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Verena, die Keksenkelin, meint, „wir“ haben uns nix zuschulden kommen lassen. Da der weiche Keks nicht in den glorreichen toitschen Jahren zwischen 1933 und 45 gelebt hat, sind wohl ihr Opa Werner und ihre Uronkels Hans und Klaus Bahl­sen ge­meint, die damaligen Eigentümer der 52 Zacken, die in der Krone der Keks­erbin feh­len.

Nun stellt sich heraus, die drei Brüder Hans, Klaus und Werner waren NSDAP-Mit­glieder und haben die SS unterstützt. Über­raschung?! Nö, denn Bahlsen hat mit sei­nen Keksen die Wehrmacht vom Adolf dem Eineiigen beliefert und keiner, der mit solchen Staatsaufträgen im Dritten Reich belohnt wurde, konnte sich er­lau­ben ein Außenstehender zu sein.

Verena hat vielleicht Geld und will eine Yacht, weil sie stolze Kapitalistin ist, aber Verstand und Bildung hat ein weicher Keks nicht.

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