Huren-WG

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nobody hat sich das Prostituiertenschutzgesetz, seine Begründung und Beratung nochmal genau angesehen. So schlecht isses nicht … nicht in der Intention, aber teilweise in deren Umsetzung. Hab dann auch … hab mir heute frei ge­nom­men … mit ein paar Freundinnen aus der Horizontalen gechattet. Und da ist mir aufgegangen, woran das Gesetz in Karlsruhe scheitern wird.

Das Prostituiertenschutzgesetz ist schwarz-weiß gestrickt. Wenn eine Süße ih­ren Liebeslebenslohn von der eigenen Wohnung aus verdient (aka Wohnungs­bor­dell), dann muss sie sich nur registrieren lassen. Gründen zwei oder drei Freundinnen eine WG, in der sie leben und PaySex haben, dann ist das ein Prostitutionsgewerbe in der Form einer Prostitutionsstätte i.S.v. § 2 Abs. 3 Ziffer 1 und bedarf der Erlaubnis.

Das hält beim BVerfG nie im Leben.

Ansonsten ist die Begründung der Verfassungsbeschwerde grauenhaft.

Was ist mit Lecktüchern?

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Ab 1. Juli 2017 wird beim gewerbsmäßigen Poppen ja alles anders. Dann gilt das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG). Und dort steht im § 32

    Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte haben dafür Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome verwendet wer­den.

dass Gummi nun Pflicht ist und für mit ohne Präser (AO) nicht mehr geworben werden darf. Soweit, so gut.

Aber was ist Geschlechtsverkehr? Für so alte Juristensäcke wie nobody war das bisher nur der vaginale Akt. So steht denn auch in der Ficki:

    Juristisch unterscheidet man zwischen:
    Beischlaf“, oft auch die ältere Bezeichnung „Beiwohnung“ steht für das zumindest teilweise Eindringen des männlichen Gliedes in das weibliche Geschlechtsorgan, den Scheidenvorhof.
    „eine dem Beischlaf gleichzusetzende sexuelle Handlung“ beziehungsweise „eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung“ ist in je­dem Fall ein Oral- oder Analverkehr mit dem Penis und eine Penetration der weiblichen Geschlechtsorgane mit Fingern oder Gegenständen …

Dazu der BGH im Urteil vom 25. Oktober 2000 – 2 StR 242/00 – (PDF):

    Der Senat hält auch nach der Neufassung der Sexualdelikte durch das 6. Strafrechtsreformgesetz an der Definition des Begriffs Beischlaf, so wie sie in ständiger Rechtsprechung seit BGHSt 16, 175 ff. erfolgt ist, fest. Danach ist mit dem Eindringen des männlichen Gliedes in den Schei­den­vorhof der Tatbestand des Beischlafs erfüllt.

OK, Poppes und Mund dienen nicht der Fortpflanzung, sodass hier nur eine dem Beischlaf gleichzusetzende sexuelle Handlung vorliegt.

Aber das neue Gesetz spricht ausdrücklich (nur) von Geschlechtsverkehr, nicht von sexuellen Handlungen, die geeignet sind, Krankheiten zu übertragen. Nur in der Gesetzesbegründung (PDF) findet man auf Seite 104 den Spruch:

    Unter Geschlechtsverkehr fallen neben dem vaginalen auch oraler und analer Geschlechtsverkehr.

Das wird Slick Willy nicht freuen, war doch Monicas Blow Job für ihn kein Sex.

Nun gut … das Gesetz ist handwerklich schlecht gemacht (weswegen die Huren gestern auch Verfassungsbeschwerde eingelegt haben), aber vernünftig, aber nur solange man es nicht von der technischen Seite betrachtet.

Denn was ist mit Cunnilingus? Warum steht da nicht im Gesetz:

    Kunden und Kundinnen von Prostituierten sowie Prostituierte haben dafür Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr Kondome und Lecktücher verwendet werden.

