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Suchergebnisse für: Landolf

Landolf Ladig

17 Montag Sep 2018

Posted by Nobody in Klatsch, Politik

≈ 5 Kommentare

Schlagwörter

Medien, Nazi

Um den isses still geworden, den Landolf Ladig. Noch kei­ne zwei Jahre her, da hat der Adolf Höcke ge­tönt, je­den zu ver­klagen, der behauptet, er sei Björn La­dig … oder umge­kehrt :mrgreen: nobody hat er nicht verklagt und den Andreas Kemper auch nicht und die NSAfD auch nicht, die in einem Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass Höcke der Ladig ist.

Nun hat die ZEIT im aktuellen Print auf Seite 5 den Aushilfshitler wieder aus­ge­gra­ben … und sich dabei würdevoll im Konjunktiv voll­geschissen.

Natürlich ist der Nazi Höcke der Nazi Landolf … los höcker mich!

WTF is Landolf Ladig

19 Montag Okt 2015

Posted by Nobody in Klatsch

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Menschen, Nazi

Landolf Ladig werden Sie nicht kennen, denn Landolf Ladig gibt es nicht. Dabei haben ihn gestern bei „Jauch“ alle gesehen: Björn Höcke
bjoern-hoecke
Höcke lebt im Dorf Bornhagen (Kirchplatz 26) im Landkreis Eichsfeld. Das letzte was man von Landolf Ladig gehört bzw. gelesen hat, stand auf der Seite der NPD Eichsfeld. Ich weiß, 404, aber in den Webarchiven steht:

    Landolf Ladig
    … Kennen Sie Bornhagen? Ich besuche es oft. Bornhagen ist ein ganz im Westen unseres schönen Freistaates gelegenes Dorf. Die Grenze zu Hessen ist hier tatsächlich nur den redewendlichen Steinwurf entfernt. Auf dem Berg über dem Dorf thront die weitbekannte Burg Hanstein. Sie gilt als eine der romantischsten Burgruinen Mitteldeutschlands. Nach der Besteigung des Burgbergs lockt die historische Herberge „Klausenhof“, 2007 & 2008 zum besten Gasthaus Thüringens gekürt, zur Einkehr. Mit viel Willen, Leidenschaft und Geschichtskenntnis hat die Gastwirtfamilie Röhrig hier ein gebäudliches Kleinod rekonstruiert. Das sichtbar umgesetzte Motto der Röhrigs prangt über dem Eingang des von ihnen auch aufgebauten Wurstmuseums: Im Heute das Gestern für das Morgen bewahren!
    Der dem Gasthaus gegenüber gelegene Hang ist mit einer kleinen protes­tan­ti­schen Kirche, einem alten Pfarrhaus und einer alten Schule bebaut …

Und nun raten Sie mal, wer in diesem alten Pfarrhaus wohnt? Genau: Björn Höcke mit Ehefrau Monika und Kindern.

Eigentlich stand obiger Text zuerst in der Eichsfeld-Stimme, einer NPD-Zeitung aus dem Nordland – Verlag, Dorfstr. 41, 37318 Fretterode. Der gehört Nadine Heise und das ist die Ehefrau von Thorsten Heise aus Eichsfeld.

Zwischenstand: Höcke in Eichsfeld, Ladig besucht oft Eichsfeld-Bornhagen, Heise in Eichsfeld. BTW: Heise war Mitglied der FAP, genau wie Frank Steffen, der die neue Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker vergangenen Samstag abgestochen hat.

