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Es soll immer noch toitsche Bürger ge­ben, die nicht ge­schnallt ha­ben, was die Nazis von der AfD mit Schland vor­ha­ben. Naja, eigent­lich wissen es die we­nigsten und das ist unabhängig davon, ob sie die NSAfD wählen oder nicht.

Dabei ist es gar nicht schwer, hinter die spießbürgerliche Fassade dieser braunen Säulenheiligen zu schauen. Am 22.03.2018 haben die Eu­tha­na­sie-Nazis in spe mit BT-Druck­sache 19/1444 (PDF) wie­der ei­nen ast­rei­nen Brau­nen ab­ge­seilt, der so of­fen­kun­dig zum Him­mel stinkt, dass man an de­ren Weg nach Ausch­witz 2.0 nicht mehr zwei­feln kann.

In ihrer Kleinen Anfrage geht es den Nachwuchs-Mengeles Nicole Höchst, Fran­ziska Gminder, Verena Hartmann und Jürgen Pohl um die behinderten In­zucht­migranten. Konkret (und wörtlich):

    4. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Behinderten seit 2012 entwickelt, insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie ent­standenen (bitte nach Jahren aufschlüsseln)?
    5. Wie viele Fälle aus Frage 4 haben einen Migrationshintergrund?

Woran erinnert mich das bloß? Richtig: Sansibar! Nein, Sansibar ist zu hübsch. Nehmen wir doch eine total verstrahlte Insel im Bikini-Atoll 😯

Dorthin verfrachten … nein, sagen wir es in deren Sprache … deportieren wir die­se verfick­ten Nazi­rassisten und beob­ach­ten aus der Fer­ne, wie sich brau­ner In­zest unter be­son­de­rer Berück­sichtigung von Becquerel & Co. auf die Fort­pflan­zung von Störchen mit Gauleitern auswirkt.

Die Bundesregierung hat die Nazi-Kacke doch tatsächlich ernsthaft beantwortet (PDF) … ich fass es nicht 😈

So wie sich jeder am Holocaust mitschuldig gemacht hat, der vor keinen Tau­send Jahren Adolf den Eineiigen gewählt hat, so macht sich jeder an Ausch­witz 2.0 schuldig, wenn er heute die NSAfD wählt.

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