Italien macht ein Angebot

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Der italienische Finanzminister macht nobody ein Angebot. Er will meine Trüm­mer­aktie und bietet dafür (nicht nur mir, sondern allen Kleinanlegern) senior debts zum Wert des Aktienkaufs. Klingt verlockend. Kein Verlust, aber auch keine Chance auf Gewinn.

Ich mein, wozu hat Italien 8 Milliarden Euro in die Rettung der MPS gesteckt, wenn die Bank in Konkurs gehen soll … könnte. Ich mach’s wie Schäuble mit sei­ner Commerzbank (WELT). Ich halte 😎 Da kommt noch was. Irgendwer wird die MPS Mitte 2018 kaufen wollen und macht nobody ein besseres Angebot.

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Richter ausgegangen?

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Gestern stand die deutsche Journalistin Meşale Tolu zum ersten Mal vor ihren zu­ständigen Richter. Zuständig? Schaun mer ma …

nobody hat zwar keine Ahnung vom Strafrecht und noch weniger von der tür­ki­schen StPO (hier in einer älteren Fassung in deutscher Übersetzung – PDF lädt direkt runter), aber das macht nix, weil die Türken ihre Strafprozessordnung von der toitschen StPO abgeschrieben haben … naja, fast. Ein bisserl Frankreich ist auch drin, z.B. die Vorschriften über den Untersuchungsrichter.

Der entscheidet nicht nur über den Haftbefehl, sondern auch über die „Straf­frei­setzung“ (Einstellung oder sogar Freispruch) und über die Anklageerhebung.

Die zugelassene Anklage geht dann vom Untersuchungsrichter an das zu­stän­di­ge Gericht (§ 202). Daraus schließen schlaue türkische Juristen, dass der Un­ter­suchungsrichter nicht der für die Hauptverhandlung zuständige Richter ist. Steht zwar nicht in der Türken-StPO, aber entspricht dem französischen Vorbild.

So, nu wissen Sie Bescheid … Zuständiger Richter war gestern am ersten Ver­hand­lungstag ein gewisser Herr Mustafa Çakar. Na, Sie ahnen es schon … der war auch der Untersuchungsrichter im Fall Meşale Tolu und hat die Haft der Deutschen angeordnet.

Hat der Sültan so viele Richter geschasst, dass ihm ein zuständiger aus­ge­gan­gen ist?

PS: Die Besetzungsrüge der Verteidiger wurde ohne Begründung abgeschmiert.

Quelle: Haber Günce, TAZ u.a.

ego sum

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ein genialer Koch. Wenn ich nur halb so gut Jura könnte, könnte morgen der 15. Senat einpacken. Achja, morgen ist die erste AfD-Berufung … der Dr. Wani­czek wird morgen ab 9:30 h in Saal 144 verarztet. Wegen des Links zu indy­me­dia werde ich den Teil wohl verlieren, aber das weiß ich schon länger. Jeder macht mal Fehler und nobody ganz viele.

Die Höckerer haben weder auf mein hier gepostetes Angebot reagiert, noch auf das in der Replik zur Berufungserwiderung. Letzter Versuch: Ich will nix an dem Scheiß verdienen, wie ich auch nix am kleinen kosmos verdiene. Ich will meine Ruhe und ein demokratisches Schland mit Freiheiten aus Art 5 GG.

Natürlich habe ich verloren, denn die Nazis sind im Bundestag. Aber das ist eine Episode. In vier Jahren sind sie wieder in der Versenkung verschwunden, weil dann jeder außerhalb des Sacksensumpfs begriffen hat, was das für Null­num­mern sind.

Apropos Nullnummer: Bin mit Ecos gleichnamigen Buch durch … wie weitsichtig Umberto mit seiner Beschreibung der Lügenpresse doch war

… mit Berlusconi.

Keine Angst vor Aliens

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Der toitsche Mann hat keine Scham und heiratet fremdländische Frauen … mehr als toitsche Mädels männliche Aliens heiraten. 2015 führten wir Dreibeiner bei der aktiven Integration des weiblichen Geschlechts fast 26.000 zu 20.000 (DE­STATIS). Ist doch schön, aber zu wenig.

