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Die Frankfurter Rundschau hatte gestern mit „Schießübungen im Namen Hitlers“ einen relativ mutigen Artikel zu Combat 18 (C18), dem bewaffneten Flügel der verbotenen Blöd und Horror. Was man sich in der FR nicht zu sagen und zu zei­gen traute, das finden Sie hier und hier.

Alle reden ja gern von Netzwerken, sogar den rechten. Diese Nazi-Netzwerke enden nicht bei Blöd & Horror, Combat 18 und der NPD, sondern gehen weit da­rüber hinaus.

Sie kennen doch Thorsten Heise, den Chef-Nazi aus Thüringen, hier auf dem Bild zusammen mit den englischen Rechtsterroristen Wilf „The Beast“ Browning

Heise hat also keine Probs mit Browning, aber ein scheinbares Problem mit Lan­dolf Ladig, aka Björn Höcke. Neben dem will er nicht zu sehen sein, dabei sind die beiden fast Nachbarn. Deshalb ist Heise vors LG Göttingen gezogen, um z.B. das hier verbieten zu lassen

die Nazitasse mit dem Visagen von Höcke und Heise … hat der Heise verloren (Göttinger Tageblatt, NDR).

Da machen sich sogar die Briten Sorgen

Geht aber noch weiter.

Die verurteilten NSU-Helfer Wohlleben und Eminger, die früher beim alten C18 mitmischten, sind jetzt wieder in der Szene ab-, unter- oder aufgetaucht … je nach Sichtweise. Wohlleben wurde von Jens Baur aufgenommen (TAZ). Hier sehen wir Baur zusammen mit Heise im April 2018 beim „Schild und Schwert“ Festival (kurz: „SS-Festival“) in Ostritz

Mehr davon hier, wo Sie auch den bloßen YT-Volxlehrer Nikolai Nerling finden neben Heise.

Frage: Ist es zu weit hergeholt auch den Landolf Ladig alias Björn Höcke in die­ses Netzwerk einzubeziehen? Wird nobody dann wieder gehöckert?