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In der Union müssen sich die zur Wahl eines neuen Vorsitzenden Berufenen an diesem Entscheidungsschema orientieren:

Soll die CDU bei der nächsten Wahl eine Chance zur Regierungsbildung haben?
Einfache Frage, leichte Antwort: Ja!

Also muss der kommende Kanzlerkandidat als Parteivorsitzender aufgebaut wer­den, denn bis zum Wahlkampf sind es nur noch 20 Monate.

Der muss koalitionsfähig sein. Absolute Mehrheit ist bis nach dem nächsten Welt­krieg nicht mehr.

Wer wird 2021 als Koalitionspartner in Frage kommen, wenn noch eine „GroKo“ nicht mehr in Frage kommt?

AfD scheidet für einen Konservativen aus.
Die LINKE geht auch nicht.
Die Lindner-Partei ebenfalls nicht, abgesehen davon, dass es mit der nicht reicht.

Bleiben nur die Grünen oder Jamaika.

Mit einem Jamaika-Lindner hätten die Grünen unter Merkel noch leben können, aber mit Spähnen an der Spitze funzt das nicht. Das übersteigt die Lei­dens­fä­hig­keit der Grünen.

Also geht es in die Richtung Karrenbauer oder ähnlich … BTW: Für das ge­beu­tel­te Auto-Schland könnte ich mir keinen besseren Kanzlernamen ausdenken :mrgreen:

In die Richtung weist auch Laschet, aber der kann nicht Kanzler.

Jung muss er sein … er, weil Frauen bei der Union grad keine Konjunktur haben.

Jung sind die beiden nur aus Vornamen Bestehenden: Daniel Günther und Tobias Hans.

Die kleben aber in der Provinz fest und die Erfahrung lehrt, dass es von dort mit dem Sprung auf den Kanzlersessel nicht klappt, nicht mal aus Bayern.

Also einer der seine Visage täglich in Berlin in die Kameras halten kann. Aber da ist niemand, also nobody fällt keiner ein, der wie Jack in the Box aus der Box hüpfen könnte.

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