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noyb hat heute auf der Grundlage der DSGVO Beschwerden gegen Android, In­sta­gram, Whatsapp und Facebook in Frankreich, Belgien, Österreich und Schland eingelegt. Dazu schreibt noyb:

    Kampf den lästigen Pop-Ups: Wenn die Beschwerden von noyb.eu er­folg­reich sind, sollte das auch einen ganz praktischen Effekt haben: Lästige und penetrante Pop-Ups, die eine Zustimmung vom Nutzer verlangen, sollten so in vielen Fällen der Vergangenheit angehören.

So isses … BTW: Auch das BSI hat kein Cookie-Popup. Wer lesen und vor allem verstehen kann, der wird nicht verstehen, wie jemand aus der DSGVO den Mist mit der Cookie-Einwilligung herauslesen konnte.

Und vor allem: Wenn sich das Cookie mit Einwilligung auf der Festplatte ein­nis­tet, wo ist der Button, um diese Einwilligung zu widerrufen. Es reicht ja nicht aus, das Cookie zu löschen. Beim nächsten Seitenbesuch werd ich schon wieder genervt.

Das ist völliger BULLSHIT und wenn die BULLSHITTER dafür Juristen bezahlt haben, dann sollen sie sich neue suchen, keine Anal-phabeten.

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