Machen wir’s kurz: Die TAZ berichtet:

    Höcke hat bereits eingeräumt, den NPD-Kader Thorsten Heise zu kennen. Heise wohnt mit seiner Familie im Eichsfeld in einem Nachbardorf von Höcke. Dessen Familie mache einen guten Eindruck, meinte Höcke, und da komme man eben ins Gespräch. „Diese Kontakte zu Heise scheinen mit einer ideo­logischen Übereinstimmung einherzugehen“, sagt Kemper.
    Bei einer Analyse von einem Artikel eines „Landolf Ladig“ in dem von Heise herausgegebenen NPD-Blatt Eichsfeld-Stimme von 2012 fiel dem Sozial­wissenschaftler das ungewöhnliche Begriffspaar „organische Marktwirtschaft“ auf, das auch Höcke verwendet. Ausschließlich in diesem Artikel und bei Höcke fand sich diese Phrase, so Kemper.
    Auch in der neonazistischen Zeitschrift Volk in Bewegung, ebenfalls von Heise herausgegeben, fand sich ein Artikel von „Ladig“ aus dem Jahr 2012. Darin ist vom „Versöhnungswerk von Ökologie und Ökonomie“ und „der tatzeugenden Kraft einer Vision“ die Rede. Zwei Jahre später sprach Höcke von der „kraftspendenden Vision“ einer Wirtschaft, „die Ökologie und Ökonomie miteinander versöhnt“.

Wer dieser Kemper ist? Ein Blogger, der Höcke auf die NPD-Spur mit Landolf Ladig gekommen ist.
OK, Höcke kennt Heise und Landolf scheibt/schrieb für Heise, auch in des­sen Nazi-Postille „Volk in Bewegung„. Aber Höcke kennt Landolf nicht … sagt er … und als die AfD von ihm darüber eine eidesstattliche Erklärung will, kneift Höcke (SPIEGEL). Vielleicht besser so, denn ein Betrugsverfahren reicht ja (SPon).

Is ja auch Wurscht, denn Landolf Ladig ist just von der Bildfläche verschwun­den, als Björn Höcke mit seiner AfD in Thüringen auftauchte. Zufälle gibt’s (MDR).

Mal ’ne hübsche Gilda

30 Sonntag Sep 2018

Posted by Nobody in Klatsch, Musik

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Klassik, Oper, Remember, Video

Die Gilda in Rigoletto ist eine traumhafte Partie, aber schwer zu besetzen. Ent­we­der sind die Gildas hübsch, oder sie kön­nen singen. Die letzte, an die ich mich erinnern kann, die hübsch war und die Gilda singen konnte, war die junge Katia Ricciarelli

Nun habe ich eine neue gefunden: Nadine Sierra 😛 wieder mit „Caro nome“

Eyyyy! Nicht nur auf die Bubbels guggen!

PS: Apropos Gilda … da fällt mir was ein … Sie kennen doch das Pseudonym vom Höcke: Landolf Ladig. Was heißt das eigentlich, hab ich mich vor Wochen ge­fragt. Landolf ist einfach … man muss nur das „L“ und das „n“ streichen und schon hat man seinen Adolf. Aber Ladig? Einfach mal kräftig schütteln, dann kommt Gilda raus 😎

Combat 18

21 Samstag Jul 2018

Posted by Nobody in Klatsch, Politik

≈ Kommentare deaktiviert für Combat 18

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Medien, Nazi

Die Frankfurter Rundschau hatte gestern mit „Schießübungen im Namen Hitlers“ einen relativ mutigen Artikel zu Combat 18 (C18), dem bewaffneten Flügel der verbotenen Blöd und Horror. Was man sich in der FR nicht zu sagen und zu zei­gen traute, das finden Sie hier und hier.

Alle reden ja gern von Netzwerken, sogar den rechten. Diese Nazi-Netzwerke enden nicht bei Blöd & Horror, Combat 18 und der NPD, sondern gehen weit da­rüber hinaus.

