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Der Laberdoof ist schon ein Fuchs, ein gscherter Hundsfott … muss wieder Ba­ju­wa­risch lernen 😆 Da hat er doch behauptet, dass das für die OPCW ana­ly­sie­ren­de Labor Spiez in den Proben „Skripal“ BZ ent­deckte habe. Das ist zwar kein ei­gent­liches Nervengift, sondern ein Halluzinogen, aber das haben die Amis ent­wickelt. Da hat Laberdoof recht.

Und was machen die Schweizer? Sie dementieren nicht, weil sie nicht demen­tie­ren dürfen:

Im Prinzip hätte Laberdoof auch jedes andere an der Skripal-Untersuchung be­tei­ligte OPCW-Labor als Kronzeugen für die russische Unschuld aufrufen kön­nen, aber bei den Schweizern konnte er sicher sein, dass die sich an die Spiel­re­geln halten und nix sagen.

Spiez hat sich aber geschickt aus der Affäre gezogen, indem es auf eine frühere Stellungnahme ihres Chefs Stefan Mogl in der NZZ verweist: „Kein Zweifel am Nowitschok-Resultat“. Dazu gestern die NZZ nochmal klarstellend: „Russland be­hauptet dies – doch dabei handelt es sich um weniger als die halbe Wahrheit“.

Ist aber auch Wurscht, weil SPUTINKI, Russia ReTard und was die Putintrolle sonst so in der Blase lesen, die bringen die Klarstellung natürlich nicht.

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