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Ich lach mich schlapp … in Döbeln hat’s geknallt und das war ein An­schlag auf das AfD-Büro … schreibt nicht nur die Leipziger Volxzeitung, bei der die Döbelner Feuerwehr mit „21 Kameraden“ anrückte, um … was? Licht zu machen. Für das LKA „besteht der Verdacht einer politisch motivierten Straftat“.

Das glaubt nobody auch, wenn es kein spät zün­dender Feuer­werkskörper von Sil­vester war.

Das können nur Linke gewesen sein … in Döbeln? Ich lach mich schlapp!

Von wie weit mussten die Linken dann anreisen, denn in Döbeln gibt es keine. Dort herrschen die Nazis. 2017 waren es noch knapp 30%, zur Landtagswahl wird es auf die 50 gehen. Viel­leicht müssen die Nazis dann da­für aber noch ei­nen Reichstagsbrand hin­legen :mrgreen:

Also die örtlichen „Kräfte“ der Linken in Sachsen, die waren grade in Leipzig be­schäftigt.

Und die Westkameraden der Ratten feierten in BaWü (Rote Fahne) die Rückkehr des Rädelsführers Alassa Mfouapon (SWR).

Das gibt es nur im Schland. Die Nazis sprengen ihr eigenes Büro und die ab­ge­scho­benen Asültanten werden von den Rotfaschisten besungen mit …

nobody lebt in einem Dollhaus 😛

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