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Aus allen Rohren schießen nach den Medien jetzt auch Politiker gegen die Die­sel-Fahrver­bote, die von bisher allen deutschen Gerichten verhängt wurden. Dann müssen toitsche Verwaltungsrichter, einschließlich der beim Bundesver­wal­tungs­ge­richt, aber schwer blöde sein.

Die Bundesregierung will mittels Neufassung des BImSchG die Grenzwerte aus­he­beln … hilft aber nix in Kölle, weil hier auch die 25% Zuschlag überschritten werden … die CDU will der Deutschen Umwelthilfe, die die Fahr­verbots­klagen an­ge­strengt hat, die Gemeinnützigkeit entziehen … dumm bloß, dass da­für schon wie­der blöde Rich­ter zustän­dig sind und nicht von der Diesellobby ge­schmier­te Politiker, die das Wort „unverhältnismäßig“ in ihrem Sprach­schatz ent­deckt haben.

FDP-Fraktionsvize Frank Sitta hat laut Handelsblatt hat noch ein besonderes Ar­gu­ment:

    Wenn es tatsächlich um den Gesundheitsschutz gehen würde, würde man da messen, wo sich Menschen länger aufhalten und nicht da, wo der Auspuff am nächsten ist.

Genau … dann müssen in allen

Kinderwagen Messstellen installiert werden, denn unter deren Hauben sammelt sich das NOx besonders gern.

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