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… ist Wien …häää … auch Sie kennen den Breitmaulfrosch nicht mehr? Den gab’s früher beim SWF3 und jetzt lebt er in Wien … massenweise.

Dort hat ein Mieter die Datenschmutzgrundverordnung entdeckt und moniert, dass sein Name auf dem Klingelschild seiner Wohnung steht, wodurch seine Pri­vatsphäre nicht genügend geschützt werde. Der Vermieter „Wiener Wohnen“ er­kundigten sich bei der Magistrats­abteilung der Stadt Wien und die meinte auch, dass die Verbindung von Nachname und Wohnungsnummer gegen die DSGVO verstoße.

    „Wir müssen die standardgemäße Beschilderung also austauschen“, sagte der „Wiener Wohnen“-Sprecher. In 220.000 Wohnungenin rund 2000 Wohnanlagen sol­len bis Ende des Jahres alle Namen an den Klingelschildern entfernt werden. (SPIEGEL).

Das müsste dann auch für Briefkästen gel­ten. Da werden sich die Postboten freuen. Und wenn er jemand fragt, dann ant­wortet ei­ner der epi­kureischen Breit­maulfrösche: „Düü güübt es hür leidör nücht!

Froschige Zeiten für faule Schuldner … die Welt wird immer bekloppter.

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