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In der Süddeutschen (das !amp am Ende der URL verwende ich, um die Seite wei­ter mit Java und AdBlocker verwenden zu können … dazu später vielleicht mehr) lese ich, dass „Hyäne Fischer“ ein Projekt der „Burschenschaft Hysteria“ ist. Die wiederum sei „ein linkes und feministisches Projekt in Österreich, das die Rituale von Burschenschaften satirisch aufgreift“, steht in der Wiki.

OK, manN kann nicht alles kennen und wissen, also gugg ich mir die Video­ge­burt von Eva Braun auf dem Obersalzberg mal an

Naja, wenn die Mädels links und feministisch sind, dann kann das ja nicht ernst gemeint und muss deshalb Satire sein. Linke Feministinnen können schließlich nicht faschistisch sein.

So sieht es auch der STANDARD:

    Im Hintergrund versteckt sich bei diesem in der Geschichte der öster­rei­chi­schen Musik einzigartigen Husarinnenstück die völlig zu Recht berüchtigte Burschenschaft Hysteria. Sie will offensichtlich ein altes, vom slowenischen Kunstkollektiv NSK, dessen Polit­büro Irwin und seiner musikalischen Ab­tei­lung Laibach im Zeichen des Testosterons und fehlgeleiteter männlicher Ener­gie erstelltes Postulat sozusagen affirmativ-subversiv dem weiblichen Rol­len­bild entsprechend neu definieren. Inklusive einer Teufels­austreibung sämt­li­cher Walkjanker- und Die-Kinder-der-Toten-Idyllen von Thomas Bernhard bis Elfriede Jelinek.

Genau … Laibach!

Und weil nobody zum Glück nix von Kunst versteht, habe ich Laibach immer als das gesehen, was sie vorgaben nicht sein zu wollen: Diener nationalistischer Götzen.

Auch der STANDARD scheint sich nicht ganz sicher zu sein und schließt: „Wir hof­fen stark, dass Hyäne Fischer auch den Falschen gefällt.“

nobody ergänzt: Oder von den „Richtigen“ nicht falsch interpre­tiert wird. Für mich sind das Faschoschlampen.

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