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Die rassistische Nazissen Caro Sommerfeld hat letzte Woche wieder in den kack­brau­nen Blog von Höckes Einflüsterer geköttelt … Vogelschiß sozusagen.

Die gefeuerte Waldorfschulenköchin mit Doktortitel im Ösi-Exil … warum zieht es Nazis immer nach Österreich? …, die sinnigerweise in Mölln geboren wurde, ver­sucht sich am Be­griff des Deutsch­seins … naja, Sein oder Nichtschein, da soll­te sich die Philo­sophin auskennen, denn sie wird wohl mal was von Ontologie ge­hört haben.

Und von der Ontologie zur Ornithologie scheint es wie in der Küche ein kurzer Weg zu sein: Ist das Huhn erstmal gerupft, dann gehört es auch in den Topp.

Nein, die Nazisse erklärt das Toitschsein anders. Das ist wie mit der Amsel und dem Pinguin:

    Wenn wir einen einzelnen Schwarz­afrikaner hernehmen, der nach Deutsch­land kommt, eine Deutsche heiratet, mit ihr Kinder bekommt und sich suk­zes­sive mit der deutschen Volks­seele verbindet, dann nähern sich seine Kin­der und Kindeskinder ihrer­seits schritt­weise dem Abstammungs­deutsch­tum an und werden so auch leibliche Teile des Volks­körpers. In der Sprach­wis­sen­schaft gibt es den Ansatz der „Pro­toty­pensemantik“. Eine Amsel ist ein pro­ty­pi­scher Vogel, ein Pinguin nicht, aber beide sind Vögel. Der proto­typische Deutsche ist deutscher Abstammung und schaut auch so aus. Daß es Fremde, Eingebürgerte und Mischlinge gibt, denen es mit­unter viel besser als den meis­ten Deutschen gelingt, für Deutsch­land einzu­stehen, greift diesen Volks­körper nicht an, sondern bekräf­tigt und kräftigt ihn sogar.

Das verwirrt nobody bisserl … wenn also die Misch­linge nach ein paar Gene­ra­tio­nen irgendwie toitsch werrrden können, dann passt das nicht zu dem, was diese Rassistin einen Absatz zuvor an Scheiße abseilt:

    Der … Phänotyp des Deutschen ist augen­scheinlich. Wie jeder Phäno­typ hat er unschar­fe Ränder, birgt Verwechslungs­möglichkeiten, kennt Aus­nah­me­er­schei­nungen und wandelt sich histo­risch. Er ist aber ein­deutig nicht mit dem Phänotyp des Schwarzafrikaners oder des Koreaners zu ver­wechseln, auch ein Misch­lings­kind ist für gewöhn­lich nicht phäno­typisch deutsch in Aus­sehen und Ausdruck.

Na gut … „Deutsch ist, wer deutsche Eltern hat“, pflegt Götz Kubitschek zu sa­gen … Zitat der Schnepfe. Sie selbst sei übrigens preußisch gewordene Huge­not­tin, sagt sie und meint, dass

    … ins Ruhrgebiet einge­wanderte Polen, … die Bewohner der französischen Grenzregionen oder gar Österreicher samt in der Donaumonarchie weiland beheimateter Tschechen und Ungarn

… auch als Deutsche durchgehen könnten, weil es

    nicht um die gemeinsame Rasse geht (die zweifellos vorhanden ist, die Leute waren und sind Europäer), sondern beim „Nationalismustest“ kulturelle Pa­ra­me­ter abgeprüft werden, die eben nicht nennenswert verschieden sind bei Nach­barvölkern.

Interessante Grenzziehung … „von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt„.

Dann kommt die Nazisse zur Umvolkung und Vorhersehung, die sie aber „causa finalis“ nennt …

    … das bedeutet, es [das Volk der Toitschen] ist um etwas willen in der Welt. In jedem Volk werden sehr spezielle Seeleneigenschaften heraus­gebildet und gepflegt, die später als Geistes­gabe in die ganze Menschheit über­ge­hen sol­len. Deswegen ist Ethnoplura­lismus so eminent wichtig, die Rettung der be­droh­ten Völker. Jedem einzelnen Volk, und sei es noch so klein und scheinbar unbe­deutend, kommt damit eine wesent­liche und unver­zichtbare Aufgabe im Zuge der gesamten Mensch­heitsentwicklung zu.

Wat ’ne gequirlte Kacke. Klar, das ist der neue Nazi-Sprech … Ethno­pluralismus statt Rassenreinheit – kennt man von

Höcke (hier zusammen mit der Narzisse und Martin Lichtmesz aka Martin Sem­litsch und Götzens Walpurrrga) … aber die Friesen haben es trotz Otto immer noch nicht geschafft, auf die Bayern abzufärben, also ihre Geistesgabe an die Menschheit südlich des Weißwurschtäquatore zu über­geben … apropos über­ge­ben … isch kann nit mieh … bevor ich in rheinischer Dauer­ver­laufs­form am Kotzen am anfange, nur noch schnell die nach Onto­logie und Ornithologie dritte Wissenschaft, die hier zum Einsatz kommen muss: die Onkologie … wie lässt sich dieses Krebsgeschwür im Dickdarm des toitschen Volx auf immer und ewig … ich sach ma … wegtherapieren?