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Als der Frittenclown zum Präsidentendarsteller gewählt wurde, hat das Manager-Magazin erklärt, „warum der künftige US-Präsident auf Gehalt verzichtet“ … nee, darum nicht. Man muss das im Zusammenhang sehen mit den Steuererklä­run­gen der Vergangenheit, die der Pussygrabber nicht zeigen will und seiner Steu­er­reform von Ende 2017.

Weil nobody davon zu wenig Ahnung hat, hab ich mich bei PWC informiert. Dort wird erklärt:

    Änderungen beim Verlustabzug – Abschaffung des Verlustrücktrags, Be­gren­zung der Nutzung von Verlustvorträgen auf 80% des taxable income, dafür un­be­grenzte Vortragsfähigkeit

Was heißt das?

Wenn der Orange in Chief seinen Prez-Lohn angenommen hätte, hätte er seine Steu­ererklärung veröffentlichen müssen. Das ist ein ungeschriebenes Gesetz seit Nixon, das die Staaten New York und Maryland zu einem geschriebenen ma­chen wollten. Hat nicht geklappt, weil …

    an individual is protected from disclosure via IRC section 6103 while the public’s right to know is memorialized in the Freedom of Information Act. (FORBES)

Ein klassisches Spannungsfeld, wobei es nur um die Form 1040 geht, um das personal income tax return, wo eh nicht viel draufsteht, nur Summen und Sal­den … und eben Verlustvorträge.

Aus den laufenden Steuererklärungen des Verkalkten hätte man also auf seine Verluste in der Vergangenheit rückschließen können. Diese Verluste hätte das Trumpeltier nach zwei Amtsperioden nicht mehr mit späteren Gewinnen auf­rech­nen können … nach altem US-Steuerrecht. Nun ist ein Verlust unbegrenzt vor­trags­fähig 😛

Clever, gelle!?

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