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… eine Art Ergänzung zu „Wir kommen der Sache näher„.

Jens Hadler, ehemals Leiter der Aggregateentwicklung bei VW, hat vor der StA München detailliert ausgesagt, dass er den Big Boss Winterkorn bereits 2007 auf den Dieselbetrug angesprochen hat (WELT). Zur Erinnerung: nobody hat be­reits vor über zwei Jahren in „Viel früher“ gepinselt, dass Winterkorn schon Ok­to­ber 2006 im Bilde war und dabei bleibe ich, weil sich das aus den ameri­ka­ni­schen Ermittlungsakten so ergibt.

Auch der neue Boss Diess wird weiter belastet und der in U-Haft sitzende Au­di-Boss Stadler, der von nix nix weiß, wurde schon vor 2010 eingeweiht (Süd­deutsche).

Wer angesichts der drohenden flächendeckenden Dieselfahrverbote (jetzt für Frank­furt) keine Klage gegen den VW-Konzern erhebt, um seinen betrügerischen Dieselstinker loszuwerden, dem ist angesichts der zum 31.12.2018 drohenden Verjährung nicht mehr zu helfen.

Wer seinen Wagen mit EA 189-Motor behalten will, der kann IMHO auch auf Scha­densersatz klagen und zwar in Höhe der Kosten für die Nachrüstung mit ei­nem SCR-Kat.

Nur zur Klarstellung: Ich habe keine Aktien mehr von Baumot.