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Damit nobodys tunesischer Lieblings-Koranist Sami Al-Mujtaba nicht in Ver­ges­sen­heit gerät, hat dessen Anwältin mal wie­der einen Zwangs­geldan­trag beim VG Schalke gestellt. Die schei­nen aber lernfähig und haben den Antrag ges­tern ab­ge­lehnt (Az. 8 L 1655/18), weil Sami was Entscheidendes ver­gessen hat, näm­lich in Tune­sien einen Antrag auf Erteilung eines Reise­passes zu stellen. Oh­ne den bringt auch der Not­reise­ausweis zur ein­maligen Ein­reise in die Bun­des­re­pub­lik Deutsch­land nix, den die Stadt Bochum nach vor­her­igem Beschluss ausstellen muss, damit wir Sami, wenn er wieder im Schland ist, gleich wieder ausweisen kön­nen, aber diesmal ohne Tricks 😎

Also, die in der Überschrift gestellte Frage „Was macht eigentlich Sami?“ kann so beantwortet werden: Er beantragt keinen Reisepass.