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dagmar hennAndré regt sich über die anti­s­emi­ti­schen Sprüche in der „Linken Zei­tung“ auf. Was regst du dich so auf? Haste nicht gelesen, von wem der braune Dreck kommt? Kennste Dag­mar Henn nicht, die fette Henne, von der es in einem Dossier ihrer Par­tei hieß, dass Henn „hässlich und un­sym­pathisch“ ist zum Gesicht der Antikapitalistischen Linken (AKL) Bay­erns gemacht werden sollte (TAZ).

Dagmar Henn ist aber vor allem eines: FETT! Fetter als hässlich. Henn ist so hässlich fett, dass sie nicht mehr in Putin Arsch passt. Muss sie auch nicht rein, denn sie ist von Natur aus kackbraun. Wenn sie nicht zu spät gdboren worden wäre, hätte Henn sicher Karriere als KZ-Aufseherin in Auschwitz gemacht. So muss sie sich damit begnügen, die russischen Mörder im Donbass auf AnnaNews anzuhimmeln …
hennanna
… und für die LINKE im Münchner Stadtrat zu sitzen, denn irgendwer hat die fette Kreml­ratte da reingewählt … die Irren sterben nicht aus. In München baut sie zusammen mit Anna Nikonova die neue Zelle der 5. Kolonne auf … München ist schwer im Kommen.

Außerdem betreibt die fette Henne die deutsche Version des Vineyard Sakers. Das Original kommt direkt aus dem Keller der Lubjanka. Der Saker ist der geheimnisvolle Zwilling von Global Research. Angeblich schreibt diesen Bkog ja ein verdeckt ganz weit oben in der US-Administration an­ge­sie­delter rus­si­scher Maulwurf. An der Legende wurde jahrelang gearbeitet, als der Saker noch ein kleiner WordPress-Blog war, aber mit dem Krieg Russ­land gegen die Ukraine kam die große Stunde des Mister X., der nun für alle Russentrolle das Orakel ist, wenn es darum geht, irgendwelche abstrusen VTs in die Welt zu setzen. Tja, und das macht die fette Dagmar Henn aus München nun für Schland, denn hier gibt es noch zu wenig DummDödel.

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