Sie kennen doch Thorsten Heise, den Chef-Nazi aus Thüringen, hier auf dem Bild zusammen mit den englischen Rechtsterroristen Wilf „The Beast“ Browning

Heise hat also keine Probs mit Browning, aber ein scheinbares Problem mit Lan­dolf Ladig, aka Björn Höcke. Neben dem will er nicht zu sehen sein, dabei sind die beiden fast Nachbarn. Deshalb ist Heise vors LG Göttingen gezogen, um z.B. das hier verbieten zu lassen

die Nazitasse mit dem Visagen von Höcke und Heise … hat der Heise verloren (Göttinger Tageblatt, NDR).

Da machen sich sogar die Briten Sorgen

“What will Björn Höcke say? His friend, neo-Nazi Thorsten Heise, with C18 leader Will Browning.” « Several late 2016 articles place WB in DE https://t.co/HA30Jvqxk6

— BristleKRS (@BristleKRS) January 25, 2017

Geht aber noch weiter.

Die verurteilten NSU-Helfer Wohlleben und Eminger, die früher beim alten C18 mitmischten, sind jetzt wieder in der Szene ab-, unter- oder aufgetaucht … je nach Sichtweise. Wohlleben wurde von Jens Baur aufgenommen (TAZ). Hier sehen wir Baur zusammen mit Heise im April 2018 beim „Schild und Schwert“ Festival (kurz: „SS-Festival“) in Ostritz

Mehr davon hier, wo Sie auch den bloßen YT-Volxlehrer Nikolai Nerling finden neben Heise.

Frage: Ist es zu weit hergeholt auch den Landolf Ladig alias Björn Höcke in die­ses Netzwerk einzubeziehen? Wird nobody dann wieder gehöckert?

Das kölsche Sondergericht

10 Sonntag Dez 2017

Posted by Nobody in Klatsch, Kultur, News, Politik

≈ 4 Kommentare

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Internet, Kunst, Nazi, Recht

Ein schlechter Jurist könnte auf die Idee kom­men, dass es sich beim Landgericht Köln um ein Sondergericht handelt. Das Grundgesetz spricht in Art. 101 von …

    (1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.
    (2) Gerichte für besondere Sachgebiete können nur durch Gesetz errichtet werden.

Ausnahmegerichte sind wegen der guten Er­fah­rungen, die man damit im Tausendjährigen toitschen Reich gemacht hat, in Schland verboten.

Aber nobody ist ein guter Jurist und weiß natürlich, was das Bundes­ver­fas­sungs­gericht im 8. Band der amtlichen Sammlung zum Begriff des Aus­nah­megerichts auf Seite 182 geschrieben hat:

    Abwegig ist die Auffas­sung, die Sondervor­schrift des § 9 Abs. 1 Buchst. a, b, e und f BVerwGG mache das Bundes­verwaltungs­gericht zu einem Ausnahme­gericht im Sinne des Art. 101 Abs. 1 Satz 1 GG oder schaffe einen sachlich nicht gerecht­fertigten privile­gierten Gerichts­stand für oberste Bundes­be­hör­den und sei deshalb unve­reinbar mit dem Gleich­heitssatz.
    a) Ausnahmegerichte sind Gerichte, die in „Abweichung von der gesetzlichen Zuständigkeit besonders gebildet und zur Entschei­dung einzelner konkre­ter oder indivi­dueller Fälle berufen sind (BVerfGE 3, 213 [223]). Davon kann beim Bundesverwaltungsgericht, was die Zustän­digkeitsab­grenzung in den Fällen des § 9 a.a.O. an­langt, nicht die Rede sein. Denn die nach § 9 a.a.O. vom Bundesverwaltungsgericht zu entschei­denden Sachen sind abstrakt und generell bestimmt.

Schön, aber darüber sollte man noch mal nachdenken, auch weil es der Ge­setz­geber immer noch nicht geschafft hat, den fliegenden Gerichts­stand im Internet zur Landung am Ort der Hand­lung zu zwingen. Stattdessen kreist er über Köln, bevorzugt über der 28. Zivilkammer … nobody weiß, wovon er spricht.

