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2015 wurde Viktoria aus Köln beim Schwarzfahren mit der KVB erwischt. Am 1. November 2016 erwischt die S-Bahn Viktoria auf ihren Gleisen. Viktoria ist tot. Das hält die KVB nicht davon ab, das erhöhte Beförderungsentgelt von 40 Euro bei Viktorias Mutter gerichtlich beitreiben zu lassen. Nachdem sich der Kölner Stadt-Anzeiger eingeschaltet hat, hat die KVB die Forderung gegen die Mutter als Viktorias Erbin fallen gelassen.

Tja, wie soll man das kommentieren? Furchtbare Juristen gibt es ja nicht mehr, aber schleckliche schon.