Klassisch flambiert

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Gleich gibt es mürbes, weil lange und gut abgehangenes Filet vom Jungbullen, klassisch flambiert mit einer klassisch französischen Grüner-Pfeffer-Cognac-Sahne-Sauce und klassischen Rosmarin-Kartöffelken … nun erwarten Sie von nobody nicht, dass ich ein Foto davon poste, wie nobody mit der einen Hand die Pfanne schräg hält und der anderen den Cognac entfacht und der dritten 😳 knipst.

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Grimbergen

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Tuborg hattense nicht, nur Leffe oder Grimbergen … aber weil Belgien gewonnen hat, passen die beide eh besser … hab mich dann für ein blondes

Grimbergen entschieden … zur Feier der Roten Teufel.

BTW: Darf ich die Botaniker im kleinen kosmos nochmal um Rat fragen? Hab da wieder Blömcher und kenn nicht deren Namen. Hier

das Weiße … nicht die Dahlie … und hier

das Violette (nicht die Iris) … wat issen dat?

Roger Guccifer Stone

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Warum wundert nobody sich nicht, dass der Kontaktmann zwischen Trump und den Russenhackern von Guccifer 2.0 Roger J. Stone gewesen sein soll? Zu die­sem Schluss kommt die NYT nach Auswertung von Muellers 29 Seiten An­kla­ge­schrift gegen 12 Russen-Schlapphüte (PDF).

Stone hat einen manischen Hass auf Hillary Clinton, the C.U.N.T.. Und Stone ist mindestens zu bekloppt wie der Frittenclown, oder wie nobody schon vor zwei Jah­ren, noch vor der Wahl des Pussygrabbers pinselte:

Trump und Stone, die zwei Irren passen wirklich perfekt zusammen.

Rapport beim Führungsoffizier

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Fast wie in alten Tagen des Kalten Krieges. Da trafen sich die Doppel-Schlapp­hü­te auch in Stockholm oder eben Helsinki, so wie am Montag der Frittenclown seinen Führungsoffizier. Da wird dann die Orange in Chief erfahren, ob Vladdie mit ihm

zufrieden ist, oder ob das Trumpeltier bei der Politik mit der

Abrissbirne (Economist) gegen Nato, EU und die Demokratie noch nachgebessert werden muss.

Dazu auch das aktuelle Cover des NY Mag

BTW: Dass Mueller drei Tage vor dem Treffen des Präsidentendarstellers mit sei­nem Führungsoffizier 12 Russen wegen Hacking gegen Killary angeklagt (NY Mag) hat, ist geschicktes Timing. Nun muss der Orangenmann mit einem wei­te­ren Handicap sein

Golfwochenende in Schottland verbringen :mrgreen:

Tuborg

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In der letzten Woche hab ich so viel Bier getrunken, wie im ganzen Jahr zuvor nicht … ca. 5 Flaschen und ein Glas beim Chatzy … meist Weißbier. Heute hab ich Heißdurst auf was anderes … Belgien : England … da böte sich ein Leffe an … die inglitsche Seiche kannste ja nicht trinken. Aber ich will … keine Ahnung warum … ein Weiterlesen

Naturalrestitution?

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Der Tunesier

Sami-Al-Mujtaba (42) soll wieder nach Bochum geholt werden, liest nobody in den Medien. Es soll auch einen entsprechenden Beschluss der Verwal­tungsge­richts Gelsenkirchen geben (WAZ). Von so einem Beschluss lese ich nix in der Time­line, die der Präsident des Verwaltungsgerichts ins Netz gestellt hat.

Angeblich war die Abschiebung von Bochum nach Tunesien „grob rechtswidrig … und verletzt grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien“. nobody hofft, dass sich in den 1500 Seiten 😯 der VG-Akte von Sami auf Schalke auch was Substantielles findet, nicht nur so ’ne inhaltsleere Floskeln.

Aus besagter Timeline ergibt sich, dass Oma bin Badens Leibwächter Sami-Al-Mujtaba zum Zeitpunkt des Hängebeschlusses (09:39 Uhr Übermittlung per Te­le­fax an Ausländerbehörde Bochum) bereits in der Luft war (Abflug kurz vor 7 Uhr), wahrscheinlich schon in Tunesien (Übergabe an die dortigen Behörden vor 10 Uhr).

Dumm gelaufen :mrgreen:

Rückführung kenne ich aus dem Familienrecht (Kindschaftssachen), aber nicht aus dem Verwaltungsrecht, aber was weiß ich schon vom Asylrecht. Da ist ja alles möglich.

Der Flug ist die Vollziehung eines VA, der zum Zeitpunkt der Vollziehung nicht rechtswidrig war. Da galt noch der eschluss 8 L 1240/18 vom 11.07.2018 (Ab­leh­nung).

So, wenn die 7. Kammer beim VG Schalke besser als die 8. ist, dann wäre eine Fortsetzungsfeststellungsklage möglich. Naturalrestitution gibt es im Ver­waltungs­recht nicht, höchstens den ähnlichen Folgenbeseitigungsanspruch. Der muss mit Klage geltend gemacht werden … is nix mit Beschluss.

