Schlagwörter

, , ,

Auf LTO hat nobody heute den völlig dünn­schissigen Dummfug von Alexandra Watz­lawek und Levin Fischer zum BGH-Be­schluss betref­fend den Diesel-VW-Be­trug gelesen. Jetzt woll­te ich LTO stecken, dass die beiden zur amerikanischen Lobby-Kanz­lei Eversheds Sutherland gehören, die auch den VW-Kon­zern ver­tritt. Aber je­mand war schneller und LTO hat den Ar­ti­kel ergänzt:

    Die Autorin Alexandra Watzlawek ist Partnerin bei Eversheds Sutherland (Ger­ma­ny) LLP mit Bera­tungs­schwer­punkt in der Auto­mobil­branche. Sie berät dabei regelmäßig auch eine Toch­ter­gesell­schaft des VW-Kon­zerns (Transpa­renz­hin­weis auf Leser­hinweis nach­träglich einge­fügt am Tag der Ver­öf­fent­li­chung, 20:05 Uhr). Levin Fischer ist Associate bei Ever­sheds Sutherland (Ger­ma­ny) LLP …

Schämt euch was! Der toitschen Auto­mafia muss mäch­tig der Frack brennen, dass sie zu diesen Methoden greift.

Aber nicht nur im Schland. Jetzt geht es gegen Renn-O und PSA. PSA hat von der fran­zö­sischen Anti-Betrugs­kommission ein Bußgeld von 5,8 Milliarden Euro kas­siert (le Monde) und Renn-O soll seit 25 Jahren bei den Abgaswerten be­scheißen.

Deren Diesel ist der relativ mit dem drei­zehnfachen des gesetzlich Zuläs­sigen Europas größte Dreckschleuder.

Sorry Frenchies … jetzt seid ihr reif … nobody bereitet die ersten Klagen vor 😎