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Nach kurz und weniger schmerzloser Nacht habe ich mir das reingezogen, was Horschti gestern bei Maischberger abgeseilt hat. Der hat ja ganz zahm getan, der Abgehalfterte. Ob er geschnallt hat, dass er von Söder wie die Sau durchs Dorf getrieben wird. Bavaria first ist ja nix Neues. War schon immer so, dass es dort nicht auf den CSU-Vorsitzenden, sondern den Kini ankommt.

Kini ist der Horschti nicht mehr. Das ist jetzt Söder, der den Kini-is-tot-es-lebe-der … nach Berlin abgeschoben hat.

Söder ist auch nicht mehr lang Kini, denn die CSU kommt bei den Landtagswahl­pro­gno­sen nur noch auf 40% und die FW als denkbarer Koalitionspartner auf 8%. Söder müsste also mit SPD, AfD oder … Gottseibeiuns … den Grünen koalie­ren.

Anyway … Horschti meinte zum juristischen Streit über die Voraussetzungen und Möglichkeiten der sofortigen Zurückweisung von Asültanten, dass solche Dispute unter Juristen nach seiner jahrzehntelangen politischen Erfahrung eher die Regel als die Ausnahme seien.

Was ist der Horschti, dass er das weiß? Woher kommt die Erfahrung, wollte nobody wissen und hat die Wiki befragt.

Dort steht ein Verweis auf die NJW-aktuell, Heft 18/2018, Seite 7 und dort wie­de­rum der Satz:

    Bei der juristischen Ausarbeitung der Grenzzurückweisung könnte es sich unter Umständen negativ bemerkbar gemacht haben, dass Seehofer sich selbst als „Erfahrungsjuristen“ bezeichnet.

Alles klar, Horschti.