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Als ich das Foto in der ZEIT gesehen habe

da hab ich den Artikel geklickt, weil ich ge­glaubt habe, das sind Mädels und nobody steht ja bekanntlich auf Schlitz­au­gen. Aber dann lese ich, dass es sich um Bangtan Sonyeondan (BTS – übersetzt: kugelsi­che­re Pfadfinder) handelt, die an­geblich welt­weit erfolgreichsten „Musiker“, eine Boy­group aus Südkorea. In der ZEIT ist gar von „sieben gebildeten, gut angezogenen Männern mit eleganten Be­wegungen“ die Rede. Also manN muss schon ziem­lich quer sein, um wie Jens Balzer in diesen sie­ben Schwuchtelzwergen Männer zu er­blicken. nobody würde eher auf Kathoey tippen, Ladyboys, Shemale, Schwanzmäd­chen auf halbem Weg der Transforma­tion … noch ein paar Hormone und Plastik­hu­pen … passt schon :mrgreen:

War die Enttäuschung auch groß, so habe ich mir doch diesen K-Pop angeguggt, denn nur darum geht es, nicht um die Töne

OMG! Hier könnte ein Upload-Filter tat­säch­lich helfen. Wer außerhalb des asi­a­ti­schen Mangasphere tut sich das an?

Dazu passt, dass der dominierende Ver­brei­tungsweg für diese gequirlte Scheiße inzwischen das Streaming ist. Sowas wird nicht mehr runtergeladen und ge­spei­chert oder auf CD gebrannt. Dafür isses viel zu flüchtig … Äther … fott!

Es gibt aber Hoffnung, zumindest im Schland. Denn gegen den weltweiten Trend schrumpft hier die Musikindustrie um 9,9%.

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