Schlagwörter

, ,

Honi war kein Genie, aber schlau genug, um zu erken­nen, dass es für die DDR kein Zurück gibt, sondern nur den Weg in den Untergang. Denn sein „Vorwärts immer, rück­wärts nim­mer!“ hat er ausge­rech­net in Anwesen­heit von Gorbi am 7. Oktober 1989 zum 40. und letzten Jahres­tag der DDR zum Besten ge­ge­ben, beim letzten Tanz der Totgesagten (Tagesspiegel). Die missglückte Ant­wort auf GorbisОпас­ности ждут тех, кто не реагирует на изменения в жизни„. Ei­nen Monat später fiel die Mauer und da­mit die Tätärä.

In dem Zustand befinden sich unsere neuen Nazis. Seit dem Anti-Euro-Lucke geht es immer weiter nach rechts. Ein Zurück gibt es nimmer. Das hat nun auch der pseudoliberale Nazivorturner Meuthen am eigenen Leib gespürt.

Als er auf dem Nazi-Parteitag in Heiden­heim vorges­tern den lau­en Ver­such un­ter­nahm, die NSAfD von den noch Rechteren um Höcke abzugrenzen, wurde er gnaden­­los ausgebuht und ausgepfiffen (der WESTEN).

Auch der Hundekrawattenträger hat das ka­piert, dass der nach ex­trem­rechts­außen abgefahrene Zug nicht mehr aufzuhalten ist und denkt deshalb laut über seinen Rückzug nach (WELT).

Ist das das Ende der Nazis? Nein! Nazis haben im Schland kein En­de. Nazi ist Teil des toitschen Gens, die toitsche Krankheit.

Das haben nun auch einige Historiker in der ZEIT erkannt. Lei­der ist der Artikel exklusiv für Abonennten … und (in PDF) kosmologinauten :mrgreen: