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nobody hat doch vergangenen Juni über den Lush gesenft. Und nun lese ich, dass das lustige kleine Sexspielzeug die „Sessions“ lokal auf dem Handy abspeichert, mit dem das vibrierende Ding ge­steuert wurde (The Verge). Das sei ein Bug, sagt der Herstel­ler. Gespeichert werden sollte im Cache nur eine temporäre Sound­datei, die nach Ende der Sitzung 😛 automatisch gelöscht werden sollte, was aber infolge eines Fehlers der Android-App unter­blieb (iPhones waren von dem Bug nicht betroffen).

Muss später mal nachguggen, ob sich auf meinem alten Wiko noch sowas findet 😎

Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wie das alte Ferkel nobody auf diese Nach­richt gestoßen ist. Nun, das ist kompliziert.

Ich habe mir alte Folgen von Toren C (Turm C) auf YT angesehen, diese aber­witz­ige TV-Show der Käsköppe. Und dort habe ich einen Vorläufer vom Lush ge­funden :mrgreen:

… die Maike 😆 Tja und von da hab ich dann weiter gesucht bis zu …

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