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Der Zentralclown der Muslime regt sich über das Vorgehen der Kölner Polizei auf und erwartet, dass Polizisten kulturell bes­ser geschult und sensibilisiert werden und nicht in großer Aufgeregtheit auf einen wie auch immer intendierten Hinweis aus der Bevölkerung über ein angeblich ‚ver­däch­ti­ges‘ Verhalten von Menschen anderen Aus­sehens reagieren (zitiert nach WELT).

Also nobody war ja nicht dabei, als die Ta­ge auf dem Bahnhofsvorplatz 10 Mu­sel­mannen ihrer provokativen Freiheiten be­raubt wurden, aber ich habe den Ein­druck, dass die Polizei recht geschult zugange war und bemerkenswert kultu­rell..

  1. Aus den teils widersprüchlichen An­gaben lässt sich als gesichert her­aus­filtern, dass die 10 Clowns in traditio­nell lange weiße Gewänder gehüllt wa­ren und zu irgendeinem Zuckerfest wollten … ok; passt zum Ende des Ra­madan.
  2. Passanten wollen vernommen haben, dass die so Gewandeten das notori­sche Allahu akbar gerufen haben, was entgegen aller Relativierungsversuche nichts mit „OMG“ zu tun hat, sondern „Allah ist größer“ bringt die Überle­gen­heit über die Ungläubigen zum Aus­druck und ist der Schlachtruf der Spreng­stoff­westen­träger.
  3. Unter den weißen Gewändern lugten bei einigen Clowns schwarze Westen her­vor, was zu Ziffer 2 passen würde.
  4. Weiß ist eine besondere Farbe im Is­lam. Wir lesen in der Hadith des ibn Abbās: „Tragt eure weiße Kleidung, denn dies ist die beste von eurer Klei­dung, und wickelt eure Toten darin ein.“ So soll man also im Himmel er­schei­nen, was zu Ziffer 3 passt.
  5. Einen echten Jihadi wird das zwar nicht stören, aber während des Ra­madan soll man sich nicht in die Luft spren­gen, aber da war der Ramadan ja zu Ende und das passt …

nobody empfiehlt dem Zentral-Mazyek, sei­ne Gläubigen darüber aufzuklären, dass es keine gute Idee ist, in Köln zwischen Dom und Hauptbahnhof in lan­des­untypi­schen weißen Säcken Allah ist größer zu rufen. Da könnte noch Schlimme­res passieren, als nur gefesselt auf dem Bauch liegend den Hbf anzubeten.