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Ein Artikel in der LTO erweckt den Ein­druck, als funktioniere die Vermögensab­schö­pfung gut … außer in NRW.

nobody weiß nicht, wie es in anderen Bun­desländern funzt, aber hier funzt es schlecht.

Beispiel: der Goman-Clan aus Levekusen. Don Mikel und seine Zigeuner haben Mi­higru. 55,2 Prozent aller Hartz 4 Bezieher sind Migranten (in NRW sogar was weni­ger: 51%). Bei den Gomans was mehr … 100%.

Trotzdem ist es den fleißigen und spar­sa­men Gomans gelungen, diese Villa zu er­werben und für mindestens 740.000 Euro zu sanieren

inklusive vergoldeter Griffe an der Mikro­welle.

Auch die Garagen waren gut gefüllt: Rolls-Royce Phantom VII, Porsche 991 Car­rera S Cabriolet, Porsche Turbo S Cabriolet, Mer­ce­des SLS AMG … (SPIEGEL).

Zwar wurden drei Clanmitglieder im No­vem­ber 2018 vom LG Köln für ihre ge­werbs­­mäßige Bandenkriminalität verurteilt (darunter Don Mikel zu vier Jahren und drei Monaten), aber von Vermögensab­schöp­fung hab ich nix gelesen.

Dabei ist es doch glasklar, dass die Bande keinen einzigen Pfennig legal er­wor­ben hat … erworben haben kann.

Bei anderen Clans sieht es nicht besser aus, eher schlechter. Beispiel: die Miris, ge­gen deren NRW-Zweig gerade in Bochum verhandelt wird. Deren Berliner „Pa­tron“ Ahmad ist nun nicht mehr Palästinenser, oder Mhallamiye-Kurde, sondern er hat sei­ne syrischen Wurzeln (und Pass) entdeckt und heißt jetzt Ajje. Der hat seine Lambor­ghinis auch nur geliehen und kann nun nicht mehr nach Syrien ab­ge­schoben wer­den.

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