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Am 17. Oktober vor vier Jahren sind erstmals die Dumpfbacken aus dem Sack­sen­sumpf durch Dresden spazieren gegangen. Das will der verbliebene Rest des Volx am Montag feiern. 4000 Pegidioten werden erwartet. Alle Ableger der Völ­ki­schen sind inzwischen Geschichte oder so zwer­gen­haft, dass man sie nicht mehr wahr­nehmen kann. Aber in Dresden hält es sich … in Chemnitz auch, aber an­ders.

Über diese Marginalisierung könnte man sich freuen, wenn nicht zugleich in die­sen vier Jahren die NSAfD den umgekehrten Weg genommen hätte und nun im Reichstag und bald auch in allen Landtagen sitzt.

Zwar schwächeln die Nazis grad wieder etwas, haben in den letzten drei Wochen 3 Prozentpunkte verloren, aber 15% sind immer noch zu viel.

Wie kriegt man die Besen, die niemand gerufen hat, wieder in den Schrank? Mit Fakten kann man den Dumpfbacken, die den Rattenfängern hinterher laufen nicht kommen. Sind die zu blöd für.

nobodys Lösung sieht anders aus: Was wollen diese Loser? Aufmerksamkeit. Wenn deren kindisches Getue

(achten Sie auf Weidels Fuß bei 1:03 min.) das Gegenteil dessen bewirkt, was diese Honks erreichen wollen, dann könnte sich was ändern. Man muss sie gna­denlos ausgrenzen, ignorieren, jeden Kontakt, auch familiären abbrechen. Wenn ein stadtbekannter Nazi die Kneipe be­tritt, müssen alle an­deren sie demon­stra­tiv verlassen.

Aus dem „Kauft nix bei Juden“ muss ein „Verkauf nix an Nazis“ werden. Die an­ständige Mehrheit muss die unanständige Minderheit – solange sie es noch ist – auf Schritt und Tritt wissen lassen, dass sie im Schland unerwünscht ist.

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