Wade kommt

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Mein neuer Lieblingsmetzger … der Kanadier vom REWE … hat heute an­ge­rufen: Die Wade vom Ochsen kommt … kannse fertisch pariert am Samstag abholen … pariert is wichtig, weil das ’ne Biesterei ist. OK, das lässt der sich bezahlen … Ochsenwade, die sonst verwurstet wird, zum Preis von Filet … aber für Franzosen-Gulasch (das Wiki-Rezept könnense vergessen) gibt es kein besseres Fleisch.

Außerdem bekomme ich von Ex am Samstag den alten Küchentisch … zurück? 😆 Der von der Hutschachtel kommt dann in meinen Kabuff als Anfang einer schicken Besprechungsecke mit Blick auf den Rhein … darf Scheffe dann auch nutzen 😛 Dazu kommen dann noch vier verrückte Sessel 😎

Der nächste Metzger-Test sind dann Kalbsnieren für selbige in Sherry … spananisch.

Sie haben nix

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Der Kreml versucht Macron fertich zu machen. In Schland bedienen sie sich dafür des Finanznaziexperten Ernst Wolff: „Der Opportunist Macron steht für das ganz große Geld“ (SPUTINKI). Also hamse nix 😆

Das Beste, was den Kremlratten auf franzackisch eingefallen ist, war seine gestrige und „skandalöse“ Fete im Rotonde. Klar, wer ’ne Frau seit ewigen Zeiten liebt, die fast ein Viertel Jahrhundert älter ist … und sehr schick ge­blie­ben ist … dem kannste jedenfalls keine Kinderpornos anhängen. En­ten­test auf Russisch:

    Если нечто выглядит как утка, плавает как утка и крякает как утка, то это, вероятно, утка и есть.

10 Seiten Nazi-Scheiße

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Das neue Extrablatt ist raus … jetzt für die NRW-Wahl. Diesmal wird jeder Be­zug zu Alexander Segert vermieden. In BaWü und Rheinland-Pfalz war das noch anders (FAZ). Dies­mal gibt der Nazi David Bendels seinen Namen her, nicht mehr die Nazis Josef Konrad oder Michael Paulwitz. Für NRW und Schles­wig-Holstein haben die Gönner der NSAfD diesmal fast eine halbe Mil­lion Euro in die Hand genommen (Auflage 3 Mio. Exemplare). So reich sind die nicht. Das Geld kommt mit Sicherheit aus Russland.

So oder so … das ganze ist gesetzwidrige Parteienfinanierung.

Wer sich den Nazi-Dreck antun will, hier isser (PDF).

Der „Kredit“

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nobody hat sich mal bisserl umgehört. Hier ein paar zusätzliche und gesicherte (!) Infos zum russischen „Kredit“ von Marines Front:

Es waren nicht 9 Mio Euro, sondern 9,4 Mio., die im September 2014 von der FCRB ausgezahlt wurden. Zinssatz 6%.

Der Anspruch der FCRB gegen den FN auf Rückzahlung des Darlehens wurde von der FCRB am 18. März 2016 an die Firma ООО ОБЩЕСТВО С ОГРАНИ­ЧЕННОЙ ОТВЕТСТВЕННОСТЬЮ „КОНТИ“, 117042, г. Москва, ул. Юж­но­бу­тов­ская, дом 101, офис 18, (genehmigtes Stammkapital 10.000 Rubel 😛 ) ab­ge­treten.

Am FCRB 1. Juli 2016 wurde die Banklizenz der FCRB widerrufen.

Am 15. Juli 2016 ging die FCRB in Konkurs.

Am 16. November 2016 hat die ACB als Liquidator der FCRB die Abtretung an­gefochten. Über diese Anfechtung wird jetzt vor Gericht gestritten.

Die Firma „Konti“ gehört seit 2010 einem Сергей Сер­ге­евич Евсеев (Sergey Evseev), einer Art Firmen-Rastelli. Der erklärte zur Abtretung, dass er nicht ausschließen könne, dass die Forderung inzwischen weiter abgetreten worden sei.

Sergey Evseev ist u.a. Generalsekretär der ОБЩЕСТВО С ОГРАНИЧЕННОЙ ОТВЕТСТВЕННОСТЬЮ ЧАСТНОЕ ОХРАННОЕ ПРЕДПРИЯТИЕ „А-5“, einer pri­vaten Sicherheitsfirma, die wiederum an der FCRB beteiligt ist bzw. war. Luschtich 😎

Zu vermieten

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Kleine Korrektur zu „Klassisches Sockenpuppenspiel„:

Die Firma Konti, der der Front National mindestens 9 Mio. Euro schuldet, heißt nicht Büro 18, sondern diese Scheinfirma residierte im Büro 18, in der ул. Южнобутовская, Haus 101 (Butovo)

Das Büro 18

ist jetzt leer … Sie können es mieten. An dieser Adresse sind 776 Firmen registriert 😎

Klassisches Sockenpuppenspiel

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nobody müsste das ei­gent­lich in­nen Konjuktiv packen, weil das ’ne ganz heiße Kiste ist … also:

Die russische Bank F. gibt der fran­zö­sischen Partei N. einen Kredit in zwei Tranchen, einmal 9 Mio. Euro und dann 27 Mio. Die erste Tranche ist bestätigt, um die zweite streiten sich die Geister.

Danach widerruft die russische Ban­kenaufsicht = Finanzministerium die Banklizenz von F., worauf die Pleite macht.

Zum Konkursverwalter der Bank wird die АСВ ernannt. Das ist der russische Einlagensicherungsfond = Finanzministerium.

Als der Liquidator (ACB) den Kredit der F. an die N. sucht, stellt sich heraus, dass die F. den Rückzahlungsanspruch gegen N. an eine Firma B. 18 = K. = (?) FSB (= KGB) abgetreten hat. ACB (Finanzministrium) klagt gegen die Schein­firma B. 18 auf Rückübertragung. Termin war am 28. März 2017. Was dabei rausgekommen ist, weiß nobody nicht … werd mal einen Moskauer Kol­le­gen belatschern.

Solange sich Zwei streiten, freut sich die Dritte … N. oder P., denn sie muss den Kredit nicht zurückzahlen.

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass die Pleite-Bank F. mittelbar dem T. gehört, Vladdies Judo- und Eishockey-Buddy.

Wer soll das bezahlen

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… wer hat so viel Geld? Marine Le Pen jedenfalls nicht, denn die ist pleite. Bis zu 40 Millionen … Euro, nicht Rubel … hat Vladdie auf die falsche Stute gesetzt (FAZ) und sich dabei nicht mal die Mühe gemacht zu verschleiern, dass er auch die Franzosen-Wahl kaufen wollte. Nun ist nicht nur seine ПЧРБ БАНК pleite, sondern auch deren „Kredit-„Nehmerin (STERN).