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… niemand ißt dort und ständig isses voll. Ich glaub, den hab ich schon mal ge­bracht … ist mir aber wieder eingefallen, als ich gelesen habe, was Nina Be­ren­donk als Gastautorin in der ZEIT über ihren Abschied bei und/oder vom Fratzen­buch gepinselt hat. Die schreibt sonst über so weltbewegendes Weibergedöns in der DONNA … z.B.: „Style-Krise 40plus: Hilfe, ich hab nichts anzuziehen!“ Eben DONNA … für die Frau mit Herz … und Falten :mrgreen: Sorgenfalten natürlich … vor lau­ter Intelligenz.

Aber was red ich da … hab ja auch schon beim Meckes gegessen … weil es hier keinen Burger King gibt 😎 Und ein Fuckbook hatte ich auch … ganz kurz … weil ich in das Fratzenbuch Anderer guggen wollte … purer Voyeurismus … war aber lang­weilig.

Echte Menschen sind viel spannender … aufregend. Zu dem Ergebnis ist auch die Intelligenz von DONNA gelangt:

    Deshalb habe ich eine komplette Facebook-Pause eingelegt. Natürlich frage ich mich von Zeit zu Zeit, ob ich nichts verpasse. Ob mir nicht Themenideen und eine tolle neue Off-Location in meiner Stadt durch die Lappen gehen. Weil ich keine Facebook-App mehr auf dem Handy habe, habe ich neulich ein­fach jeman­den auf der Straße nach seinem Lieblings­café in der Nähe gefragt: War ein total nettes kleines Gespräch. Danach hatte ich eine einzige Adresse und staunte, wie erholsam eine beschränkte Auswahl sein kann.

Immerhin … sie war nicht beim Meckes … dieser „Location“, in der sich die Kid­dies gegenüber sitzen und sich mampfend anschweigen und mit ihren Fett­fin­gern den Ketchup auf dem smarten Fon über FB, Twitter und Watzup verteilen. Gibt es schon den virtuellen Burger, den man direkt vom Handy ablutscht?

Kommt noch 😦