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Die ZEIT hatte die Tage einen Artikel über den Kalikokrebs, dieses

aggressive kleine Schleicherlein, das alles frisst, was ihm in die Schere kommt.

Diese invasive, aus dem Mississippi eingeschleppte Flusskrebsart frisst sich von Baden-Baden aus den Rhein entlang ziemlich schnell nach Norden.

Nun hab ich zwar mit Biologie nix am Hut, aber ich fresse auch gern 😛 u.a. crawfish aus Louisiana. Also hat sich nobody schlau gemacht, ob man die Biester essen kann … manN kann … frau auch.

Nächste Frage: Wo isser schon? In der Ahr bei Fuchshofen wurden die ersten gesichtet … das sind 60 km … also könnten sie in einer Woche in Bonn sein und die erste Schere wurde bereits in Düsseldorf gefunden.

Dann werde ich mich nächstes WE mal auf die Socken machen und die Umwelt rächen … ähmmm retten.

Gibt allerdings ein Problem: Der Kalikokrebs gilt zwar als Schädling, aber fischen darf man ihn trotzdem nicht. Das ist dann Fischwilderei. Und bei der kommt es nur aufs Fischen an … man muss nicht mal was fangen.

Aber wenn die Aggros nobody massenhaft

angreifen, dann darf ich mich wehren und die Biester im Kochtopp entsorgen :mrgreen:

Foto: © Paul Steinthorp/ CC-by-sa 2.0