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Al Qaida macht sich Sorgen um das Wohlergehen seiner letzten Koranisten. Um die bei der Stange zu halten, müssten sich deren BMOs mehr jihadieren … Jihad heißt doch Anstrengung, gelle. Denn das Wohlergehen eines Gläubigen hängt na­tür­lich von einer bis vier Frauen ab. Und die Schleiereulen haben das gleiche Pro­blem wie hier: sie können nicht kochen. Darum gibt der publizistische Zweig von Osama bin Badens Erben, die Khair Ummah Institution, eine Handreichung aus an die Unterwürfigen. Baituki (Dein Heim) heißt das seit Dezember 2017 mo­nat­lich über Telegram verbreitete 20-seitige PDF-Dokument, in dem es um Themen wie diese geht:
„What should I do when I get mad at my husband?“
“20 ways to make your husband love you more than himself.”
„Magic secrets to help you wash the dishes.“
„Mashed potato recipe.“

Leider hat nobody keinen Zugang zu der Telegram-Gruppe „Die gute koranis­ti­sche Hausfrau“, sodass ich hier kein Exemplar vermitteln kann und auch nicht verraten kann, wie Allahs Kartoffelbrei schmeckt.

Die Story hab ich im SPARGEL gefunden, aber dort muss man dafür zahlen, ob­wohl die nur abpinseln, was das MDC und die Freunde der Uni Tel Aviv ge­schrie­ben haben … zahlen fürs Abschreiben … toitscher Qual-Journalismus.