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In Schland macht man sich Sorgen um das Material der Bundeswehr. Nachdem sich nobody heute früh aus der Mediathek die gestrige Sendung „Vergewaltigt. Wir zeigen an!“ gesaugt und angeguggt hat, mache ich mir mehr Sorgen um das Personal.

Da hat so ein Held während des Lehrgangs „Taktik“ an der OSH in Dresden eine Kameradin … Nora wird OLt S. im Film genannt … belassen wir es dabei … zuerst mit KO-Tropfen außer Gefecht gesetzt und dann vergewaltigt und dabei ge­schwän­gert. Das ist schlimm.

Aber was sich danach der Inspektionschef (so heißen die „Schulklassen“ an der OSH) des Vergewaltigungsopfers, OtL … geleistet hat, das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht.

Einen Teil dessen, mit dem diese OtL-Pflaume das Opfer zum Täter machen woll­te, können Sie bei Watson nachlesen. Der Rest wird im Video kurz angeris­sen. Noch im Gerichtssaal des AG Dresden bei der Verhandlung gegen OLt Mario W. vor fast genau einem Jahr hat diese Zierde der BW Zweifel gegen das Opfer zu säen versucht, indem er betonte, S. sei doch erst einen Tag nach der an­geb­li­chen Tat zur Polizei gegangen.

Uschi von den Leichen wollte sich auf Nachfrage des WDR dazu nicht äußern. Der Fall sei abgeschlossen. Juristisch schon. Zwei Jahre auf Bewährung hat der Geständige bekommen und die Entlassung aus dem Dienst. Na toll 👿

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