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In Schland oder Europa werden nicht viele Alex Jones

kennen, obwohl man ihn auch hier „empfangen“ kann … Fuckbook sei Dank. In Schland wür­de so­was wie Alex Jones auch nicht lange virtuell überleben … dem NetzDG sei Dank.

Die Tage bedrohte Jones den Trump-Sonderermittler Robert Mueller, Lieb­lings­feind der US-Rechten: Er machte Pistolengesten und verleumdete ihn als Chef eines Pädophilen-Rings (the Hill)

Vorgestern machte der wahnsinnige Jones den ehemaligen CIA-Director John O. Brennan zum registrierten Kommunisten der zum radikalen Islam konvertiert sei. Als Kronzeuge dafür, dass das „proven“ sei, tritt ausgerechnet der geis­tes­kran­ke

Buddy vom Trumpeltier, Roger Stone auf, der Verbindungsmann zum KGB

was ja auch Sinn ergibt, wenn man sich die Frage beantworten will, wovon Alex Jones seit Jahrzehnten seine medialen Auftritte fi­nan­ziert, oder von wem sie fi­nan­ziert werden.

Wie gesagt: In Schland wär sowas wie Jones längst im Knast … in den Wirren Staaten von Amerika fällt das unter free speech.

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