Zu wenig ist relativ. nobody hat sich mal angeguggt, wie das mit den Muslimen ist, also im Ergebnis mit den Türken, weil die den Löwenanteil der muslimischen Mitbürger ausmachen.

Leider liegen keine ganz aktuellen Zahlen vor. Die, die ich gefunden habe, stam­men aus einer vorwiegend Schweizer Studie, die in der MThZ veröffent­licht wur­de (über diesen Cloud-Link als PDF downloadbar).

Dort findet man Zahlen aus der Erzerzdiözese … also Kölle 😆 Die Zahlen be­fas­sen sich zwar nur mit Katholen, aber wer ist in Kölle nicht katholisch? Ernst­haft … danach kommen Zahlen, die belegen, dass die kölschen Zahlen sogar noch über dem Schnitt liegen.

Nu raten Sie mal, wie viele bireligiöse Ehen es 2005 in Kölle gab … Muslim – Kathole? Weiterlesen

Verlorene Töchter

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Bei mir sieht’s aus … OMG! Da zwei Wochen alte Süddeutsche, dort drei Wochen alte ZEIT … alle zerfleddert, sonst könnte ich sagen: es stapelt sich. Ich beziehe keine Zeitung, sondern kaufe selektiv morjens im Kiosk neben der Post. Tabak, ein Schnack über den letzten Wesselinger Tratsch und eine Zeitung … manch­mal. Kommt drauf an, was ich nach dem Aufstehen bei Newstral so Interes­san­tes gefunden habe.

Neulich war es ein Dossier über Nadja Ramadan, geborene B. Eine Konvertitte, vielleicht auch zwangsweise, die dem IS gefolgt ist und nun nach Schland zurück will. Über die hatte die ZEIT schon mal was vor zwei Wochen geschrieben und dann das Dossier „Ich will zurück nach Deutschland“ hinter der PayWall.

Mit Blöden soll man Nachsicht haben, denn sie wissen nicht was sie tun. Ob Nadja Ramadan aus Weinheim blöde, gerissen oder nur gefährlich ist, weiß ich nicht, ist mir aber auch schnuppe. Ich halte es für einen großen Fehler, dass die IS-Braut wieder zurück nach Schland kommen soll und sich das Auswärtige Amt dafür gegen­über den syrischen Behörden verwendet.

Für ihre kurdischen Bewacher ist sie „Abschaum“. „Ich bin nicht gefährlich. Ich tue niemanden etwas. Ich bin keine Terroristin. Vor mir braucht man keine Angst zu haben“, sagt sie und sitzt dabei unter ihrem

Stoffkäfig, den die anderen gefangenen IS-Bräute längst abgelegt haben. nobody sieht das anders und auf die Gefahr, nein Sicherheit hin, mich unbeliebt zu ma­chen, sage ich auch warum.

Es sind die Gene. Schon die Mutter hatte diese komische Affinität zu falschen Latin Lovers und sich einen türstehenden Libanesen zum Erzeuger von Nadja erkoren. Der verschleppt sie in den Libanon, wo sie sich mit 14 von einem Deutschlibanesen anbuffen lässt. Drei Kinder später ist sie vom Sala­fisten-Vogel fas­ziniert und noch bisserl später vom türstehenden Cem, einem Wurzeltürken, der ihr via Fuckbook was vom IS vorschwärmt.

OK, eindeutig verblödet, aber was ist mit den neuen zwei Kindern von Cem, ge­zeugt, geboren und aufgewachsen im IS, schon jetzt verhaltens­auffällig, wäh­rend Papa Cem als einer der letzten IS-Verteidiger in Rakka seinen 72 Wein­trau­ben im Paradies entgegen­mehrtürt.

Diese Plagen werden in Schland, wenn Nadja zurückkommt (was sich gesetzlich nicht vermeiden lässt), von einer indoktrinierten, verblendet verblödeten Sala­fistin im Andenken an ihren heldenhaften IS-Schlächter-Vater „erzogen“ werden … zu was? Zivilisierten Demokraten, oder wenigstens Menschen? Die Gene spre­chen dagegen. Es gibt nun mal Erbkrankheiten, die nur von Frauen über­tragen werden können.

