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Nu bin ich wieder auf den Tattergreis von den NixDabeigedachtSeiten rein­ge­fal­len. Während ich so die Schlagzeilen durchscrolle, springt mich „Wir sind dem Feind­bild­aufbau und der Kriegs­vorbe­reitung schutz­los aus­geliefert“ an. Hab ich was verpasst? Sicherheitshalber nachguggen … der Müller … OMG.

Mit wem es Krieg gibt, hab ich jetzt nicht erfahren … mit Syrien oder Russland oder so, weil „die Ausdehnung der NATO bis zur russischen Grenze in Russland besonders bitter aufstößt“. Die armen Russen … fast 30 Jahre Sodbrennen … nein noch viel länger, weil vor dem Fall des Eisernen Vorhangs die NATO auch schon bis zur russischen Grenze ausgedehnt war. Die lag nämlich in der Tätära am antifaschistischen Schutzwall … oder war es umgekehrt … egal … jedenfalls müssen die Russen dafür jetzt in Syrien Krieg führen, um ihr Sodbrennen in den Griff zu kriegen.

Daran ist natürlich Merkel schuld, weil:

    „Vermutlich steht sie unter massiven Druck von USA, NATO und einigen Re­gie­rungen Osteuropas, die noch Rechnungen mit Russ­land offen ha­ben und nicht ge­willt sind, dem Geist der Ver­söh­nungs­politik entsprechend dau­er­haf­ten Frieden zu schließen.

Steinmeier ist auch schuld, weil er Finnland besucht hat und dort Wahr­heits­wi­dri­ges geäußert hat.

Woher Moskaus nützlicher Idiot oder mehr das weiß? Na von Laberdoof, dessen Vortrag er vor einer Woche in Berlin gelauscht hat und daraus wurde klar, „wie bei vielen Verlautbarungen von russischer Seite und auch vielen Taten ist auch in Lawrows Rede sichtbar geworden“, dass Stein­mei­er „schlicht die Unwahrheit“ sagt.

Und warum macht Frank-Walter solche Sachen?

    Nach meiner Einschätzung hat er seine Ämter wie auch Angela Merkel ihre Ämter wesentlich seiner atlantischen Einbindung und Führbarkeit zu ver­dan­ken.

Um Gottes Willy … wir müssen alle störben!

    Leider müssen wir uns Gedanken darüber machen, dass es zu einer großen kriegerischen Auseinandersetzung kommen könnte. Ich wollte mit diesem Text wie üblich dazu auffordern, weiter aufzuklären. Viele, viel zu viele Mit­bür­ger ahnen nicht, wie kri­tisch die Entwick­lung ge­ra­de bei der Frage Krieg und Frieden ist.