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Der schwächste Part des Urteils gegen Sigi Maurer ist mit Abstand der Apostol­ische Gag (Vorsicht Satire), sie habe ihrer journalistische Sorgfalt nicht genügt … das ist schlichtweg fürn Arsch.

Das hat auch Sigi erkannt. Die wird nämlich weiter mit Hassmails bzw. Posting zugepflastert und sie wehrt sich weiter, jetzt aber apostolisch korrekt, indem sie den Absender fragt, ob er es denn wirklich war, oder ein anderer auf seinem Ac­count mausgerutscht ist. Hier ein Beispiel:

Natürlich hat keiner der so um Bestätigung seiner anonymen Identität ge­be­te­nen ge­ant­wor­tet oder die Anfrage gar bestätigt. Trotzdem ist Sigi sichtlich zu­frieden 😛

Dieser Richter Stefan Apostol sieht doch noch sehr jung aus

Da sollte man meinen, dass für den das Netz nicht völliges Neuland ist und er was mit der zum Standard gewordenen Schutzbehauptung = Ausrede „Ich wars nicht“ anzufangen weiß? Drei Fragen nachgebohrt und das Kartenhaus fällt zu­sam­men und den Rest erledigt der Freibeweis.

Das Urteil erinnert bisserl an Karl Valentin: Wollen hätt ich schon können, aber mögen hab ich mich nicht getraut … das Originalzitat darf ich hier nicht bringen, denn das Königlich Bairische Landgericht verbietet das 😛

Übrigens, liebe Ösis, bei einigen von euch scheint das Frauenbild zusammen mit Ötzi in die Gletscherspalte gefallen zu sein und taut nach gut 5000 Jahren jetzt richtig auf. Da müsst ihr noch dran arbeiten.

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