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Inzwischen weiß nobody (doch noch) mehr.

Zumindest 16.000 Euro von der Weidel-Wahlkampfspende wurden an den einzig wah­ren Vertei­di­ger der Presse­freiheit verhöckert, wahrscheinlich für die Sache mit der Nazi-Schlampe, die das Genie dann verloren hat.

Nun hat nobody bekanntlich keine Ahnung von Strafrecht, aber wenn auf den Über­weisungen stand „Wahl­kampf­spende Alice Weidel“, dann ist die Ver­wen­dung für die Höckerkosten zwar keine Veruntreuung, aber nahe dran an der Un­ter­schla­gung … na­ja, sa­gen wir Zweck­ent­fremdung.

Nun soll der AfD-Landesschatzmeister der BaWü-Nazis seine Bodenseekollegin darauf hingewiesen haben, dass das Geld so zu verwenden ist wie angegeben. Weidel wusste von den Spenden seit September 2017, wie sie dem Re­cher­che­ver­bund von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung» sagte. Zu der Zeit wurden wohl auch die Höcker-Rechnungen bezahlt. Da liegt der Verdacht nahe, dass die Zweckentfremdung mit Wissen der Schweizer Patriotin erfolgte, die aber laut NZZ von nix nicht wusste … mausgerutscht analog.

Naja, Hauptsache der Medienanwalt kann weiter höckern.

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