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Nun hat der römische Katholik Spahn und Minister für Volxgesundheit ein Pro­blem. Er will die Gesundbeterei von Schwulen ver­bieten (ARD). Endlich mal was Vernünf­ti­ges vom Jens.

Das kollidiert aber mit dem Erziehungs­em­pfehlungen seines obersten Glaubens­ge­bers. Der Vatikan hat im Februar 2019 in “MALE AND FEMALE HE CREATED THEM“ (PDF) erklärt, wie Eltern und Lehrer schwu­ler Kinder diesen auf den rech­ten Weg ver­helfen können. Ähnlich hat sich auch der Chefsexualtherapeut Fran­zel im August bei seinem Besuch in Irland geäußert und ge­meint, Homosexua­li­tät sei geben grad mal in … so wie Koks oder so:

    Es hat immer Homosexuelle gegeben, Menschen mit homosexuellen Nei­gun­gen, immer“, so der Papst. „Soziologen sagen – ich weiß nicht, ob es stimmt – dass in Zeiten von epochalen Ände­run­gen einige soziale, ethische Phäno­me­ne zuneh­men; das wäre eines davon. Das ist die Meinung einiger Sozio­lo­gen. (QUEER)

Das könnte man meinen, gerade in Kölle, wo nach einer aktuellen Studie jeder Zehn­te LSBTIQ ist (KSTA). Es könnte aber auch sein, dass die Normalität der diversen se­xu­ellen Orientierungen langsam common sense in der Gesellschaft wird.

Vielleicht sollte man auch hier nicht auf die hören, die von nix ’ne Ahnung haben … obwohl 😎 😛

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