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Heute hatte ich eine witzige Frist auf dem Tisch. Kläger will beim AG Brühl Kos­ten der Selbstvornahme vom Werkunter­neh­mer. Voraussetzungen liegen aber nicht vor, was den kümmeligen Anwalt nicht weiter stört. Tauchen immer mehr tür­ki­sche Rechtsverdreher auf. Das ist auch gut so, weil die sich in Scharia bes­ser aus­ken­nen und die eingeborenen Anwälte da­durch entlasten :mrgreen: Aber darauf kommt es hier nicht an.

Die Akte kannte ich nicht … Scheffe sein Fall … aber die Aktenbezeich­nung hat mich stutzig gemacht: H. vs. K. II. Dann muss es auch I geben. Ich mir die Ak­te gezogen … BINGO. Klage unseres Kunden mit um­ge­kehr­tem Rubrum … H. will seinen rest­li­chen Werklohn beim LG. Dort rechnet ein anderer Kümmelanwalt mit exakt der For­derung auf, die Kümmelanwalt II dann ein­klagt 😎 Sharia?

Ich mein, da kann man doch dran riechen. Warum wechselt der kümmelige Auf­­trag­geber im laufenden Prozess die Pferde? Da muss ihm doch jemand den Tipp ge­ge­ben haben, dass er klagen soll, obwohl er nicht mehr klagen darf … al­len­falls mit ei­ner Eventual­widerklage. Der 1. Küm­mel­an­walt wird ihm gesagt ha­ben: Ich darf das nicht … geht zu Kümmel 2.

Noch was: Die fehlenden Voraussetzungen für die Selbstvornahme will Kümmel 2 mit Whatsup nachholen. Gibt’s ihm BGB nicht. Man kann jeden Mist screen­shotten, egal ob er rausgegangen ist oder nicht.

Und noch was: Die Rechnung über die be­hauptete Selbstvornahme stammt vom Bru­der des Klägers und trägt die Telefon­num­mer der Klägers … Sharia oder Taqīya?

nobody versteht da keinen Spaß. Anzeige an die Kammer gegen beide Küm­mel­an­wälte und Strafanzeige an die StA Bonn wegen versuchten Prozessbetruges mit Kopie ans LG und AG.

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