stinkend.

Meine Faust will unbedingt in sein Gesicht

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… ich fang mal mit dieser Zeile aus Grönemeyers „Was soll das?“ an, damit das Fol­gende nicht von ein paar Nazis und sonstigem NSAfD-Gesocks als Aufruf zur Gewalt gedeutet wird.

Worum geht es?

Darum:

  1. Wie schon vor einer Woche zog auch diesen Samstag der Holocaustleugner Gerhard Ittner an der Spitze seiner braunen Horden durch Dresden (Säch­sische Zeitung) … die neue PEGIDA, seitdem Bachmanns alte offiziell mit der NSAfD paktiert.
  2. In Berlin spielten die Nazi-U-Boote unter Führung von Flüchtling Leyla Bilge Feminismus, um wieder gegen Flüchtlinge hetzen zu können … da war auch die alte PEGIDA dabei (ZEIT).
  3. In Nordhausen, Thüringen hat Der III. Weg, die Hardcore-Nazifaschisten 200 mobi­lisiert, auch zum Hochreißen des rechten Arms (Thüringer Allgemeine).

Ich könnte noch ein Dutzend Nazi-Demos in Hamburg, Nürnberg, Pforzheim usw. anführen, aber wozu? Um es noch gruseliger zu machden?

Ich will in keinem Land leben, in dem es von Nazis nur so wimmelt und es sind schon 15%. Natürlich ist jeder, der AfD wählt ein Nazi … oder zu blöd, um es zu erkennen. Und deshalb ist die kritische Masse bald erreicht.

Geübte kosmonauten wissen, dass nobody immer von den 17% gesprochen hat. Wenn die erreicht sind, gibt es keinen Weg mehr zurück. Dann werden Sitz­blo­cka­den das Unheil nicht mehr aufhalten. Wie lange wird es noch möglich sein, die Demokratie, die echte und nicht das, was Rechte darunter verstehen, fried­lich zu verteidigen. Wenn wir den braunen Mob nicht auch gewaltsam aufhalten, dann wird er uns durch die Straßen jagen.

Das pervertierte Demokratieverständnis führt dazu, dass Polizei und Justiz die Feinde der Demokratie schützen … und sie tun es gern in Köln … dies­mal al­ler­dings die 33. vom Schwitanski (von dem hätt ich das jetzt nicht erwartet) im Fall AfD, vertreten natürlich vom selbst­ernannten Adenauer-Enkel Höcker gegen Nathan Mattes (Urteil vom 09.02.2018, Az.: 33 O 79/17 – PDF). Das Urteil ist völliger BULLSHIT und mit Jura nicht mehr zu erklären.

Keine Sorge, ihr Nazis: Es wird auch diesmal überlebende Zeitzeugen geben, die danach in den hoffentlich gründlicher als beim letzten Mal geführten Entnazifi­zie­rungsprozessen Zeugnis von eurer Rolle bei der Machtergreifung ablegen wer­den können. nobody braucht es da nicht …

… und darf nicht …

Ne schwarze Mimi

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Was ich da gestern angepriesen hab, das ist gar keine Blu-Ray … also es ist schon eine, aber keine offizielle. Da sind nämlich keine m2ts-Dateien drauf, sondern ts-Dateien.

Da hat einer den Satellitenstrom einer Met-in-Cinema-Übertragung abgegriffen 😯 illegal, aber geil. Met im Kino gibt’s auch in ganz Schland, z.B. Euskirchen, Bonn, Köln etc. Hier finden Sie den Theater-Finder. Einfach das „Manhattan“ im Suchfeld mit Ihrem Ort überschreiben und schon wird Ihnen geholfen.

So hat nobody auch die schwarze Mimi gefunden, die am kommenden Sonntag auch in den Kinos singt: Angel Joy Blue … klingt wie der Künstlername eines Pornosternchen 😯 aber die heißt wirklich so und kann wirklich singen:

Ich konvertiere die Turandot-ts-Dateien mal zu mkv, weil ja nicht jeder Player ts kann … also meine Dream-Machine hat damit keine Probs, weswegen mir der kleine legale Makel nicht aufgefallen ist … und stell sie in die Cloud.