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Es ist diesem fetten Fleischklops auf zwei Beinen

doch tatsächlich gelungen, die Welt über Nacht noch ein bisschen unsicherer zu machen. Was der Frittenclown mit seinen Rednecks im Land des unbegrenzt mög­li­chen Schwachsinns macht, das kann uns ja egal sein … ist deren Prob … sie haben ihn ja gewählt … sollen sie auch zusehen, wie sie das Trumpeltier wie­der loswerden.

Aber wenn es um internationale Beziehungen geht, dann muss die Welt nicht nach der Pfeife dieser Pfeife tanzen. Was kann man, also der Rest der Welt, ma­chen, um den Orangenen zu kontern?

Als das Iran-Atomabkommen nach 13 Jahren Verhandlungsmarathon zustande kam (SPIEGEL), da ist der Ölpreis auf ein 13-Jahrestief gepurzelt (Manager-Ma­ga­zin). 13 – 13 … das war kein Zufall. Könnte sich auch der Frittenclown oder ei­ner seiner Eintrichterer gedacht haben. Wenn der Ölpreis nach dem Abkom­men wieder steigen sollte … und er steigt ja bereits … dann macht das America

Ape again, denn inzwischen sind die USA wieder Öllieferant.

OK, dann kaufen wir (Europa) eben mehr Öl im Iran.

Es gibt Tage, da würde ich am liebsten mitten in der Nacht ins Museum laufen, um mir was Schönes anzusehen, ein paar Impressionisten, um mich vom gan­zen Schwach­sinn dieser Welt abzulenken. In den letzten anderthalb Jahren gibt es viele dieser Nächte … auch kein Zufall seit der Frittenclown im WH rum­kasch­pert.

Leider hat das Museum nachts zu … außer einmal im Jahr. Deshalb werde ich mir vielleicht noch zwei Impressionisten an die Wände der Kemenate hängen … keine Originale, obwohl diese beiden erschwinglich wären, wenn sie noch zu haben wären:

„Her Seat at the Cafe“ von Pauline Roche

… und „The Waitress in Red“ von Vladimir Ezhakov. Beide Gemälde berühren mich auf eigenartige Weise … und sind auch Oil on Canvas 😛

… ganz schön viel von Satie geklaut :mrgreen: