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Heute ist bei admin nobody … bin ich auch in der Kanzlei und deren Webserver in Hamburg … eine lustige Blackmail eingetrudelt. Von info(klammer­affe=@) rechts­an­walt-boeher an info (klammeraffe) rechtsanwalt-boeher 😳 na spoofen hat der Clown ja noch halbwegs hingekriegt, obwohl im Quelltext die wahre Ab­sender-ID steht.

Der Clown gibt vor, dass er den Server der Kanz­lei gehackt hat und dabei gesehen hat, was wir fürn Schweinkram im Netz guggen … was wollte er nicht verraten … wahrscheinlich Pornos, weil wir ja sonst nix zu tun haben und uns langweilig wäre 😎

Eigentlich wollte uns das Genie den Server ver­schlüs­seln und sperren oder so, aber dann sei er auf den Schweinkram gestoßen und das habe ihn auf die Idee gebracht, sein Schweigen darob zum Kauf anzubieten … ja, ist klar.

Ein Zehntel Bitcoin will er dafür haben. Wir sind aber nicht die Einzigen. Bisher sind auf der Bitcoin Abuse Database 23 Meldungen über den Clown ein­ge­gan­gen. Bei der üblichen Dunkelziffer kann man vom Hundertfachen ausgehen.

Das Toitsch des Blackmailers ist gar nicht mal so schlecht, aber kein Mut­ter­sprach­ler. Also verzichte ich darauf, den Shice an die Kripo weiterzuleiten. Bringt nix. Wer auf sowas Primitives rein­fällt, dem ist eh nicht zu helfen.

Die Chance, dass der Clown das hier liest, ist zwar gering, aber für den Fall der Fälle sollte sich das Scriptkiddie Folgendes hier hinter die feuchtgrünen Ohren schreiben:

  1. Wir surfen nicht über den Server des Hosters unserer Seite und der Da­ten­ver­kehr mit dem Server ist SSL-verschlüsselt.
  2. nobody hat mit seinem C64 schon gehackt, da hat dinge Bap noch inne Brot­zupp jeschwomme 😛