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Die ZEIT ist so dick, dass ich sie nie in der Woche auslesen kann, in der sie er­scheint. Hat aber auch Vorteile, denn so habe ich am heutigen Karfreitag den Bach-Artikel der vergangenen ZEIT-Woche (PDF 😎 ) gelesen und das passt ja gut.

Darin wird mehrfach die oder der Chaconne angesprochen. Chaconne ist ein Tanz und tanzen darf man ja heute nicht öffentlich im hillige Kölle (§ 6 des Ge­setzes über die Sonn- und Feiertage NRW) und mein kleiner kosmos ist öf­fent­lich :mrgreen: saubere Deduktion 😛

Die bekannteste Chaconne hat Johann Sebastian Bach geschrieben (Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo – BWV 1004). Auch wenn man sie heute nicht tanzen darf (William Hurt hat im Film „Gottes vergessene Kinder“ mal versucht seiner spä­te­ren Frau, der hinreißenden und taubstum­men Marlee Matlin das Largo aus Bachs Doppel­konzert für zwei Violinen d-Moll BWV 1043 „vorzutanzen“)

😎 nobody ist ja schon am Spielen gescheitert … und was erst bei der Chaconne … genau, da war ich hängen geblieben … tanzen darf man die heute nicht, aber spie­len, denn das ist Musik nicht nur aus ei­ner anderen Zeit, sondern auch ei­nem anderen Raum … dem B-A-C-H-Universum.

Zuerst Gidon Kremer, der das Ding unter 15 Minuten schafft

… dann Midori … Gott ist die alt geworden … im Schloss Köthen

… sehr schön und völlig andere Bogenführung … apropos schön: Jetzt, nicht nur für die Ohren, sondern auch was fürs Auge Anastasiya Petryshak

😛 lecker!

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