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Welcome back! Naja, eigentlich waren sie nie weg. Nur der Ausdruck für die Kre­aturen ist seit den 1970ern in Vergessenheit geraten. Die toitsche Wiki kennt sie gar nicht (nur noch die Stupidedia), aber die inglitsche. Wesen ohne Blut, Herz und Ver­stand, ohne Rück­grat, ohne Moral, skrupel­los. Kurz: die verach­tens­wer­tes­te Spezies auf Erden. Und die haust ausgerechnet in der Schweiz.

nobody hat selbst mal ein weibliches Spätexemplar von Zürich Gno­min ken­nen­ge­lernt, anlässlich der Vorbereitung zu einer Silvesterfete im Casino von Bad Hom­burg … anyway …

Nun sind sie wieder da als Verteidiger von CumEx, des Steuerraubes, der je nach Lesart zwischen 5 und 55 Mil­liarden gekostet hat … im Schland allein um die 20 😯

Noch bevor in Bonn der erste richtige CumEx-Straf­prozess ge­gen die Kron­zeu­gen beginnt (Handelsblatt), kla­gen die juristi­schen Hel­ferlein der Gnome in Zü­rich einen deutschen An­walt an, weil Eckart Seith mit an­geb­lich linken Mit­teln und Methoden an die Infos gekommen sei, mit denen er in Stutt­gart den Pro­zess gegen die Bank Sarasin gewinnen konnte (OLG Stuttgart, Az. 5 U 98/17).

Nun schlagen die Gnome also zurück (Süddeutsche).

Naja, von irgendwas mus dieses lausig grausig gnomenhafte Bergvolk ja leben und überleben, seit dem das Geschäft mit dem jüdischen Zahngold zum Erliegen gekommen ist. Wo kämen wir denn hin, wenn sich die Schweizer in ihre Karten und Steuer-CDs guggen lassen würden und kein Drogen-, Mafia-, Warlord-Geld mehr waschen könnten.

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