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Eigentlich wollte ich zum Auftritt des Irren aus dem WH in England nix pinseln, außer dem aktuellen

Headerbild. Aber nun haben mich einige User auf das #TrumpBaby ange­spro­chen … na dann:

Sie haben ihn ja eingeladen, den Orange in Chief. Sogar vier Tage darf der Frit­ten­clown auf der Inseln der Genervten irrlichtern. Das grenzt an Maso­chis­mus … pas­send zum Brexit.

Da dürfen sich die Pferdefressen nun auch nicht wundern, wenn der gestörte Pass­gänger seine eigenen FakeNews fantasiert. Was der Pussygrab­ber nämlich der

SUN vor laufender Kamera erzählt hat, das waren nämlich Fake­News. Kurz da­rauf war es dann aus sei­ner eige­nen unge­wasche­nen Gosch doch rich­tig, aber was er Loben­des über Maybe gesagt haben will, das hätte die SUN nicht ge­bracht.

Das wird Murdock, der ihn über FOX mit Fakenews füttert, nicht gerne hören.

So, nun hab ich Schnauze voll von diesem ungebildeten und unzivili­sier­ten Cre­tin und über­las­se den Rest dem heutigen (Freitag, der 13. 😯 ) Edi­torial des GUARDIAN: „This was the visit from hell„.

Zum Absch(l)uss vom #TrumpBaby, das man um Gottes Willen nicht pampern darf, noch zu dem Versuch, ein noch größeres aufge­bla­senes Arsch­loch über London fliegen zu lassen: Das

#TrumpBaby war nur 6 Meter groß und durfte nur maximal 20 Meter in die Höhe steigen. Wenn es 60 Meter groß gewesen wäre, wäre es immer noch kleiner als sein Vorbild. Aber dann

hätte es so aussehen können 😛

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