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Es wird immer doller. Nachdem ein paar Clowns behauptet haben, ab Freitag wür­de das toitsche TMG nicht mehr gelten, weil es von der europäischen DSGVO ver­drängt wäre, befeuern nun Rechtsgeleerte den Panikkessel damit, dass sie nun auch noch das Kunsturhebergesetz (KuG) ins Feuer werfen.

OMG! Das KuG hat zumindest rudimentär zwei Weltkriege und die Wiederver­ei­ni­gung überstanden, dann wird es wohl auch mit der DSGVO fertisch werden.

Dazu Prof. Thomas Hoeren:

    „Ich bin entsetzt über die ganze Panikmache … KUG, Recht am eigenen Bild, Fotografen können keine Bilder mehr machen – das ist blanker Unsinn“, ist der Medien­rechtler überzeugt. Am 25. Mai drohe überhaupt nichts. „Warum haben wir eigentlich so eine schlechte Haftung gegen Falschberatung?“


Und Michael Ronellenfitsch, hessischer Da­ten­schutzbeauftragter, warnt davor, auf die Hor­ror­szenarien mancher Anwälte her­ein­zu­fallen. „In kaum einem Bereich ist die Kenntnis so defizitär.“ (Sächsische Zeitung)

nobody freut sich schon auf die erste Ab­mah­nung. Der Troll kriegt ’ne negative Fest­stel­lungs­klage, schneller als er PUPS sagen kann.

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