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Dirk Peitz, Redakteur im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, fühlt sich erleichtert, nachdem er seinen Fuckbook-Account gekillt hat. Elf Jahre hat er gebraucht, um zu erkennen, was fürn Scheiß Fuckbook ist. Doch richtig trennen kann er sich aber doch nicht, denn zuvor hat er noch die 297,4 Megabyte seines Fuckbook­le­bens runtergeladen … was ein Mädchen … nobody war auch mal auf Fuckbook. Weiß gar nicht mehr, ob ich auch nur einen Post abgesetzte habe. Nach gut ei­nem Monat war jedenfalls Feierabend. Twitter hat bei mir nur ein paar Tage überlebt. Ich bleibe Blogger. Aber auch hier gibt es keine Ewig­keitsgarantie. Mein jur-abc.de war mal der meistgeklickte juristische Blog im Schland … um die 120.000 pro Tag. Auch der Plapperstorch hatte so 30 bis 40.000 User täglich. Bis ich keinen Bock auf Block mehr hatte … fott domet … und wieder von neuem angefangen :mrgreen:

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