Und während in mir die Wut auf die Hirnwaschmaschine Kloran steigt, erinnere ich mich an Lukas 15,32: „Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wie­der­ge­funden worden.“ Das war ein verlorener Sohn. Davon, dass ich auch ver­lorene Töchter wieder in Schland willkommen heißen muss, hab ich in der Bibel nix gefunden.

5:58 h … der Wecker weckt … Zeit für ein zweites Frühstück und noch ’ne alte Zeitung.

Foto: ZEIT, Andy Spyra

Salted Caramel

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Heidi mag mich … naja, ein paar meiner Pinseleien … und als mich WordPress davon mehlig informiert, wird nobody auch gleich ein Artikel von Heidi vor­ge­schlagen: Salzkaramell 😯 Klingt wie Knoblauchkrokant, ist aber unglaublich lecker. Nach Salted Caramel von Häagen-Dazs

bin ich süchtig. Gestern Abend habe ich mich wieder auf einen halben Liter ge­freut … aber REWE hatte nix mehr 😦 hab alles leer gekauft 😎

Ich koch ja gern, aber fürs Backen hab ich kein Händchen, obwohl ich so ’ne Naschkatze bin.

Neulich hab ich mir bei der Küchenfee eine Muffinform gekauft, aber nicht für Muffins, sondern für pochierte Eier. Die gehen ja auf die klassische Weise re­gel­mäßig in die Hose und sehen dann aus wie Stracciatella … nicht das Eis, die Sup­pe. Aber mit der Muffinform klappt es auf Anhieb. Hier der Trick und das Rezept.

Vielleicht versuche ich’s mal mit einem Backrezept von Heidi … wäre doch ge­lacht … so schwer kann Backen ja nicht sein.

Wer keine Kompromisse machen kann

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ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen … ich hab das Zitat allerdings et­was anders in Erinnerung … Wer keine Kompromisse machen kann, hat De­mo­kratie nicht verstanden … egal, es stammt von Helmut Schmidt und hat den Rang einer ewigen Wahrheit. Sollte sich auch Simone Peter hinter die Ohren schreiben. Die gab gestern gegenüber REUTERS vorzeitig den Trittihn:

    „Die Zahl 200.000 als Höchstgrenze humanitärer Hilfe kommt einer Ober­gren­ze gleich, weil sie die einzelnen Flüchtlingsgruppen wahllos summiert und bei Erreichen der Grenze offenbar sachgrundlos gegeneinander ausspielt … Wenn bei Erreichen der Grenze Flüchtlinge aus Resettlementprogrammen ge­gen nachziehende Familienmitglieder ‚verrechnet’ werden, dann hat das nichts mit menschenrechtsbasierter Asylpolitik zu tun“ Ihre Partei lehne die Ausweitung der sogenannten sicheren Herkunftsländer ebenso ab wie Ab­kom­men nach dem Vorbild des Vertrages zwischen der EU und der Türkei zum Stopp der Flüchtlingsbewegungen. Auch Ausreisezentren ohne Rechts­be­ra­tung wie in Bamberg würden von den Grünen nicht getragen. „An Entrech­tungs­pro­grammen werden wir Grüne uns nicht beteiligen.“

Fast wie 2013. Union und Grüne waren sich einig (n-tv) und dann kam der Um­verteilungsideologe mit seiner 28-Milliarden-Keule (FOCUS vom 16.10.2013).

Schland braucht keine Ideologien und erst recht keine „menschenrechtsbasierte Asylpolitik“ … wir haben der Welt weiß Gott gezeigt, dass es geht, dass wir es können … sondern Schland braucht eine Regierung und wer die scheitern lässt und zu Neuwahlen zwingt, der ist danach Geschichte … so oder so.

In Fortschreibung vom Helmuts Wort: Ideologen sind nicht nur kompromiss­un­fä­hig, sondern auch regierungsuntauglich.