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Bezness, das gab es früher nur im Urlaub im Maghreb. Nun ist die Folklore des Bez­ness mit den Nafris auch im Schland an­ge­kommen. Fast 7000 Euro hat so ein mentaler Antänzer innerhalb von nur knapp vier Monaten aus einer toitschen Weihnachtsgans herausgepresst. Geht eigentlich noch.

Ihren Weihnachtsgansschwestern davor und danach erging es schlechter. Die wur­den auch verprügelt. Unserer Weihnachts­gans sind noch rechtzeitig die Au­gen auf­gegangen, als der Beznesser den Fehler gemacht hat, sie zu einem Rechtsver­dre­her mitzu­schleifen, damit sie dessen Ho­no­rar in bar und schwarz begleicht, als es um seinen Duldungsstatus ging.

Da erfuhr die Weihnachtsgans nicht nur, dass der Nafri entweder heiraten oder ein Kind ins Schland und die Welt setzen soll, sondern auch was über das Straf­verfahren gegen den An­tänzer und die blauen Augen, die er der Vorgänger­weih­nachts­gans ge­schlagen hat.

Aber erklär das mal dem Landgericht … wie die ganzen Zahlungen beweisen? Ich hab’s mit Klartext versucht.

Erinnert mich an den Macker aus Gambia, den sie in Österreich vor dem Stan­desamt abgefangen und in Abschiebehaft ge­nom­men haben (OE24). Nee, was war die Auf­regung groß in Austria. Nun stellt sich her­aus, die Tusse war schon ver­heiratet, auch mit einem Schwatten, und wird we­gen ver­suchter Biga­mie angeklagt.

Eigentlich sollte sie angeklagt werden we­gen Schaffens eines illegalen Auf­ent­halts­grundes, aber den Straftatbestand gibt es noch nicht. Also in Europa nicht, in USA schon. Kennen Sie den Film Greencard?

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