Aber warum wird die Aktion des Zentrums für politische Schönheit in Born­hagen vor dem dortigen Haus des Nazi-Höckes in Köln verhandelt? Liegt Bornhagen in NRW, oder Köln in Thüringen? Nein, aber der Anwalt nicht nur dieses Nazis höckert in Köln und weil die Internetseite des Mahnmals der Schande überall aufrufbar ist, fühlen sich die kölschen Richter beSonders zuständig … die in Pjöngjang wären aber auch zuständig, falls es da Internet gibt.

Das ist ein eingespieltes Team, das so lange nachbessert, bis was passt. So auch vor einer Woche, wie Thüringen24 unter Berufung auf die Thüringische Lan­des­zeitung berichtet.

Das Zentrum für politische Schönheit schreibt dazu auf seinem Fuckbook:

    Höcke bekommt Recht“? – Unsere Anwälte haben heute viel gelacht:
    – Höcke musste vor Gericht zweimal nach­bessern (Antrag am 28.11., an­ge­passt am 30.11. & zurück­genommen durch Schriftsatz am 1.12.)
    – Höcke muss 5/7 Gerichtskosten tragen
    – Das Gericht hat nur in 2 Punkten stattgegeben, einer be­trifft die Sendung von Spiegel TV.

Es kann doch nicht sein, dass die Politkünstler aus Ber­lin vom Nazi Landolf Ladig aus Born­hagen für eine Aktion in Born­hagen nur deshalb in Köln ver­klagt wer­den können, weil die Höckerwälte hier ihre sicher mehr als 30 Silber­linge ver­die­nen.

Es erscheint wie ein Treppenwitz der Geschichte, dass die wegen der toitschen Nazi-Geschichte vom GG verbotenen Sonder­gerichte eine Art Revival feiern, weil es den Nazis (hier) so ge­fällt. Das mag im Licht der ein­gangs zitierten Ent­schei­dung des BVerfG abwe­gig klingen, aber Recht ist nicht alles. Es braucht auch his­torisches Finger­spitzengefühl. Oder mag Höcke Köln, weil sein Vor­bild Jupp

hier mal bei der Dresdner Bank gearbeitet hat? Die gibt’s ja nicht mehr … Nazis schon.

Dank an Hammervorschlag für die Links.

Dem fehlt nix

04 Samstag Nov 2017

Posted by Nobody in Klatsch, Politik

≈ 7 Kommentare

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Medien, Nazi, Schweiz, Video

Die NZZ war beim Höcke … ja, genau bei dem Bernd 😎

(ab 7:50 min, aber es lohnt sich Rülke von Anfang an zuzuhören) … nicht nur im Landtag in Erfurt, sondern auch in seinem Bullerbü, dort wo auch Landolf Ladig wohnt :mrgreen: … vielleicht wird nobody dafür wieder gehöckert 😦 … anyway, die NZZ hat sich ausgiebig mit Deutschlands wohl meistgehasste Politiker befasst. Das muss man gelesen haben, um zu erkennen, dass dem Bernd nix fehlt. Im Ge­gen­teil, der hat was zu viel … Dä hätt ene Ratsch em Kappes. Die NZZ ten­diert aber eher zu

Goebbels und einer multiplen Persönlichkeit.

Alter Hut

13 Donnerstag Apr 2017

Posted by Nobody in Klatsch, News, Politik

≈ 3 Kommentare

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Medien, Nazi

Die NSAfD macht nun offiziell, dass der Nazi-Höcke Landolf Ladig ist/war. Die ZEIT kackt sich noch mit Fragezeichen in die Hosen: „Ist Björn Höcke Landolf Ladig?“ Dabei ist das ein alter Hut.