Howgh, nobody hat gesprochen! Und nun regen wir uns mal wieder ab … der Koranist kütt nit zurück.

Traumhafte Bilder

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Gugg grad auf BR „Klassik am Odeonsplatz“ … hier noch im Livestream. Traum­hafte Bilder … Feldherrenhalle und Theatiner im letzten Büchsenlicht

vor einem orangeroten Horizont der Abendsonne unter wolkenlosem Himmel.

Achja … die Musik ist auch schön. Der erste Teil mit der Damrau hat mir nicht so gut gefallen, obwohl ich den Wonneproppen echt mag. Aber jetzt gibt’s „Aus der Neuen Welt“ und das ist schön.

#TrumpBaby

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Eigentlich wollte ich zum Auftritt des Irren aus dem WH in England nix pinseln, außer dem aktuellen

Headerbild. Aber nun haben mich einige User auf das #TrumpBaby ange­spro­chen … na dann:

Sie haben ihn ja eingeladen, den Orange in Chief. Sogar vier Tage darf der Frit­ten­clown auf der Inseln der Genervten irrlichtern. Das grenzt an Maso­chis­mus … pas­send zum Brexit.

Da dürfen sich die Pferdefressen nun auch nicht wundern, wenn der gestörte Pass­gänger seine eigenen FakeNews fantasiert. Was der Pussygrab­ber nämlich der

SUN vor laufender Kamera erzählt hat, das waren nämlich Fake­News. Kurz da­rauf war es dann aus sei­ner eige­nen unge­wasche­nen Gosch doch rich­tig, aber was er Loben­des über Maybe gesagt haben will, das hätte die SUN nicht ge­bracht.

Das wird Murdock, der ihn über FOX mit Fakenews füttert, nicht gerne hören.

So, nun hab ich Schnauze voll von diesem ungebildeten und unzivili­sier­ten Cre­tin und über­las­se den Rest dem heutigen (Freitag, der 13. 😯 ) Edi­torial des GUARDIAN: „This was the visit from hell„.

Zum Absch(l)uss vom #TrumpBaby, das man um Gottes Willen nicht pampern darf, noch zu dem Versuch, ein noch größeres aufge­bla­senes Arsch­loch über London fliegen zu lassen: Das

#TrumpBaby war nur 6 Meter groß und durfte nur maximal 20 Meter in die Höhe steigen. Wenn es 60 Meter groß gewesen wäre, wäre es immer noch kleiner als sein Vorbild. Aber dann

hätte es so aussehen können 😛

Beinahe überfahren

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Wesseling hat doch dieses leidige Postproblem … mal ist die Post in der Bahn­hof­straße geöffnet, mal nicht … meist nicht … heute wieder nicht … hat was von Rou­lette.

Also musste ich die dringenden Einschreiben zum Kronenweg bringen … wieder auf den letzten Drücker … und nix wie zurück zum Kabuff … wie immer viel zu schnell.

Auf der Keldenicher, kurz vor der Autobahnüberführung, stolziert ein lockiger Pfer­deschwanz mit durchgedrücktem Rücken radelnd über die Fahrbahn. nobody setzt zum Überholen an und sehe die Verengung vor mir … Vollbremsung … Lass das Mädel mal durch … wieder beschleunigt, überhole … das ist doch Miss Power 😛 oder? Ich lass mich wieder zurückfallen … tatsächlich! Beinahe hätte ich die süße Halbirin vom REWE überfahren 😯 auf ihrem Weg zum Schichtbeginn um 18 Uhr.

nobody viertel Stunde später zum REWE … brauchte noch Kalbsfond und Pe­ter­sil­lich und Tabak für die Fegato alla Veneziana, die es gleich gibt … na den Tabak natürlich zum Rauchen.

Ich Miss P. gefragt: Waren Sie das eben da und da auf dem Radl. Jupp! Ich hät­te Sie beinahe überfahren. Das wäre aber schade gewesen 😎

Da wurde ich abgelenkt, weil die Marktleiterin … also nicht Frau R., sondern die mit dem Benz-Cabrio, die den Laden schmeißt, wenn Scheffin nicht da ist … eine Kollegin küsst 😯 Kann ich das nochmal sehn?

Tja, so geht Rheinland :mrgreen:

Kinners, ihr habt ja keine Ahnung, was und wie viele heiße Mädels allein in „mei­nem“ REWE arbeiten. Herr R. hat da echt ein Händchen für.

Miss P. … Sarah, die nach den Sommerferien in Bonn mit Jura anfängt … und na­tür­lich die brutale Schönheit, die ein Drittel so alt wie nobody ist … aber was will ich mit ahle Wiever … bin selbst alt … und gebraucht mit vielen Schrammen, Beu­len und Blessuren … aber sonst voll funktionstüchtig 😛

Was zu Ehren von Miss P: Dirty Old Town

Damit ist übrigens nicht Dublin gemeint, sondern Salford, inzwischen ein Vorort von Manchester, wie Luke eingangs des Clips erklärt.