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Die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat ihre Kabinettskollegen An­dreas Scheuer (Verkehr), Peter Altmaier (Wirtschaft) und Katarina Barley (Jus­tiz) ange­schrieben und auf den Diesel-Gipfel 3 vorbereitet. Es sei ein bal­di­ges Spitzengespräch mit den Chefs der Autobauer nötig. Im Streit um technische Nachrüstungen von Dieselautos sei absehbar, dass die bisher beschlossenen Maß­nahmen für saubere Luft in Städten nicht ausreichten, um EU-Grenz­wer­te ein­zuhalten, schrieb Schulze in einem Brief:

    „Deshalb sind aus meiner Sicht weitergehende Maßnahmen auch der Auto­mo­bilhersteller erforderlich.“ Im Spitzengespräch sei zu erörtern, „mit welchen Maßnahmen die Industrie Ihrer Verantwortung für Verbraucher und Umwelt weitergehend gerecht werden kann.“ (Quelle: n-tv)

Das ist doch einfach, wie man am Beispiel des Dieseloberschummlers VW sehen kann.

70% ihrer Dreckschleudern kann VW nach eigenen Angaben selbst umrüsten. Für die restlichen 30% braucht VW eine SCR-Abgasreinigung (ZEIT) und die hat BAUMOT.

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