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Eigentlich sollte nobody für die Kanz­lei am Rhein ei­ne Nach­richt erhalten, wenn Fuck­book die Prüfung des Fotos vom Scheffe abgeschlossen hat. Weil nix ge­kom­men ist, hab ich die Doublette aufgerufen, die ja der FB-Sharia entspricht. Da kam dann die Meldung, dass das Konto gesperrt wurde. Für weitere Infor­ma­tions sollte ich was runterladen. Habe ich dann geklickt und irgendwas im Fuck­book hat gerö­delt. Nach paar Mal hin und her gab es auch was zum downloaden. Ich den Zip-File geladen und entpackt … dutzende Ordner in denen immer ein Textfile war mit dem Namen: no-data.txt. Und der Name war nicht gelogen: Stand nix drin. Und das ist ja auch richtig, denn ich hatte bisher nur das Hea­der­bild hochgeladen.

Ergebnis der Action: Fuckbook weiß nicht, warum wir bzw. Schef­fe gesperrt wur­den. Auch das ist OK. Der Zuckerzwerg kann machen was er will. Ist sein fuck­book … naja, eigentlich nicht, denn wer die FB-Geschichte kennt, weiß, dass der Zucker­zwerg die Idee seinen früheren Kollegen geklaut hat.

Auch das geht mich nix an. Bin den FB-Clowns sogar dankbar für das Mehr an Zeit durch den raschen Tod dieses Blöd­sinns. Wie einige User hier schon richtig festgestellt haben, ist Fuckbook fürn Arsch. Kids schämen sich inzwischen da­für, dass nur noch ihre Eltern und sons­ti­ge Greise dort rumturnen.

Unsere Enkel werden bei Erwähnung des Begriffs „Facebook“ mal fragen: Wat issen dat? Antwort: Eine Blase, in der die darin gefangenene ihre eigenen Fürze recyceln.