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Ein Beispiel dafür, wie teuer München ist, sind die Schlipse beim Kaufhof. Bei uns kostet deren Eigenmarke „manguun“ 19,99 Euro, in München 29,99. nobody weiß dass, weil eine Krawatte, die da rumhing, hatte ich abends vorher um den Hals und außer­dem gibt es da diese schicke App barcoo für Android, die dir in Bruch­teilen einer Sekunde sagt, was das Teil woanders kostet … GOIL!

Beim Hirmer hat das Teil aber ver­sagt. Das Hemd von Paul & Shark hat es zwar er­kannt, aber keinen Preis unter 159 Teuronen 😯 gefunden. Ich bin ja verrückt und Hemdenfetischist, aber so verrückt nun auch wieder nicht. Dafür war die Ver­käu­ferin hübsch und flirty … war ja auch ’ne Kölsche :mrgreen:

Manchmal ist München aber auch billig und ich meine nicht die Schickimicki­bo­tox­tussen, die manN sonst nur von der Kö kennt. Nein … Beck am RathauseckWHAT! Diese Apo­theke?!

OK, Klamotten kann manN da nicht kaufen … gibt ja fast nur Weiberfummels … 3,5 zu 0,5 Etagen … da fühlste dich als Dreibein rassistisch diskriminiert :mrgreen: Aber Vinyl!

Beck hat die beeindruckendste Schwarze-Scheiben-Sammlung, die ich in den letzten 30 Jahren gesehen habe. Die Aus­wahl hinkt manchmal … Jazz ist gut, aber Klassik … naja 😦

Beispiel, aber aus der flimmernden Abteilung: Da hamse alle Don Giovannis, aber nicht den von Losey. Diese wohl fehlende Klassik-Expertise schlägt sich auch auf den Preis nieder.

Da lächelt mich Mitsuko vom Cover der Klaviersonaten KV 331/332 vom Wolferl an … 180 gr Direct Metal Master, mastered von den original Mastertapes, die Ma­tritze von Pauler Acoustics und ge­presst bei Pallas GmbH … WAHNSINN! für 29,99 … und ich Idiot den­ke mir: Das geht billi­ger. Geht es nicht. Hab online noch eine, die Letzte für 35 Tacken ergattert. Hätte natür­lich zurück nach Mün­chen dü­sen können. OK, das würde sich nicht rech­nen, aber G.

hätte sich sicher gefreut 😛

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