Höcke auf der Spur

27 Samstag Feb 2016

Posted by Nobody in Klatsch, Politik

≈ 5 Kommentare

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Afrika, Biologie, Integration, Nazi

Andreas Kemper ist dem Nazi-Rassisten Björn Höcke von der NSAfD wei­ter auf der Spur. In sei­nem über zwei Mo­na­te al­ten Blog-Bei­trag „For­der­te Höcke be­reits 2012 einen bio­logischen Ras­sismus?“ puzzelt Kemper fein säuber­lich her­aus, dass der Nazi unter sei­nem be­kann­ten Pseu­donym Landolf Ladig 2012 die Populations­ökologie J. Philippe Rushtons von der Fauna auf den Menschen über­tragen hat. Andreas Kemper führt aus:

    Unmittelbar vor der AfD-Karriere des verbeamteten Geschichtslehrers Höcke forderte eine noch unbekannte Person mit dem Pseudonym “Landolf Ladig”, den ökologischen Blick auf die Phylogenese der Menschen und nicht nur auf die “Ontogenese” des Menschen zu richten. Die Ökologie der Grünen bezöge sich nur auf die “Ontogenese”, beklagte “Ladig”: “Das Parteiprogramm [der Grünen; A.K.] fußt daher auf kul­turalis­tischen und behaivioristischen Theo­rie­de­ri­vaten. Sie postu­lieren die “Mach­barkeit des Menschen” und sind die Grund­lage jener grausamen Gesellschafts­experi­menten, die als Gender Main­stream und Multi­kulturalismus Teil der offiziel­len Politik der BRD geworden sind.” (Landolf Ladig: Öko­logie und Post­wachstums­ökonomie. Die Krise des Liberalismus, in: Volk in Bewe­gung, 1/2012, S. 12) Ich gehe davon aus, dass es Höcke war, der, als er noch Lehrer gewesen ist und bereits 2006 darauf hin­gewiesen wurde, er solle sich mit rechten Bei­trägen in der Öffent­lichkeit mäßigen, hier als “Landolf Ladig” unter Pseu­donym schrieb.

Alles schön und gut, aber war bekommt Björn Höcke = Landolf Ladig immer noch ein ? ? Soll Höcke doch klagen, wenn er es nicht ist. Um die Beweislast etwas zugunsten des Beklagten zu wenden, schreibt man den Nazi-Höcker vor­her an und gibt ihm mit Frist Gelegenheit zur beabsichtigten Veröffentlichung Stel­lung zu nehmen. Fertisch! So holt man Ratten aus ihren Löchern.

Auf den Blogartikel von Andreas Kemper bin erst jetzt durch afdwatchafd auf­merk­sam geworden. Kinners, wir Demokraten müssen uns besser vernetzen 🙄

Die Nazi-Industrie

19 Montag Okt 2015

Posted by Nobody in Klatsch, Politik

≈ 8 Kommentare

Schlagwörter

Nazi

Für die debilen Glatzköppe auf der Straße gibt es T-Shirts und Springerstiefel und für die Hintermänner im Dunkeln geistige Nahrung … auch nicht umsonst. In einem Monat findet auf dem „Rittergut“ Schnellroda von Nazi Götz Kubitschek und Nazi-Frau Ellen Kositza wieder so eine Nazi-Speisung statt, der „III. Staatspolitische Kongreß“ des IfS = Götz Kubitschek. Motto: „Ansturm auf Europa„:

    Was wird aus Deutschland? Diese Frage stellt sich von Tag zu Tag drin­gen­der: Die Asylantenflut ergießt sich nach Deutschland, Politik und Medien ha­ben die Volksgemeinschaft der wilkommenstrunkenen Anpacker entdeckt und spielen sie gegen das Pack, den „häßlichen Deutschen“ aus. Es ist drin­gend geboten, kluge und kühle Köpfe zum Austausch über das Kommende und das Mögliche zusammenzuführen – deswegen veranstaltet das Institut für Staats­politik noch in diesem Jahr einen weiteren Kongreß.

