Schlagwörter

,

Das müssen Sie lesen! In der ZEIT erklärt der süße Käääwiiin seine Welt mit Marx und da müsse BMW … nur so als Beispiel … verstaatlicht werden. Und jeder soll nur soviel Wohnraum besitzen, wie er selbst bewohnt und diesen Wohnraum schaffen wir, indem wir keine Waffen produzieren.

Der ausbildungslose Schwule sagt diesen unlogischen Dünnschiss nicht in einen Atem­zug, aber nur zwei Sätze ausein­an­der.

Interessant ist, dass Käääwiiin dabei die Banken in Ruhe lässt, also die Quelle der Geldschöpfung außerhalb des Staates, ob­wohl ihm die ZEIT die Vorlage lie­fert mit der Frage: „Dürfte es im Sozialismus BMW geben, die Deutsche Bank, Sie­mens?“ Die Antwort des Clowns auf dem schwulen Sprung:

    Auch der Sozialismus wird und muss mit Marktmechanismen arbeiten. Das Ziel ist vielmehr demokratische Kon­trol­le darüber, wie wir arbeiten und was wir produzieren.

Geld kommt bei ihm nicht vor, denn auf die Frage „Müssten Sie nicht eigentlich das Geld abschaffen, weil das die Möglichkeit eröffnet, Profit über den ei­gent­li­chen Be­darf zu erwirtschaften?“ antwortet dieses geistige Leichtgewicht:

    Nein, wir wollen nicht zurück auf den Markt des Mittelalters, wo Leute Brot gegen Schweinehälften tauschen …

Und dann kommen noch die Daten als mo­der­nes Pen­dant zur Charlys Kumula­tion des Kapitals:

    In unsere heutige Zeit übersetzt, reden wir über den Umgang mit Internet­gi­gan­ten, den Zugang zu großen Daten­mengen, und ob das wirklich in privat­wirt­schaftlicher Hand sein sollte.

Nee, is klar … alle Daten dem Staat … dann kommt Freiheit und Demokratie auf … die Schwuchtel ist ein Maoist … also so, wie der King Ping in China heute den Weg zum Kommunismus verbrämt.

nobody fühlt sich zurückversetzt in seine Jugend, als ich als JU-Vorsitzender in Wetz­lar von der roten Heidi auf Podiums­dis­kussionen ähnlichen Müll gehört habe.

Wo ist Siggi, wenn man ihn braucht? Der sollte diesen Käääwiiin Labersack mal kräftig in den Arsch treten.