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Der Grund dafür, dass nobody erst gegen 18 Uhr in München angekommen ist, war der Beschluss. Eigentlich wollte ich morgens nur die Post im Büro ab­liefern, aber dann lag da ein Beschluss der sagenhaften 28. ZK, in dem mir mit dem Zaun­pfahl durch die Blume gewedelt wurde, dass die Einst­weilige Vergnügung in Sachen Dr. Waniczek ./. Cimala noch formell in der Welt ist, obwohl das OLG Köln das Urteil 1. Instanz in der Hauptsacheklage zu 5/7tel aufge­hoben hat (fast so wie in meinem Ver­gleichsvorschlag). Ich … also Scheffe, denn ich darf ja im­mer noch nicht … möge doch bitte An­trag nach § 927 ZPO stellen … was ich … al­so Scheffe 😉 … auch gleich am Diens­tagmorgen gemacht habe, wodurch ich spä­ter auf die Autobahn kam.

So … ich war noch nicht aus Bonn raus … 1. Stau … aber noch harmlos.

Aber dann hinter Lim­burg … zwei Stunden ging nix mehr.

Wäre der Beschluss nicht gewesen, hätte ich nix mehr dik­tiert und wäre eine Stun­de frü­her los, hät­te also den Stau hinter mir gelassen … hätte, hätte Fahr­rad­kette.

Anyway … heute fisch ich wieder was von Aladins 28. Wunder­lampe aus dem Brief­kasten, das da seit Dienstag schlummert. Weil ich das Ordnungsgeld nicht ge­zahlt hätte und nicht frei­willig in den Knast ge­gangen bin, würde nun Haft­be­fehl in Sachen Dr. Wani­czek ./. Cimala er­gehen. Na da wird sich mein aller­lieb­ster GV aber wieder freuen.

Ich freu mich auch und stelle erstmal Strafanzeige wegen Rechts­beugung und Verfolgung Unschuldiger … Liebe Leutz, nobody hat viel Humor, aber den sollten Clowns nicht über­anstrengen 👿

Das Schmankerl daran ist, dass Dr. W. an der Vollstreckung des einen Ta­ges gar kein In­ter­esse mehr hat … wenn er über­haupt noch in der AfD ist. Herr des Voll­streckungs­ver­fah­rens ist in diesen EV-Kisten der Vor­sitzende der 28. Zivil­klapse als Voll­streckungs­ge­richt, also nicht mal die ganze Kammer.

Noch ein Gag: Nachdem die Jungs und Mädels vom LG Köln mich in der Dr. Wa­ni­czek ./. Cimala-Sache ver­knackt hatten, ha­ben sie da­nach in der ZV kalte Füße ge­kriegt. Wäh­rend in der Pa­ral­lel-Sache S. vs. Cimala gut ein Monat Ord­nungs­haft zu­sammen­gekommen ist, hamse mir bei Waniczek nur einen Tag auf­ge­brummt.

Ein Tag hat 24 Stunden. Sieben Daten durfte ich laut 1. Instanz (28.) nicht ver­öf­fent­lichen. 24:7=3,428 Stunden. Beim OLG sind davon 2 Daten übrig­ge­blie­ben. 2×3,428=6,857 Stunden … das reicht ja nicht ein­mal für eine Nacht im Klin­gelpütz, wenn man es mathematisch sieht.

Wat stimmt mit diesen Kotten nicht?

PS: Apropos Klingelpütz … wenn ich da aufschlage, dann lacht sich der Si­cher­heits­scheffe von Ossendorf wieder scheckig … der erinnert sich sicher an meinen ersten Auftritt.

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