Das Programm:

    Samstag, 15–18 Uhr: Anreise; Möglichkeit der Besichtigung des Ritterguts Schnellroda mit Kaffeetisch und Bücherverkauf
    18:00 Uhr: Begrüßung durch Andreas Lichert [Rechtsaußen der hessischen AfD u. „Identitärer“, aka Rassist]
    18:30 Uhr: Vortrag »Asyl – Eine politische Bestandsaufnahme« von Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag und Mitinitiator der „Erfurter Resolution“
    19:30 Uhr: gemeinsames Abendessen, danach geselliger Abend
    Sonntag, 09:30 Uhr: Vortrag »Grundgesetz und Masseneinwanderung« von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider
    10:30 Uhr: Podiumsdiskussion zur Lage mit Götz Kubitschek und Jürgen Elsässer: »Staatsversagen und Widerstandsrecht«
    12:30 Uhr: gemeinsames Mittagessen und wiederum die Möglichkeit, im Rittergut Kaffee zu trinken und im Buchangebot zu stöbern.
    Die Anmeldephase startet mit dieser Bekanntmachung. Es stehen 150 Teilnehmerplätze zur Verfügung; der Tagungsbeitrag beläuft sich auf 65 Euro. Interessenten wenden sich für weitere Informationen und verbindliche Anmeldungen an institut[at]staatspolitik.de oder melden sich telefonisch unter 034632/90941, per Fax unter 90942.

Da darf dann Elsässer Tacheles reden über sein Lieblingsthema: der ge­walt­same Umsturz.

Beim der zweiten Nazi-Speisung war Dr. Thor von Waldstein Hauptreferent. Da wurde „Gramsci angeheideggert„. Wem Gramsci nix sagt, muss hier nachlesen.

Derartige Nazi-Speisungen finden Sie massenhaft im Netz und damit wird viel Geld verdient, weil es vielen gut situierten nach Manna dürstet. Für die Nazi-Hools und Skinheads ist es Bier, für die Finanziers und Hintermänner in den Hinterzimmern von Burgen und Rittergütern ist die Suche nach Recht­fertigung für ihre subversiven feuchten Träume. Ich zitiere mal aus – sorry – Indymedia:

    Wenn von Nazis die Rede ist, denken viele Menschen zuerst an junge Skin­heads, Hooligans und Schläger, die keinen klaren Satz von sich geben kön­nen. Mit solchen Personen wird die rechte Szene in Medien und Auf­klä­rungs­pro­grammen dargestellt – und leider auch hin­sichtlich ihres intel­lektuellen Potentials verharmlost. Die Hintermänner, Geschäftsleute, Publi­zisten und Anwälte, die sich hinter bürgerlichen Fassaden verstecken, kommen dagegen meist ohne großes öf­fentliches Aufsehen davon.
    So ein Hintermann ist Thor von Waldstein. Ein geschlossenes rechtes Welt­bild ist für die Entwicklung neonazistischer Parteien und Organisa­tionen not­wendig. Dazu werden Per­sonen benötigt, die mit pseudo-wis­sen­schaft­lichen Methoden den Phra­sen von Volk, Blut und Boden einen intel­lektuellen An­strich verpas­sen. So kann sich das Welt­bild der Nazis schließen und die Schlä­ger und Mörder fühlen sich bei ihren Taten im Recht. Wenn die Nazis dann noch auf etablier­te Anwälte – solche wie Thor von Waldstein – zurück­greifen können, fallen die Hemmungen gänzlich.

Helene Bubrowski macht sich heute in der FAZ Gedanken über „Meinungsfreiheit versus Hetze – Wer Hass sät, wird Gewalt ernten:“ Die nix begriffen. Es geht den Nazis auf der Straße und in den Hinterzimmern nicht darum, „die Grenzen der Meinungsfreiheit … auszutesten“, es geht um einen anderen Staat. Für ei­nen neuen völkischen NS-Staat werden heute wieder die PEGIDA-Idioten durch Dresden getrieben. Die Vorhut der SA.

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