Ich weiß, das klingt pervers … zum eating out nicht das Lätzchen umzuhängen vergessen 😎 Da vergeht einem ja jeder Spaß … ich leg mir ein Ganz­kör­per­kondom zu

oder lass mich in Frischhaltefolie einschweißen.

Rasiert euch!

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Männer! Dieser kleine Quatsch handelt vom Terror und dem social profiling an­hand des Haarwuchses.

Noch isses bei uns nicht so weit. Schland hat mit den bisherigen, vom Koran motivierten Anschlägen ja Glück gehabt, sodass die Bullizey ausreicht, um der Lage Herr zu bleiben. Anders als z.B. in UK, Frankreich und Belgien, wo das Mi­litär eingesetzt wird, was in Schland eh erst nach der Änderung des Grund­gesetzes möglich wäre. Aber nehmen wir mal an, es ändert sich … es wird mehr Terror und das GG weniger.

Dann steht der kleine Gefreite Arsch im ersten Glied z.B. am Kölner Haupt­bahn­hof und da macht es dann

KNALL! … so wie gestern in Brüssel (SPIEGEL). Was machste da als Kamerad Schnürschuh. Du musst schießen … wozu haste die Flinte? Aber auf wen? Da isser, der Vollbart … und dunkle Haare und Haut hat er auch. PENG!

Damit Ihnen das nicht auch passiert, nobodys Ratschlag: Rasiert euch! Gilt auch für blon­de Toitsche mit blauen Augen, denn die sieht der Schütze nicht oder kann sie nicht er­ken­nen. Er reagiert auf den Bart in der Nähe des Knalls.

Jedes toitsches Weichei, das um die Hand der sich für und bei RTL prostituierenden Ba­chelorette buhlt, hat am Sack weniger Haare als in der Fresse. Ist Ausdruck neutoitscher Porno-Kultur, damit die Mädels keine Haare zwischen den Zäng han, wennse am Gemächt rum­lutschen. Jungs, dass ist der falsche Ort, aber immerhin beweist das, dass ihr der Hand­habung des Rasierers mächtig seid. Also schabt ihn als lebensverlängernde Maßnahme durchs Gesicht!

Ganz normale Nazi

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  • Also ich kaufe nur bei Deutschen . Auch nur deutsche Produkte
  • Wir müssen die Medien unterwandern, sonst wird es ganz schwer.
  • Mit der Machtübernahme muss ein Gremium alle Journalisten und Redakteure überprüfen und sieben. Chefs sofort entlassen, volksfeindliche Medien verbieten.
  • 05.02.17, 13:42:16: Andre Poggenburg: Und… Erweiterung der Außengrenzen!?
  • 23.05.17, 10:21:05: Andre Poggenburg: … Deutschland den Deutschen!

Nur ein paar Sätze aus den Chat-Protokollen eines WhatsApp-Kanals der NSAfD Sachsen-Anhalt. Den ganzen kranken Fascho-Scheiß, geleakt von Indymedia, können Sie sich hier durchlesen und sich auch runterholen :mrgreen: (indymedia). Dazu auch ein Artikel der Berliner Morgenpost.

Sind halt ganz normale Nazis. Jeder der die NSAfD wählt ist ein Nazi. Viele wissen das nicht, wie auch die meisten Geisteskranken nicht wissen, dass sie bekloppt sind. Dazu auch Jaafars Vlog von der Identitären-Demo im SPIEGEL (Video funzt mit Chrome nicht, Sie müssen es mit Firefox guggen).

Und weil Viele nicht wissen, dass sie Nazi sind, muss man ihnen das immer wieder sagen und Ende der Diskussion. Mit Nazis rede ich nicht.

Dank an Girasole für den Tipp.

Kaiser der Nibelungen

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Maike will die Deutungshochheit über den Dicken behalten. Deshalb soll es kei­nen toitschen Staatsakt für BBB (Bundesbimbesbirne) geben (FAZ), sondern nach ihrem Wunsch nur ein Begräbnis im Kaiserdom zu Speyer, womit wir ir­gend­wie bei den Nibelungen und ihrer Treue wären.

Irgendwo hab ich die Tage gelesen, dass Kohl bis zuletzt bei klarem Verstand war. Dass der diese Frau, das Groupie (WELT) geheiratet hat, beweist das Ge­genteil. Ein Mann, der eine Frau „ehelicht“, die 34 Jahre jünger ist, gehört in die Klapse.

Ich mein, nobody hat das die vergangenen Monate noch ärger getrieben … aber ich hab’s getrieben … ohne Pampers an … und auf die Idee, so ’ne unreife Göre zu heiraten, bin ich nicht gekommen.

Naja, suum cuique … womit wir bei Friedrich I. wären und das passt dann wieder.

Noch en Lisa-Fall …

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aber unerledigt. Nach der rechtskräftigen Entscheidung des Kammergerichts Berlin sind Gina + Lisa Lowfuck falsche Sex-Verdächtigerinnen und nach dem zivilrechtlichen Vergleich vor dem LG Berlin darf GLL nicht mehr behaupten, sie sei vergewaltigt worden. Aber damit ist der Fall noch nicht abgeschlossen, denn es folgt sicher noch eine Schadensersatzklage im satten fünfstelligen Bereich.

Aber auch mit der wird die Sache noch nicht abgeschlossen sein … sie wird nicht abgeschlossen sein, solange der Lowfick-Paragraph nicht kassiert wird … was sicher dauert, bis der Scheiß beim BVerfG landet … und solange so un­sägliche Politclowns wie das Manuela und der Maas eine Rolle spielen. OK, die Schwesig ist wech in die Provinz und der Maas ist nach dem 24. Sep­tem­ber Geschichte … und Gina + Lisa laufen die Titten aus (BILD) 😎

Fall Lisa abgeschlossen

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Der Fall der 13-jährigen Lisa, die mit ihren frühreifen Sexkapaden und Lügen ein diplomatisches Erdbeben zwischen Russland und Schland ausgelöst hat, ist abgeschlossen. Ismet S. ist zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Der Dritte vom flotten Dreier konnte glaub­haft versichern, geglaubt zu haben, dass Lisa schon 16 ist. Tja die Mädels von heute … anyway, vielleicht wird aus der Russengöre ja noch was und dem will nobody nicht entgegenstehen, weswegen alle Artikel zu dem Fall Lisa gelöscht werden.

§ 180 übersehen

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    Dass Schwesta Ewa verurteilt wird, daran besteht kaum ein Zweifel, zu­min­dest bei den Anklagepunkten Körperverletzung und Steuerhinterziehung. Aber die zu erwartende Strafe dürfte nach Ansicht der meisten Pro­zess­be­ob­achter mit der gut achtmonatigen U-Haft problemlos abgesessen sein …

hat die Frankfurter Rundschau gestern gepinselt … OOPS … nun sind es doch zweieinhalb Jahre geworden. Warum? Weil die Laien § 180 StGB übersehen haben. Soweit ich lesen kann, hat nur die TAZ das Problem erkannt.

PS: Im neuen Artikel von heute (seit einer Stunde online) hat auch die FR das Prob 180 erkannt und erwähnt.

Hab’s wieder

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nobody hamse das Handy „geklaut“. Heute hat sie es wieder rausgerückt. War sauer … ich auch, wegen der App, die ich mir gezogen und mit ihrem Spiel­zeug synchronisiert habe. War aber lushtich im Eiscafe …

Ritt der Walküren … dat Ding reagiert nämlich auch auf Musik und der Wäl­kü­renritt ist dann wirklich heavy für das Mädel … aber lushtig 😛

Scheffes Unfall

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Wenn ich morjen Scheffe treffe, wird nobody fragen, ob er den Unfall gut über­lebt hat. Ich weiß, dass ihm im Panzer nix passiert ist. Am Samstag ist dem einer hinten drauf gefahren. Konnte Scheffe nicht vermeiden. Der Andere schon und dessen Wagen ist arg im Arsch. Zehn Minuten hat es gebraucht, bis die Meldekette die Nachricht bei nobody abgeliefert hat. Wesseling issen Dorf.